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08.01.2019, 17:49 Uhr

Toter in Gescher gibt auch nach Obduktion weiter Rätsel auf

Die Obduktion eines 48-Jährigen aus Gescher lässt viele Fragen offen. Polizei und die Staatsanwaltschaft Münster können ein Fremdverschulden nicht eindeutig ausschließen. Die Ermittlungen laufen daher weiter.

Toter in Gescher gibt auch nach Obduktion weiter Rätsel auf

Symbolbild: Stephan Konjer

Gescher Der Tod eines 48-jährigen Mannes aus dem münsterländischen Gescher bleibt rätselhaft. Nachdem der Leichnam am Montag im Institut für Rechtsmedizin der münsterischen Uni obduziert wurde, gaben die Polizei und die Staatsanwaltschaft Münster jetzt die Ergebnisse bekannt. Sie lassen viele Fragen offen.

Die Obduktion im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Münster erbrachte keinen eindeutigen Hinweis auf ein Fremdverschulden“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Dienstag in Münster. „Fest steht allerdings, dass die Verletzungen für den Tod des 48-jährigen Manns aus Gescher ursächlich sind.“

„Die Mordkommission ermittelt deshalb weiterhin in jede Richtung“, resümierte der Mordkommissionsleiter Kriminalhauptkommissar Thomas Götze das Obduktionsergebnis. „Wir haben unsere Spurensuche und -sicherung heute auch außerhalb des Gebäudes fortgesetzt. Wir wollen sicherstellen, dass uns keine Spur verloren geht.“ Polizisten suchten mit ihren Spürhunden deshalb am Dienstag auch die Grünflächen rund um das Mehrfamilienhaus ab.

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