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29.05.2020, 14:02 Uhr / Lesedauer: ca. 1min

23-Jähriger leistet Widerstand nach Drogenfund im Zug

Ein Zugreisender wird mit fast zweieinhalb Kilogramm Marihuana erwischt und leistet physischen und verbalen Widerstand gegen die Beamten der Bundespolizei.

Die Bundespolizei ist auch in Zügen im Einsatz. Symbolfoto: Lüken

Die Bundespolizei ist auch in Zügen im Einsatz. Symbolfoto: Lüken

Gronau/Münster Am späten Dienstagabend, 26. Mai, überprüften Beamte der Bundespolizei Personen im Zug von Gronau nach Münster. Im Rucksack eines 23- jährigen Algeriers fanden die Beamten laut Polizeibericht 2477 Gramm Marihuana. Bei seiner Festnahme leistete der Mann körperlichen Widerstand und beleidigte die Beamten. Die Bundespolizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, wegen unerlaubter Einreise und unerlaubtem Aufenthalt sowie wegen Beleidigung ein. Der 23-Jährige und das beschlagnahmte Betäubungsmittel wurden an das Zollfahndungsamt Essen am Dienstsitz Nordhorn übergeben. Das Amtsgericht Münster ordnete die Untersuchungshaft an.

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