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Neueste Leserkommentare
  • gedankenvonhänschenklein: ich gönne es jedem, wieder am leben außerhalb der vier wände teilzunehmen. unsere familie hält sich noch zurück. wenn ich aber sehe, wie dicht die leute teilweise, nicht überall, in der außengastro aufeinanderhocken oder wie locker wieder in größeren grüppchen ein schwätzchen gehalten wird, dann darf man sich über die inzidenzwerte in nordhorn nicht wunder, eh als gering betrachten. nordhorn hat nun mal das größte gastronomische angebot, ein kino, ein schwimmbad etc., da bleibt das wohl nicht aus.
  • idm14: @Glühwürmchen: Seit dem 27.5.21 liegt Nordhorn immer über dem Rest der Grafschaft und zwar deutlich. Davor wechselte es häufiger mal, das ist richtig.
  • Schöne: Sorry: Niederländer
  • Mo Mentmal: @SWS: Es wäre schon hilfreich wenn die Straßenbaubehörde Personen beschäftigen würden die sinnvolle Ampelschaltungen besorgen können und eine völlig marode Landstraße als Umleitung für eine relativ gute Bundesstraße hernehmen. Über das verkehrsgefährdende Graswachstum an Grafschafter Landstraßen könnte man sich auch mal Gedanken machen. Wie sagte schon der Kranfahrer Günther: "Manche Leute kommen einfach nicht ihrer Arbeit nach".
  • watdatsoll: Der Gandalf wurde sicherlich schon für 4 Monate verpflichtet um dann auf der B213 in Dauerschleife zu rufen"Du kommst nicht vorbei".
  • SWS: Voschlag: die Grafschaft Bentheim weit umfahren oder sich bei der Straßenbaubehörde bewerben. Die sind immer auf der Suche nach Magiern, Zauberern und Elfen. Und davon scheint es hier genug zu geben. Straßenbaumaßnahmen sind erforderlich und lassen sich nicht nachts mit einem Fingerschnips erledigen. Und das sich die Ortskundigen eine eigene Umleitung suchen gehört nunmal dazu. Das macht jeder, der selbst betroffen ist. Auch die Meckerer hier, wetten? Also - wat mut dat mut.
  • Tellerrand: Eine gute Kampagne , super .
  • Mitlesender: @ Ökonom: Sehr gut beschrieben
  • Ökonom: Es geht jetzt denen der Arsch auf Grundeis, die sich innerhalb unseres solidarischen Systems stets gut auf Kosten der Allgemeinheit bereichern konnten. Vor allem dem Kapital und der Industrie ist bewusst, wie viele Netzwerke im Falle einer grünen Bundeskanzlerin mit einem Federstreich auseinander reißen würden. Dass sich diese jetzt so wehement - auch mit Halb- und Unwahrheiten - auf Personen stürzen und wesentliche Inhalte des Wahlprgramms verzerrt wiedergeben, mit dem Ziel irrationale Ängste vor einer grün geführten Bundesregierung zu schüren zeigt eigentlich, wie wichtig eine grün geführte Regierung jetzt wäre. Die Herkunft und Menge an Parteispenden ist doch eindetiges Indiz dafür, dass das Kapital maßgeblich an den Gesetzen von CDU/CSU und SPD mitschreibt, die Geldflüsse aus dem Verkehrsminesterium nach Bayern sprechen Bände, der aktuelleZustand der Landwirtschaft ist Maßgeblich der CDU zu verdanken, nicht den Grünen. Also aus ökonomischer und sozialer Sicht sind die Grünen gut.
  • Ems 11: @echt jetzt ?! Kein ja aber,auf meiner Antwort?
  • Ems 11: So langsam ist man in Nordhorn nicht.Das Land gibt 45min.von Anfang bis Ende eines Impfdurchganges an,wobei es auch etwas länger dauern könnte. Ich war schon früher fertig. Gerade im Medizinischen Umfeld bin ich kein Freund von Fließband Arbeit.
  • David V.: Da sich viele außerhalb impfen lassen sollten doch die meisten schon geimpft sein. Wo gibt es aktuelle Zahlen wer geimpft ist und wer noch auf Warteliste steht u.s.w.
  • Ökonom: Sie beziehen sich auf die Forderung, den Regelsatz des Arbeitslosengeldes 2 um 50 Euro zu erhöhen. Dies hat jedoch nichts mit Stimmenfang zu tun, denn: der Regelsatz sollte natürlich eine Verbindung zu dem Mindestlohn haben. Ein höherer Mindestlohn ist zwingend erfolderlich, wenn man im Rentenalter von privater Vorsorge und staatlicher Rente leben können möchte. Hier sind sich Gewerkschaften, SPD, Linke und Grüne einig. Eine gleichzeitige Erhöhung des Hartz 4 Regelsatzes macht Partizipation und kulturelle sowie soziale Teilhabe für seine Bezieher einfacher. Eine Gesellschaft ist immer nur so stark, wie ihre schwächsten Mitglieder. Natürlich kann und eine höhere monetäre Zuwendung nicht der einzige Schritt sein, um Menschen zu einem wertvolleren Teil einer Gemeinschaft zu machen, dies ist aber auch nicht Ziel dieser Zuwendung. Hier geht es um eine Grundsicherung, mit der man ein Existenzminimum bestreiten kann. Hier hätte schon vor Jahren nachgesteuert werden müssen.
  • Dr. Omedar: So kann man auch auf Stimmenfang gehen und nach der Wahl heißt es dann 'Was stört mich mein Geschwätz von gestern'.
  • GN-Abonnent: @Gutbürger, ja, der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen des gesamten Planeten. Insofern reicht der deutsche Gebots-, Verbots- und Ideologiewahn, mit dem das Thema hierzulande „bearbeitet“ wird, auch dann nicht aus, wenn jeder in Deutschland kritiklos die gleichzeitige Schleifung der verfügbaren bisherigen Energiegewinnungsquellen widerspruchslos hinnähme. Das künftige Leben mit dem Klimawandel und eine klimafreundlichere Gesellschaft ist nur durch Motivation zu erreichen, vor allem derer, die das Geld dafür ranzuschaffen haben. Das sind nicht irgendwelche grüne Weltverbesserer vom gleichfarbigen Tisch aus, sondern Unternehmer und arbeitender Mittelstand. Wer eine derart bedeutende Umwälzung unseres Lebens durch Verbote, Bürokratie und unverhältnismäßig hohe Mehrbelastungen der arbeitenden Bevölkerung durchsetzen will, der scheitert, weil zu viele Menschen auf der Strecke bleiben. Oder warum gewinnen die Grünen hier bei uns keinen Blumentopf? Stichwort: Flächenlandkreis.
  • Gutbürger: @ GN-Abonnent: Wenn Sie die größte Herausforderung für die derzeit politisch dominierende Generation als "Klimazeitgeist" bezeichnen, haben Sie erstens *nichts* verstanden und düngen zweitens trotz aller verbaler Distanzierung den Nährboden der AfD und einiger €DU/€SU- und FDP-Rechtsausleger.
  • GN-Abonnent: Spätestens jetzt dürfte klar sein, wohin die Reise geht. Als konservativ-liberale, bürgerliche Alternative zur nach linksgrün abgedrifteten Merkel-CDU, die übrigens als einzige der im Bundestag vertretenen Parteien immer noch kein Wahlprogramm vorgelegt hat, gestartet, degeneriert sie im Eiltempo zu einem Auffangbecken für Rechtsextreme und Wutbürger, die aus Prinzip gegen alles und jeden sind. Den in der AfD verbliebenen Bürgerlichen ist zu empfehlen, sich umzuorientieren. Diese Partei vertritt weder bürgerliche Werte, noch sonst irgendwelche Werte. Dass sie in Teilen der Wählerschaft trotzdem immer noch großen Zuspruch erfährt, ist mit dem Verlust von Bodenhaftung weiter Teile des politischen Establishments, insbesondere von Unions-, SPD- und Grünen-Politikern aller Ebenen zu erklären. Bestes Beispiel ist das Hinterherhecheln dieses Establishments hinter einem Klima- und Genderzeitgeist, der leider dafür sorgt, dass der Nährboden für AfD & Co wohl noch länger erhalten bleibt.
  • Bunter Bentheimer: Ja, das waren noch Zeiten, als der Bahnhof Bentheim eine eigene Feuerwehr hatte!
  • Arno Stenneken: Auch eine Möglichkeit den Chemiedreck kostenlos zu entsorgen
  • Katerhorst: Vielen Dank für diesen Kommentar. Es ist wohltuend, wenn ein Redakteur abseits des Alltäglichen so seine Meinung kundtut - und um es klar zu benennen: auch meine Einschätzung ist so. Aber es sind halt Meinungen ...und in einer parlamentarischen Demokratie sind die weiteren Entscheidungswege ja vorgezeichnet. Gut so. !
  • Dr. Omedar: Lieber Klaus, z. Z. ist die Bebauung am "Hafen" doch noch völlig offen; es ist ledig ein Vorschlag. Und die von Ihnen monierte "Entfernung" zur Innenstadt der Innenstadt ist ja wohl ein Witz oder hätten Sie den "Hafen" lieber am ehemaligen "Kartoffelbrunnenplatz gesehen? Dem Kommentar von Herrn Masselink ist nichts mehr hinzuzufügen; er paßt.
  • Horst-Dieter Dörr: Es bleibt zu hoffen, dass dieser Artikel zur Versachlichung in der Diskussion beiträgt. Es ist ja beileibe nicht so, dass sich wenige Leute aus Politik und Verwaltung mal eben ausgedacht hätten, jetzt bauen wir mal einen Stadthafen. Jeder , der wollte, konnte den demokratischen Prozess um diese Entwicklung nachvollziehen und mitgestalten. Als Bürger dieser Stadt kann ich dieses städtebauliche Vorhaben, konzipiert zum Wohle der Stadt, nur begrüßen und die Aussagen in diesem Bericht voll mittragen. Vielen Dank dafür.
  • Minimax: Das ist Unsinn. Die Grünen haben ein gutes Konzept, das natürlich nicht jeder verstehen kann. Sie werden auf jeden Fall über 20 % bekommen, was gut ist. Die Konservativen brauchen Druck.
  • GN-Abonnent: Die Grünen. Mit Verboten und Geboten ins Neue Deutschland. Das ist der Fehler. Abstellen werden sie ihn aber nicht, denn die DNA der Grünen sind eben Verbote, Gebote und Bevormundung - das Gegenteil dessen, was freie und mündige Bürger brauchen.
  • andererseits: Wenn Armin Laschet eine junge Frau wäre und kein alter Mann, dann hätten alle Zeitungen und alle TV-Sender schon jede:n einzelne:n Student:in interviewt, deren Klausurnoten er erfunden hat und die Menschen würden sofort an van Laack, Buchdeal und Steuerhinterziehung denken.
  • aGNostiker: Tja, jeder will zurück zur Natur, aber nicht zu Fuß. Klimaschutz ja, aber bloß nicht in meinem Garten…
  • hk: Ich habe vollstes Verständnis für die Anlieger die gegen den Bau der Windkraftanlagen sind Die Nachteile und Belästigungen die die Anlieger erleiden sind letztlich durch nichts zu ersetzen. Den Grundstückseigentümern geht es hier doch auch nur um Gewinnmaximierung.
  • Guy Fawkes: Ich verstehe das Tourismus-Argument einfach nicht. Welcher Tourismus soll denn in dem industrielandwirtschaftlich geprägten Gebiet vorhanden sein? Zudem muss ich sagen, dass Windkraft inzwischen einfach zum Landschaftsbild dazu gehört. Selbst auf vielen Inseln im Mittelmeer sowie den Kanaren stehen große Windparks... und fügen sich gut in die Landschaft. Und DAS sind wirklich touristisch geprägte Gegenden. Sowas ist immer besser als Strom aus Kohle, Uran und sonstigem Dreck.
  • Sandra / Sanni Nina: Ein toller Bericht - DANKE dafür - ... ich erinnere mich noch gut an die Freizeiten in Halle und Reutum und das legendäre "?? -Spiel". Alles Gute natürlich an Heinz!
  • Stadtflurkind: Alle erdenklich Guten Wünsche von ganzem Herzen. Ich hatte das große Glück und durfte in den 70er Jahren diese wunderbaren und unermüdlichen Menschen kennenlernen. Gleich nach der Seelsorge mit Schwester Willibaldis ging es zum Training mit den Veltmaat's. Diese wunderschöne Zeit möchte ich niemals missen. Dankeschön
  • Mutter aus NRW: Wenn das Volk kein Brot hat, möge es doch Kuchen essen. Klar doch.
  • Dagobert: @Aurinka.Genauso sieht es aus. Da fehlt eine ganze Menge in der Rübe
  • Dagobert: Da haben sie recht. Manche Leute schreiben so einen Schrott.Unglaublich.Wieviel Langeweile muss man haben um auf solchen Schwachsinn zu kommen.
  • Heinrich Vrielmann Nordhorn: Bad Bentheimer Ratspolitik war, zumindest für Außenstehende, stets eine "Streitpolitik" - besonders durch Opposition Fraktionen gekennzeichnet. Dann aber vor lauter _Angst_ kneifen und nicht können/wollen.
  • Heinzi: Herr Speker Alleinendscheidungen kann es nicht geben da wir in einer Demokratie leben . Immernoch Endscheidet der Stadtrat und wenn ich nicht falsch liege hat die CDU,FDP und GRÜNE die Mehrheit. Also wo haben Sie da ein Problem
  • HR: Z. B. der Schulneubau zwischen Gildehaus u. Bad Bentheim, den Herr Pannen „mit allen Mitteln“ verhindern wollte, ist hier zu nennen. Der geht auf das Konto der CDU. Für die SPD ist Bildung an dieser Stelle wohl nicht so wichtig. Da wird von Mitgliedern das eigene Kind auf Privatgymnasien/-Universitäten geschickt, damit die Zensuren u. die Karriere stimmt. Das kann sich deren Wähler u. U. nicht leisten. Da wird viel Wasser gepredigt, aber Wein getrunken.
  • Kein Landwirt : Besser man fährt zur Trecker Demo oder bremst den Berufsverkehr aus???
  • Kein Landwirt : Besser man fährt zur Trecker Demo oder bremst den Berufsverkehr aus???
  • Ein Landwirt: Das Geschäft läuft gut ist zu lesen. Im Food Bereich ist durch Corona sehr viel Kaufkraft verloren gegangen. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Nahrung - Genuss - Gaststätten nennt sich die Gewerkschaft! Scheint den Herren der Gewerkschaft wohl entgangen zu sein in welch schwierige Situation sich viele Betriebe befinden. Für mich zu diesem Zeitpunkt nicht nachvollziehbar warum man in der Branche zu Arbeitsniederlegungen Aufruft! Welcher Berufszweig musste keine Einschränkung hinnehmen? Mit dem Pflegepersonal hab ich mehr Mitleid als die bei der Emsland Stärke. Dann kommt noch hinzu, nicht alle Beschäftigten sind Mitglied der Gewerkschaft. Und nicht alle Arbeitnehmer stehen hinter dem Streik.
  • Nachfrager 20.21: Das ist doch eine Scheinbegründung. Die Berechnung des Inzidenzwerts auf 100.000 Einwohner gleicht doch gerade die unterschiedliche Größe der Landkreise und Kreisfreien Städte aus und macht die Werte damit nebeneinander vergleichbar. Bei kleineren Landkreisen wie bei uns, sind ja schlicht weniger Personen da, die sich infizieren können. Wenn dann im Landkreis Emsland mit etwa zweieinhalbmal so vielen Einwohnern 10 Infektionen sind und bei uns auch, muss damit unsere Inzidenz höher sein, da ja schließlich auch das Infetionsgeschehen höher ist. Das ist damit alles korrekt abgebildet und wenn wir höhere Inzidenzwerte haben als die größere Nachbarschaft oder der Durchschnitt, dann liegt das nicht an unsere geringen Größe, sondern tatsächlich daran, dass das Infektionsgeschehen umfangreicher ist.
  • bestquality: Wahnsinn! Ich habe die Nachfrage und die Entwicklung der Preise für Welpen und Kitten in den letzten Monaten verfolgt. Dieses Dilemma war abzusehen! Unverantwortlich, wie unbedarft und kurzsichtig sich manch ein neuer Haustierbesitzer in das Abenteuer Haustierhaltung gestürzt hat. 10 bis 15 Jahre, gelegentlich auch noch weit darüber, begleitet ein Hund seinen Menschen/ seine Familie. Dessen sind sich wohl die meisten nicht bewusst. Ich befürchte, dass manches Tier diese Zeit nicht unbeschadet überstehen wird. Bleibt zu hoffen, dass die armen Kreaturen nicht elendig verrecken müssen.
  • Sir Lancelot: Das hätten Sie wohl gerne... Es könnte sicher (etwas) schneller gehen - nur will man das wirklich? Nun bilden wir erstmal in aller Ruhe einen Arbeitskreis. Und wenn man fertig ist, sind die Baustoffe und vor allem das Holz für die Dachkonstruktion so teuer, dass man wieder von ausufernden Kosten sprechen kann.
  • Longrunner: Wenn man die übliche Verzögerung bei öffentlichen Bauvorhaben mit einkalkuliert, ist 2026 realistisch. Dann gibt es in Grafschaft keine Schlittschuhfahrer mehr, die diesen Sport wirklich betreiben wollen sind längst woanders hingegangen. Kartfahren, Indoor Motocross hoffentlich wird eine solche alternative Nutzung bei der Planung berücksichtigt.
  • Rofl: Diskussion ist wichtig. Aber muss es ein Jahr dauern bis Aufträge ausgeschrieben werden?
  • HR: Das ist falsch, die App für den digitalen Impfpass heißt CovPass. Mit der App CovPass Check kann man, wie der Name schon sagt, das Impfzertifikat prüfen. Es handelt sich also um zwei verschiedene Apps. Übrigens kann man sich im AppStore auch die Beschreibung der jeweiligen App durchlesen;)
  • Rückkehrer: CovPass Check ist das Gegenstück (zum Kontrollieren des Impfstatus eines Gegenübers), das brauchen Sie als geimpfter nicht.
  • Pulveraffe-NOH: @GN … wenn schon darauf hingewiesen wird, dass man die App installieren kann, dann bitte auch den richtigen App-Namen nennen: CovPassCheck“
  • Kater Carlo: @GN-Abonnent: Ich bin da ganz Ihrer Meinung, nur nicht bei einem Detail. Die Eissporthalle haben keineswegs 76% der Grafschafter gewünscht, sondern der an der Bürgerbefragung teilnehmenden. Das ist auch ein großer Unterschied.
  • O.G.: Schön das der neue Hafen auf den Weg gebracht wird, dann können wir in einigen Jahren resümieren, welches der beiden Projekte mehr Anklang findet? @gn-abonnent, es bleibt Ihnen unbenommen eine BI zu gründen und ein Bürgerbegehren gegen den Hafenneubau zu initiieren! Ich habe im übrigen nicht die Legitimität der Eissporthalle infrage gestellt, sondern die widersprüchliche Auffassung des Herrn Lübke im Hinblick auf den Kosten/Nutzen-Faktor herausgestellt.
  • GN-Abonnent: @O.G., haben Sie eine Glaskugel, oder woher wissen Sie, dass der Hafen künftig eine „positive Visitenkarte“ sein wird? Das sollte der damalige „Citybrunnen“ oder Kunst wie das „Entenklo“ auch werden. Im Vergleich mit der Eissporthalle vergessen Sie außerdem eine Kleinigkeit: Letztere wird lt. Bürgerentscheid von 76% der Grafschafter gewünscht. Wurde in Nordhorn zumindest eine diesbezügliche Umfrage erstellt? Die Hafenidee war eine Vorgabe der Stadt, über alternative Nutzungen für den ZOB wurde gar nicht gesprochen. Das hat übrigens auch die CDU bis zur Bürgermeisterwahl immer wieder bemängelt. Die derzeitige Führung der Nordhorner CDU nickt aber nun leider alles ab, was vom Bürgermeister, von der Verwaltung und von der SPD kommt. Insofern: bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen - die Eissporthalle ist explizit von den Grafschaftern gewünscht, der Stadthafen ist explizit von Politikern als schönes Prestigeobjekt gewünscht. Das ist ein großer Unterschied.
  • Ökonom: Ich tippe eher auf Kinder, die den besten Abenteuerspielplatz der Welt entdeckt haben und im Sinne von Astrid Lindgren nach Schätzen gesucht, Dämme gebaut, und ihre Kraft gemessen haben. Wenn es so sein sollte wie ich vermute, würde ich die Beschädigung als Kollateralschaden auf dem Weg zum Erwachsenwerden verbuchen. Und nein: das hat nichts mit schlechter Erziehung der Kinder, mit Verrohung der Jugend oder sonst irgendeinem Nonsens, den jetzt diejenigen von sich geben werden, die niemals selbst Kind oder Heranswachsende waren, sondern das ist einfaches, entwicklungspsychologisch erklärbares Verhalten, welches eine Gesellschaft auffangen muss. Und so wie explizite Lernprozesse kosten eben auch diese impliziten Lernprozesse (und hier sind nicht nur Kinder und Jugendliche die Lernenden) eben Geld. Sollten die Beschädigungen allerdings durch Erwachsene herbeigeführt worden sein (warum auch immer) habe ich null Verständnis . Also: erst einmal Ball flachhalten.
  • Januarkind: Warum muss sowas beschädigt werden? Das können nur Feiglinge und dorftrottel sein.
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