Neueste Leserkommentare
  • Heinz Augustin: Sind Ihnen die Argumente so sehr ausgegangen, dass sie zum aus den (a)sozialen Medien sattsam bekannten Grünen-Bashing übergehen müssen?
  • Derk Averes: Während der Stimmzettel für den ersten Bürgerentscheid eine klare Frage enthielt, präsentiert sich der Entwurf für den zweiten Bürgerentscheid als Roman, der den Titel tragen könnte „Warum die grüne Partei Eissport in der Grafschaft abschaffen will.“ Schon allein das verstößt gegen den Geist des Versprechens, den zweiten Bürgerentscheid in gleicher Weise wie den ersten durchzuführen: 2021 wurde der Wähler in der Wahlkabine nicht durch den Stimmzettel manipuliert. Bleibt zu hoffen, dass dieser Stimmzettel noch verändert wird. Die CDU als Teil der grünschwarzen Mehrheitsgruppe ist gefragt, einen neutralen Stimmzetteltext einzufordern - es geht auch langfristig um die Akzeptanz gegenüber demokratischen Entscheidungsinstrumenten und -prozessen, die nicht zum Spielball für die Umsetzung eher ideologisch motivierter, d. h. grüner Vorstellungen werden sollten. Das sollte die CDU als größerer Gruppenpartner auch dann bedenken, wenn die Grünen einen solchen Text würden „kassieren“ wollen.
  • Heinz Augustin: Man kann ja "dem Wähler" kundtun, dass er persönlich an den fiktiven Kosten beteiligt wird. Dann schrumpfen die fiktiven Kosten auf reale 0 Euro. Setzt natürlich eine namentliche Abstimmung voraus.
  • Heinz Augustin: Der Weihnachtsgans ist es egal, von wem sie gefressen wird!
  • Herbert Beniermann: Hoffentlich landet die Weihnachtsgans nicht in den falschen Magen. Wäre doch schade drum.
  • Heinz Augustin: Erholung hat auch etwas mit Ruhe zu tun. Und die geht von einer erweiterten Terrasse ganz bestimmt nicht aus. Wie lange mag es dann wohl noch dauern, das eine Wasserski-Anlage geplant wird?
  • Wolfgang Hacker: Ich kann den Kommentar von Herrn Herms in keiner Weise teilen. Es ist nur zu begrüßen, dass es noch Investoren wie Fam. Bösch gibt. Die Gastronomie hat es ohnehin sehr schwer. Ich wünsche der Fam. Bösch die nötige Unterstützung und freue mich im Sommer 2023 wieder auf die tolle Außenterrasse.
  • Ulrich Drews: Ich wünsche "Else" alles Gute für die Zukunft, ich besuche sie gerne, bin auch etwas verliebt in sie...:-)
  • Heinz Augustin: Aber besser als das, was dieser braune Verein, der sich für eine Alternative hält, veranstalten würde, isses allemal.
  • Sascha Linders: Ich hätte es besser nicht schreiben können. Respekt an Herrn Scholz für sein Eigenlob. Wird bestimmt nur Er selbst mit diesen Argument da stehen. Diese 12 Monate Regierung ist zum Glück schneller um gegangen als sonst ein gefühltes Jahr. Und es folgen noch fast 3 Jahre solch „ja Arbeit kann man es ja nicht nennen“ von diesem Ampelgedöns. Bei aller liebe, dafür braucht es keine Raketenwissenschaft um festzustellen, das diese Ampel nichts anderes als eine Zwangskoalition ist.
  • Grossfeld: Für einen Kanzler, der sich ansonsten an gar nichts erinnert - Respekt und Anerkennung für das anscheinend jetzt stark verbesserte Erinnerungsvermögen. Und : Danke für nichts!
  • Joachim Stiepel: Es werden doch Wohnungen?
  • Marcell-Andre Nee: Wenn es genug Pflegekräfte geben würde, dann würde ich es verstehen, warum nicht ein Kindergarten oder Wohnungen, das wäre sinnvoller.
  • Gerhard Brünink: Nordhorn , Stadt der der alten ,schade wieder eine schöne Gastronomie weniger ,bald muß man zum Bier trinken ins Altenheim
  • Maik Tabel: @Wolfgang Wurnsch: Das ist mir durchaus alles bekannt, allerdings schon mehr als 4 Jahre alt. Mir geht es da eher um eine Art Zeitplan und was nun tatsächlich realisiert wird.
  • Heinz Hoffmann: Das meinte ich. Ich dachte nur der Verwaltungsvorschlag ist nicht durchgekommen. War aber nur Halbwissen. Vielen Dank für die Aufklärung mit Fundstelle
  • Wolfgang Wuensch: SE Sitzung vom 15.10.2018 - Punkt 6 -Konzept Umgestaltung Frensdorfer Ring/Bahnhofsumfeld-. Hier wird seitens der Stadt NOH Variante 1 bevorzugt und somit eine Fahrspur für jede Richtung. Nachzulesen-Stadt Nordhorn unter Sitzungen und Protokolle
  • Johann Wenning: Was hat das Schüttorfer Hallenbad mit der Eissporthalle zu tun? Genau: Gar nichts!!! #Wir wollen keine Eissporthalle mehr haben
  • Friedhelm Huesmann: Klasse Aktion das den Leuten wieder ermöglicht wird ihren Sport nachzugehen und ganz wichtig auch wieder Schwimmkurse stattfinden können. Schade bloß das in Nordhorn vielen Sportlern die das gefrorene Wasser gut finden ihre Möglichkeit genommen werden soll weiterhin Sport zu treiben
  • Hans Schodlock: Ein super Mannschaft. Aber vielleicht ist es möglich die Lautstärke der Lautsprecher etwas zu reduzieren. Kurz vorm Gehörsturz.
  • Gabriele Grosskinsky: Ist doch klar, gute Spieler werden von Konkurrenten abgekauft, damit der FCB wieder deutscher Meister wird
  • Hermann Grüßing: Weil für manche Leute Verbote für andere der einzige Lebenszweck zu sein scheint. Und ja, hat man. Scheint aber auch wohl vielen gefallen zu haben.
  • Heinz Augustin: Man kann dem vermeintlich gesunden Menschenverstand nicht vertrauen. Denn dann gäbe es keine Böller mehr und die Umfrage wäre überflüssig.
  • Heinz Augustin: Tut es Not solch überkommenen Frevel mit dem Deckmäntelchen der Tradition zu versehen? Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.
  • Cornelia Schackat: Sind auch keine Zeitschriften erhältlich? Oder gibt es die in der Bäckerei? Würde sich ja anbieten, dass Arends auch ein Kiosksortiment vorhält, wenn neben Fahrkarten tatsächlich nur ein Geldautomat und Arends als kleine Gastro drin sind.
  • Marco Aufenfehn: Andere Städte, zB Wilhelmshaven, Sande, Zetel haben alle eine Buchhandlung und die Städte sind vergleichbar mit Nordhorn
  • Norbert Bruns: Wollen sie auf einem kleinen Regionalbahnhof (Busbahnhof) eine Buchhandlung betreiben?
  • Gabriele Grosskinsky: Jeder Missbrauch ist einer zu viel. Der Bischof zeigt wie die katholische Kirche mit diesem Thema ungeht. Verharmlosen und keine Bestrafung der Täter
  • Doris Vach: Es sind sicherlich lange Wartezeiten, aber es geht auch anders. Wenn man sich nicht unbedingt auf eine Klinik festlegt, dann kann es auch sehr schnell gehen. Ich habe z.B. Anfang Oktober einen Antrag mit meinem Hausarzt ausgefüllt. 2 Wochen später hatte ich die Bestätigung von der KK und eine Woche später hatte ich eine Klinik gefunden. Klar, wenn ich in meine erste Wahl Klinik gewollt hätte, dann könnte ich noch bis August oder September warten. Jetzt habe ich dann alle Kliniken durchtelefoniert und fahre Anfang Januar mit meinen Kindern in Kur. Mir war es wichtiger dass es nicht zu lange dauert, weil es geht mir jetzt nicht gut und das soll nicht noch schlimmer werden.
  • Heinz Augustin: Damals war's, als der Club of Rome die Grenzen des Wachstums aufzeigte. Damals ist meine Generation auf die Straße gegangen und hat demonstriert. Und was hat's genutzt? Nix hat's genutzt. Wir sind belächelt bzw. sogar ausgelacht worden. Ich kann durchaus verstehen wenn die junge Generation jetzt härtere Bandagen anlegt. Denn was ist schon das Bisschen ziviler Ungehorsam gegen die maßlose Umweltzerstörung und die dadurch bedingten millionenfachen Körperverletzungen, die die Politik die ganzen vergangenen Jahre hindurch durch ihr Zögern und Nichtstun zu verantworten hat.
  • Wilhelmus Damhuis: Es gibt dazu heute einen wunderbaren Kommentar in der SZ, leider hinter einer Paywall. Tenor: gerade regen sich die Deutschen über die "Nationalmannschaft" auf, weil sie keine Haltung zeige und regen sich gleichzeitig über die Klimaaktivisten auf, die wirklich Haltung zeigen. Zitat: "Eigentlich schade, dass die Weltmeisterschaft in der Disziplin Fußball ausgetragen wird und nicht in Kleinmut. Sonst hätte Deutschland in diesem Jahr echte Chancen. Und zwar nicht nur auf dem Spielfeld."
  • Gert Veldmann: Lieber Herr v. Triest, Ihre Replik ist noch trister als die WM in Katar. Wie sagt der Lateiner? ' Si tacuisses'.
  • Jonas Hilberink: Wenn der Weg um den Vechtesee knapp über 2km ist weiß ich nicht wo der Umweg nur knapp 1,5km lang sein soll, wenn ich einmal ganz rum muss und die Brücke 20 Meter lang ist. Die Brücke ist ein wichtiger Weg auch für alle Anwohner von den Stadtteilen Oorde und Stadtflur. Ich hoffe sehr das dies keine Dauerbaustelle wird...
  • Friedhelm Huesmann: Meinen ganz großen Respekt für so eine tolle Leistung. Es gehört sehr viel Arbeit und Anstrengung dazu auf so einem hohen Level Bodybuilding zu machen .
  • Gabriele Grosskinsky: Tolle Aktion. Ich finde es erschreckend dass so viele Leute ohne Führerschein unterwegs sind und mangels Fahrschule sich und Andere gefährden.
  • André Harink: Meeeeggggaaaa! Stimmung super, Klasse Spiel so macht Handball Spaß. Danke dafür.
  • Gabriele Grosskinsky: Glückwunsch,
  • Marco Aufenfehn: So langsam nervt es, dass im Zusammenhang von CR immer von Superstar gesprochen wird. Er ist ein Fußballer wie jeder andere, nur mit dem Unterschied, dass er extrem arrogant, eingebildet und fordernd ist. Ich finde es richtig, dass sein alter Verein ihn postwendend rausgeschmissen hat, nachdem er den Verein kritisiert. Ohne seine Mitspieler ist er nichts, dass muss er mal kapieren