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Neueste Leserkommentare
  • Projekt Gold: @einmaleins: Ich wiederum glaube nicht an die Wirksamkeit einer Ausgangssperre, sondern führe den Rückgang der Infizierungen darauf zurück, dass aufgrund der Feiertage für etwa zwei Wochen der Kontakt bei der Arbeit vermieden wurde und die Schulen schon eine ganze Zeit dicht gewesen sind.
  • Jacks: Unsere BR geht davon aus, das sich jeder diese FFP2 Masken leisten kann.Mittlerweile gibt es ja die OP/Masken günstiger. Die waren mal sauteuer. Einweghandschuhe sind auch ums 3-fache preislich gestiegen. Und wenn die Betriebe nicht bald öffnen dürfen, dann werden die Insolvenzen und somit Arbeitslosenzahlen in die Höhe schnellen. Und das steht aus meiner Sicht zur Zeit in keinem Verhältnis zur Pandemie, auch dadurch das ich den veröffentlichen Zahlen nicht glaube. Ich denke da wird viel getrickst, um diese schlimmer aussehen zu lassen, um weiterhin unsere Grundrechte einzuschränken.
  • einmaleins: Die Ausgangssperre scheint in der Grafschaft Bentheim Wirkung gezeigt zu haben und war in meinen Augen gut machbar und recht gut kontrollierbar. Schade, dass diese Möglichkeit abgelehnt wird und dafür ggf. ein längerer Lockdown in Kauf genommen wird.
  • Schüttorfer Ein: Woher weiß man denn, das das TTZ und die Mineraltherme defizitär waren? Kann ich mir bei der Auslastung kaum vorstellen. Würde mir wünschen das beides baldmöglichst wieder in Betrieb geht. Für viele Personen bedeutet das Gesundheit und Wohlbefinden
  • longrunner: @auch ein Schüttorfer Treffend kommentiert. Ich denke auch das sich keine Rehaklinik mehr leisten kann defizitäre Abteilungen und Einrichtungen mit "durchzuschleppen"
  • Zaungast: “Erlebtes”, vermutlich im medizinischen oder pflegerischen Bereich tätig, scheint eine Klinik-Privatisierung mit negativen Folgeentwicklungen miterlebt zu haben. Ihre/seine Warnungen sind sicher nicht aus der Luft gegriffen. Wer als Außenstehender im Netz recherchiert, der findet ähnliche Berichte nach Übernahmen. Es ist ja auch normal und grundsätzlich nicht verwerflich, dass private Klinikbetreiber mit ihren Investments verdienen wollen. Aber ohne Not ein jahrzehntelang gut geführtes, renommiertes Haus mit im besten Sinn konservativem Eigentümer-Hintergrund verscherbeln? Allerdings vergreift sich der Kommentator oder die Kommentatorin bei der Werteinschätzung der Fachklinik um ein Vielfaches. Es wird branchenüblich entweder nach der Ertragswertmethode oder mit einem Umsatz-Multiple in der Größenordnung von 0,6 - 1,4 bewertet, im Ergebnis so oder so gerechnet nur ein Bruchteil der genannten 2 Mrd. €, immer weit, weit unter 100 Mio. €. Substanzwerte spielen kaum eine Rolle.
  • longrunner: @Andre Mülstegen Das Kinder und Jugendliche sehr diszipliniert mit den Einschränkungen durch die Pandemie umgehen ist auch meine Beobachtung. Allerdings haben die Kinder keine besondere Lobby, sie leiden still, umso wichtiger ist es das sie nicht vergessen werden. Somit hat der Hinweis von Herrn Tonne schon seine Berechtigung. Ich denke wir sind uns einig, das der Ausnahmezustand an den Schulen so schnell wie möglich beendet werden muss.
  • Wietmarscher Beobachter: Herr Mühlstegen, a. r. und die Norhornerin... haben das gut und ganz sauber zusammengefasst. Wenn wir im Moment feststellen dürfen, dass die Inzidenzwerte doch eine abnehmende Tendenz entwickeln (ToiToiToi) haben die Schulferien und die nachfolgenden Schulschließungen/die Einschränkung des Präsenzunterrichts doch bestimmt einen guten Teil dazu beigetragen. Das muss zum Wohle der Gesamtheit und damit auch der Schülergeneration noch eine Zeit lang so bleiben.
  • Nordhornerin mit leib und Seele : Natürlich ist die Situation und die Stimmung für alle angespannt dennoch sollte man sachlich bleiben und schon gar nicht jemanden angreifen der versucht in solcher Situation eine Lösung zu finden. Also ich möchte nicht in seiner Haut stecken und Entscheidungen treffen müssen. Aber manche jammern immer auf ganz hohen Niveau und denen ist nichts recht, dann sollten gerade diese leute mal Vorschläge und Anregungen geben. Also h muss sagen bei uns läuft das homescooling wunderbar. Und vor allem werden die kinder geschüzt das sollte für alle das wichtigste sein!! Und wenn die schulschliesung weiter andauern soll ist es zum schutz der Gesundheit unserer Kinder.
  • AG: Hoffentlich sind auch ausreichende Stückzahlen an Masken bei den Apotheken auf Lager, wenn endlich die Gutscheine ausgegeben werden
  • Obergrafschafter Unternehmer: @ Gerd Schütte: Chapeau! Und danke dafür, dass und wie Sie hier Klartext reden. Das weckt auch bei mir angenehme Erinnerungen. Wir haben wohl Ähnliches erlebt und genossen, nur an unterschiedlichen Orten. Eine gepflegte Kneipe an der besagten Stelle wäre prima. Das mit einem Genossenschaftsmodell auf die Beine gestellte Uelsener “Rosenthal”-Projekt könnte Vorbild sein. Ich wäre “dabei”. Sie finden den Wirt, ich unterstütze anders. Deal?
  • HR: Ja, das waren noch wirklich schöne Zeiten:) Leider kann man die nicht zurückholen, das gesellschaftliche Leben hat sich sehr verändert. Eine Kneipe, siehe Schild „Gasthaus Am Brunnen“ ist doch in dem Gebäude (ich weiß nicht bis wann geöffnet) untergebracht. Soweit ich das beurteilen kann, ist das dort nicht gelaufen.
  • ehemaliger Gildehauser: Begegnungsstätte ohne Verzehrzwang - wie soll sich das wirtschaftlich tragen? So etwas geht nur, wenn der Betrieb aus öffentlichen Mitteln subventioniert wird - und zwar dauerhaft. Darüber sollte man sich bewusst sein.
  • Eins A: Die Lösung antwortete am 17.01.202118:47 Uhr >Vielleicht haben Sie ja eine gute Idee.< Oh ja, habe ich! Man sollte nur Produkte nach D (EU) imortieren dürfen, die auch nach deutschen Standarts erzeugt wurden! Das wäre d i e Lösung! - Aber dem stehen die Interessen der Industie gegenüber. Wir sind Exportweltmeister, und wie wollen die meisten Länder den Handelsbilanzüberschuß ausgleichen, wenn sie keine billigen Agrargüter in die Eu exportieren können (dürften)?
  • Die Lösung: Erstens sind wir nicht per "Du". Zweitens: Die Proteste und die Forderungen der Landwirte zu unterstützen ist das Eine, aber wie sieht denn ihr Lösungsvorschlag aus?
  • Mo Mentmal: Bist du neu hier Lösung? Ich habe schon mehrfach geschrieben das ich Pro Landwirtschaft bin und sämtliche Protestaktionen unterstütze. Deine Vorschläge sind so daneben das ich nicht weiter darauf eingehen möchte.
  • Webblade: Liebe GN Redaktion, ich finde es ja gut das ihr gerne mal ein Foto in die Berichterstattung mit einbringt, aber könnt ihr vielleicht mal schauen ob die Untertitel zu den Bildern vielleicht nicht der ist unter dem ihr das Bild in eurem Archiv abgelegt habt?"Barbara Otte-Kinast, Landwirtschaftsministerin Niedersachsen, sitzt bei einer Pressekonferenz", oder wenn ich das Polizeischild abbildet als Symbolfoto sehe, und die Unterschrift lautet: "Ein Polizei-Schild hängt an einem Polizeipräsidium" ist schon kurios. ;-) Nur als Anregung, in vielen Fällen macht ihr ja auch aktuelle Angaben zum Bild.
  • Wahlomat befragen: Wozu dieses rechthaberische Geplänkel, wir haben eine Wahl und das ist gut so! Die Argumente sind bekannt, auf der einen Seite das mehr oder weniger emotionale Ertrotzen des Erhalts der Eissporthalle für die vielen Kinder und Jugendlichen die unbedingt Eislaufen erlernen müssen und die breite Masse an Eissporttreibenden in Nordhorn und Umgebung, auf der anderen Seite die Miesmacher des Eissports, deren Geheiß es ist, den Kostenfaktor zu dämonisieren und darauf herumreiten, dass ein paar Milliönchen weniger als der Rede wert sind? Man kann nur hoffen, das jeder wahlberechtigte Grafschafter mit Bedacht und Vernunft seine Wahl trifft.
  • HR: Leider ist Ihre Aussage „...reine Urnenwahl...“ nicht richtig. Im gleichen von mir oben zitierten Artikel ist zu lesen: „ Vorstellbar wäre nun wegen der anhaltenden Pandemie neben einer Komplett-Absage auch eine erneute Verschiebung oder zum Beispiel eine Abstimmung am 21. März als reine Briefwahl.“ Und so ist es jetzt gekommen, u. zwar als Entscheidung vom Innenministerium Hannover, nicht vom Landkreis.
  • W.Winkelmann: Genau so ist es. In dem Gespräch mit der GN war nur die Sprache von einer Urnenwahl. Eine reine Briefwahl stand in dem Gespräch mit der GN und in unser PM nie zur Debatte. Nach Auskunft der Verwaltung vom 28.08.20 war eine reine Urnenwahl nicht möglich, daher überhaupt kein Thema für mich..

2020 mehr Kindergeld ins Ausland überwiesen

  • Minimax: Die EU Kommession handelt korrekt.
  • Graham 0815: Mir graust es immer mehr vor dieser EU.Da werden einem Sachen übergestülpt ,die doch bitteschön jeder Staat selbst entscheiden sollte. Es fehlt nur noch ein einheitliches Finanzministerium, dann würde die BRD und somit der deutsche Arbeitnehmer den Rest der EU finanzieren.
  • Beobachtender Skeptiker: Der AfD-Vorschlag ist sinnvoll, und die Annahme des Vorschlags wäre auch konsequent, weil es auch schon im Steuerrecht bei der Unterstützung seiner Kinder im Ausland ein solche Regelung gibt, sodass der Steuerabzug auf 1/3 oder auf 2/3 des für Deutschland gültigen Betrages beschränkt wird.

Maas: Geimpfte in Restaurants und Kinos lassen

  • HKNoh: Es kommen keine Privilegien sondern nur Grundrechte zurück.
  • Redaktion GN: Hallo "Hoppimops", diskutieren Sie sachlich und gehen andere Leser nicht persönlich an, dann werden Ihre Kommentare auch nicht gelöscht. Wir sind interessiert an konstruktiven Diskussionen. Um dafür eine Grundlage zu schaffen machen wir im Zweifel gebrauch von unserem Hausrecht. Viele Grüße aus der GN-Redaktion
  • Seepferdchen: Schuster bleib bei Deinem Leisten. Herr Maas ist Außenminister und sollte sich zur Innenpolitik besser nicht äußern. Es gibt Menschen die sich dort besser auskennen.
  • Ancelotti: Den Vorschlag von Ihnen Herr Westerhoff finde ich gut.Dabei sollten nicht nur die Gutverdiener belangt werden sondern alle auch Ruheständler, Vermögende usw. Es ist nämlich völlig klar das wir jetzt ,auch die Kleinverdiener,mit Steuererhöhungen in den nächsten 10,20 Jahren rechnen müssen.Gleich nach der Bundestagswahl Ende diesen Jahres wird sich das zeigen. Laschet hat gestern ,gleich nach der Wahl ,ein Jahrzehnt des solidarischen Wiederaufbaues gefordert.
  • Minimax: Das ist Blödsinn. Genau so wie andersherum. Die Zahlen haben nichts mit der Grenze zu den Niederlanden zu tun. Das ist ein unsinniges Vorurteil.
  • Stanley Switek: Ja, man hätte den Soli umbauen können in eine Art Notfonds für Pandemien, Flüchtlingskrisen, Naturkatastrophen wie schwere Orkanschäden, Überschwemmungen, Erdbeben usw.
  • Ned Flanders: Sind sie Niederländer ohne regen Sie sich als selbsternannter Stellvertreter in Abwesenheit der "Angegriffenen" auf?
  • Nur noch nervig : Wieso muss man sich immer und überall über alles aufregen, die Gesellschaft wird langsam zu einem Trauerspiel...
  • Eins A: Ich kenne Fam. Ten Voorde nicht, und gönne ihr auch wohl, das die Bauten stehen bleiben können. Aber wäre das Mitgefühl auch so groß, wenn eine kleine Firma ihre Fabrikshalle "etwas vergrößert" hätte, um z.B. Langzeitarbeitslosen und/oder behinderten Menschen einen festen Arbeitsplatz bieten zu können? Oder gar ein Landwirt seine Maschinenhalle um eine kleine Werkstatt "erweitert" hätte, um Reperaturen selbst ausführenzu können, damit der Hof bei diesen Erzeugerpreisen an die nächste Generation weitergegeben werden kann? Oder der Hauskäufer den Jauchekeller auf der Tenne des Resthofes gefliest, und in eine "Bademöglichkeit" umgewandelt hätte? Oder, oder, oder... Wenn die Bauten genehmigungsfähig sind, d.h. dort solche Gebäude auf Antrag genehmigt worden wären, und wenn die Statik usw. für diese Gebäude passt, bzw. passend gemacht werden kann, steht einer nachtäglichen Genehmigung (gegen zusätzliche Bußgeldzahlungen) doch nichts im Wege, oder?
  • Graham 0815: Ich kann Ihnen nur zustimmen. Die Pandemie wird uns trotz intensiver Impfmaßnahmen noch mindestens das ganze Jahr beschäftigen.Es wäre konsequent gewesen alles abzusagen. Auch die Fußball-EM und Olympia können nicht stattfinden. Auch sie gehören abgesagt. Außerdem macht das Ganze keinen Sinn wenn den Sportlern die Teilnahme freigestellt ist. Das schiefe Bild ,das dadurch entsteht wird dann nur noch des Geldes wegen aufrechterhalten
  • rainer: Infizierte Tschechen, die sich ebenfalls große Verdienste im Nordhorner Handball erworben haben könnten den Vorwurf der mangelnden "hygienischer Vorsicht" als anmaßend empfinden. Das "irgendwie ungerecht" Genörgel empfinde ich in diesem Zusammenhang als infantil. Viele deutsche Nationalspieler werden sicher dankbar sein nicht gegen die Cap Verden antreten müssen und gehen vermutlich mit einem mulmigen Gefühl in die Partie gegen Ungarn. Ich hätte es konsequenter gefunden die Veranstaltung komplett abzusagen.
  • rainer: Lieber Günter, vielleicht sollten wir einen Schritt zurücktreten um mehr den Blick fürs Große Ganze zu bekommen. Zwar freue ich mich, wenn das einfache Volk und somit auch ich eine Handball WM im Fernsehen oder Internet verfolgen kann und somit in der Coronazeit sportlich unterhalten wird, aber zu welchem Preis? Eine WM mit über 1000 Leuten aus aller Welt zu bestreiten ist aufgrund der derzeitigen weltweiten Infektionslage ein riskantes Unterfangen. Ist es wirklich sinnvoll die Gesundheit von Spielern und dem begleitenden Personal aufs Spiel zu setzen (und in der Folge auch die Fortführung des Spielbetriebs in den nationalen Ligen)? Die Schlussfolgerung, das uns nahe stehende Niederländer nicht infiziert sind, weil sie "hygienisch vorsichtig" sind und andere Infizierte von den Cap Verden im Umkehrschluss nicht, entbehrt doch jeglicher Grundlage.

Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden gewählt

  • Ancelotti: @ Reif, ich teile Ihre Meinung uneingeschränkt.Laschet mag im täglichen Umgang ein Sympathieträger sein.Leider muß ich sagen taugt er weder für den Parteivorsitz noch für das Amt des Bundeskanzlers.Nur um Friede , Freude Eierkuchen innerhalb der Partei wieder herzustellen, ist dieses Amt zu wertvoll. @ Gute Nacht, auch Ihnen muß ich beipflichten.Sollte tatsächlich die vornehmlich linke Politik weiter beibehalten werden, werden viele Wähler sich abwenden und die AFD wählen,weil rechts (hiermit ist konservativ gemeint) neben der CDU nichts derartiges zu finden ist.
  • Mo Mentmal: Wie unwichtig eine CDU-Vorsitzende sein kann hat man in der Amtszeit von KKB deutliche sehen können. Die Kanzlerschaft ist das was zählt und da ist das Rennen noch offen.
  • Reif: Wäre die Welt eine andere, wir könnten uns fast freuen über diesen Hauch von Bräsigkeit, der den künftigen Vorsitzenden der CDU umweht. Wer sich wünscht, dass alles so weiter geht wie unter Angela Merkel, darf sich mit Armin Laschet glücklich schätzen. Wer aber glaubt, dass Politik mehr sei als das Verwalten bestehender Zustände mit demonstrativ ruhiger Hand, muss sich Sorgen machen.
  • Fan: Das würde mich auch interessieren!
  • Emily Erdbeer: Was genau ist die Aussage hinter diesem Post?
  • Grafschopper: Lohne erinnert mich immer mehr an einen Niemandsverein im Niemandsland. Sorry aber wenn ich mir diese Ortschaft anschaue, mit der ewig langen Geradeausstrecke, vorbei an Bestattern usw.; Ist doch logisch, dass dieser Verein bald wieder auf Kreisebene spielt. Schön wären die alten Zeiten im Emsland, dann sind die Fahrten für die hervorragenden Grafschafter Clubs nicht so weit und ihr könnt Euch jeden Sonntag einen süppeln. In diesem Sinne.
  • Beobachtender Skeptiker: Zwischen den Zeilen. Bei einem Einzeiler. Ist schon klar. War mir klar, dass Sie diesen Kommentar meinten. Aber mich nervt es wenn heutzutage, dass Personen, die nicht dem Mainstream folgen, heutzutage sofort Leugner, Phobiker, Rechte und sonstwas geschimpft werden. Ich kenne Projekt Gold nicht und habe an anderen Themen auch schon gegen ihn angewettert. Aber an welcher Stelle hat er jemals den Virus oder die Existenz der Corona-Krankheit geleugnet? Oben hat er sich auf die satirische Anmerkung von flori geäußert, und das mache ich jetzt auch: Fand ich klasse, subtiler Humor.
  • Minimax: Genau der Kommentar ist es. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, ist klar im Vorteil.
  • Beobachtender Skeptiker: Mir ist nicht ganz kar, auf welchen Projekt Gold und auf welchen Kommenar Sie sich mit ihrem Einzeiler beziehen. Zumindest der hier oben auf dieser Seite kann es ja nicht sein...
  • Baumann vom Dienst: Das Grundstück liegt im Außenbereich. Dort ist § 35 (2) Baugesetzbuch zu beachten - d.h. sonstige Vorhaben sind im Einzelfall zulässig, wenn öffentliche Belange n i c h t beeinträchtigt sind. Die Behörde muß also darlegen, dass die (nicht genehmigten) baulichen Anlagen öffentliche Belange beeinträchtigen. Falls genehmigungsfähige Bauunterlagen zur nachträglichen Genehmigung vorgelegt werden, wird es die Behörde nicht ganz einfach haben, alles abzulehnen und den Abbruch zu fordern.
  • Vario 936: Da war doch mal was mit einem Hähnchenstall in Laar. Zwei genehmigt und drei gebaut. Ich weiß leider nicht wie das ausgegangen ist.
  • Eins A: Nun, so einfach mit ein bischen nachzahlen wird das wohl nicht zu wuppen sein! 1. Muss der Schwarzbau wohl genehmigungsf ä h i g sein 2. Müsste das wohl ein Achitekt zeichnen 3. Müsste wohl eine Statik erstellt werden 4.Ist das wohl nicht mit ein paar Euronen zu machen Oder meinen Sie, jeder Landwirt könne sich einen Stall oder Halle da hinstellen, zahlt anschließend ein Ordnungsgeld, und schon ist die Sache erledigt? Fragen Sie mal auf dem Bauamt nach, ob das so geht! :-)
  • Ein Beobachter : Liebe Hausfrau und Mutter, ganz egal welchen Schulabschluss und welchen Berufsstatus wir haben, die Energiewende können wir nur gemeinsam schaffen. Sie haben einen tollen Artikel geschrieben. Wenn doch im Bundesumweltamt mehr von Ihrer Sorte sitzen würde, hätten wir mehr Technologieoffenheit und vieles wäre einfacher!
  • Rückkehrer: Ihr Schulabschluss und Ihre Arbeit halten Sie offensichtlich nicht davon ab differenziert zu denken - warum auch? Ein wirklich guter Kommentar! Ich komme bezüglich E-Autos zu einem anderen Schluss. Aber das heißt nicht, dass ich recht habe und Sie nicht. Die Begeisterung für alternative Energiespeicher wie Wasserstoff teilen wir.
  • Klaus Lübke: Ein treffender Kommentar. Wenn die Technik zur Herstellung von Wasserstoff und der Effektivität von Brennstoffzellen durch intensive Forschung noch ausgereifter wird, so sind wir auf dem besten Weg.
  • Eins A: Redaktion GN 15.01.202115:49 Uhr >Liebe Kommentatoren, uns ist aufgefallen, dass einige von Ihnen sich unter mehreren Nicknamen an der Diskussion beteiligen. Wir möchten freundlich darum bitten, sich im Interesse eines konstruktiven Austauschs auf einen Namen festzulegen. Vielen Dank. Viele Grüße aus der GN-Redaktion< Liebe GN-Redaktion, dieser Umstand ist mir schon vor längerer Zeit, auch bei anderen Themen, aufgefallen (Vermutung). Wäre es nicht möglich, jedem/jeder Abonennt/in einen gewählten Nicknamen zuzuteilen? Natürlich lesen mehrere Personen im Haushalt die GN. Ok, namentlich benennen und gewünschten Nicknamen zuteilen. Zahl pro Abo begrenzen, und nur auf besonderen Antrag erhöhen. Damit könnte man wenigstens zum Teil verhindern, daß sich Einige zu jedem Thema einen oder mehrere Nicks zulegen. - Ich weiß, das ist ein ziemlicher Aufwand, der sich aber nach der ersten Einordnung beruhigen würde. Bitte nur mal so als Vorschlag verstehen! VG Eins A
  • Minimax: Sehe ich auch so. Aber erklären Sie das mal den AFD und Trump Anhängern.
  • Jungi: Briefwahl ist doch gut ,kann man nicht Betrügen
  • Roter: Eine weitere Diskussion mit Ihnen lohnt nicht. Manchmal müsste der Verstand entscheiden und nicht ein Gesetz.
  • Waterfaller: 5. Gebot: Du sollst nicht Töten. Also zu!!
  • S.R.: Meine Frau meinte schon : "De loat sik ok niks segn"
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