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16.09.2018, 15:56 Uhr

„Mangkhut“ wütet auf den Philippinen und in China

dpa Manila Viele Todesopfer und Verletzte, erhebliche Schäden an Gebäuden und Straßen: Taifun „Mangkhut“ hat auf seinem Weg durch Südostasien seine Zerstörungskraft voll entfaltet. Besonders hart traf der bisher stärkste Wirbelsturm des Jahres die Philippinen, wo bis zu hundert Tote befürchtet wurden. Auch in China hielt „Mangkhut“ die Menschen in Atem: Große Teile der Südküste sowie Hongkong kamen beinahe vollständig zum Stillstand. Hunderte Flüge wurden gestrichen, der Nahverkehr eingeschränkt und mehr als 2,4 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht.

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