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17.10.2018, 02:27 Uhr

Essen in ärmsten Ländern am teuersten

dpa Genf Die Kosten für einfaches Essen sind in Krisengebieten oft horrend. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen, WFP, hat jetzt erstmals Vergleichsrechnungen angestellt und kommt zu schockierenden Ergebnissen. Für eine selbstgekochte Suppe mit Bohnen, Reis und Öl, die in New York 1,20 Dollar kosten würde, müsste ein Einwohner im Südsudan in Afrika zwei Tage arbeiten, berichtet das WFP. Das entspräche übertragen auf New York 348,36 Dollar pro Mahlzeit.

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