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15.10.2018, 18:11 Uhr

CSU will schnelle Regierungsbildung

dpa München Erst nach einer tiefgreifenden Analyse will die CSU die notwendigen Konsequenzen aus ihre schmerzhafte Pleite bei der Landtagswahl ziehen. Zunächst solle aber die Regierungsbildung in Bayern abgewartet werden, sagte Parteichef Horst Seehofer nach Beratungen des CSU-Vorstands in München. Abseits der parteiinternen Aufarbeitung der Wahlpleite will die CSU rasch eine neue Regierung bilden und auf einen personellen Neuanfang an ihrer Spitze vorerst verzichten. Als Koalitionspartner der Christsozialen kristallisieren sich nach deren Wahlschlappe immer mehr die Freien Wähler heraus.

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