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04.08.2018, 04:00 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Industriemechaniker/in

Schulische Voraussetzungen: Hauptschulabschluss; Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre; Berufsschule/Ort: GBS Nordhorn; wichtige Schulfächer: Mathematik, Physik

Bei der Firma Wintershall lernen die Auszubildenden zum Industriemechaniker die Grundlagen ihres Berufes. Foto:Wintershall

Bei der Firma Wintershall lernen die Auszubildenden zum Industriemechaniker die Grundlagen ihres Berufes. Foto:Wintershall

Ohne Industriemechaniker stehen in den Betrieben die Räder still. Die geschickten Handwerker sorgen dafür, dass die Maschinen störungsfrei laufen. Die jungen Leute lernen in ihrer Ausbildung wie Anlagen, Maschinen und Bauteile hergestellt werden, sie montieren die Bauteile zu größeren Maschinen und richten diese ein. Das Reparieren und Instandhalten der Maschinen gehört anschließend zu den weiteren Aufgaben. Moderne Steuerungstechnik verlangt von den Auszubildenden, dass sie auch technisch absolut auf der Höhe sind und sich ständig fortbilden, weil die Entwicklung der Maschinen und das Anforderungsprofil immer weiter voranschreiten. Deshalb wird von den Bewerbern erwartet, dass sie immer voll anpacken und Ideen entwickeln, um technische Probleme zu lösen. Voraussetzungen sind gutes räumliches Vorstellungsvermögen und eine exakte und analytische Arbeitsweise.

Eine Firma, die die Ausbildung für diesen Job anbietet, ist die Wintershall Holding GmbH am Standort in Emlichheim, eine 100-prozentige Tochter der BASF in Ludwigshafen und seit 120 Jahren in der Rohstoffgewinnung aktiv, mehr als 80 Jahre davon in der Suche und Förderung von Erdöl und Erdgas. Wintershall konzentriert sich bewusst auf ausgewählte Schwerpunktregionen, in denen das Unternehmen über ein hohes Maß an regionaler und technologischer Expertise verfügt. Wintershall ist heute der größte international tätige deutsche Erdöl- und Erdgasproduzent.

Um diese Aufgaben zu bewältigen, beschäftigt das Unternehmen Industriemechaniker. Diese sind bei Wintershall dafür zuständig, Maschinen und Anlagen zu warten, mechanische Störungen zu beheben und Ersatzteile unter Einhaltung der spezifischen Normen und Richtlinien herzustellen.

Mit der Bewältigung dieser Aufgaben sorgen die jungen Mitarbeiter dafür, dass die Förderung von Öl und Gas reibungslos funktionieren kann. Sie sind nicht nur ein kleines Rädchen im Getriebe der Maschinerie – ohne sie gäbe es keine Maschinerie.

Ausbildung geschafft – was dann?

Nachdem die Azubis das nötige Handwerkszeug gesammelt haben, konstruieren sie ihre Karriere als „Maschinenversteher“ in einem von ihnen gewählten Unternehmensbereich. Sie inspizieren dort die Schwachstellen und wandeln die Maschinen zu einsatzfähigen Kraftpaketen um. Damit werden sie ein unverzichtbares Bauteil in der komplexen Maschinerie des größten deutschen international tätigen Erdöl-/ Erdgasproduzenten.

Alles Wissenswerte zu diesem Beruf und dem vielleicht zukünftigen Ausbildungsbetrieb gibt es im Netz unter on.basf.com/WintershallAusbildung.

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