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Sportlerin des Jahres 2017

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Kathrin Albers hatte beim SV Wietmarschen großen Anteil am Durchmarsch von der Kreisklasse bis in die 3. Liga. Vom Stamm dieses Teams ist sie die einzige Volleyballerin, die auch in der vergangenen Saison noch aktiv war und maßgeblichen Anteil am erneuten Drittliga-Aufstieg hatte. Da sie ihr drittes Kind erwartet, legt sie als Spielerin eine Pause ein, ist aber weiter als Co- und Jugendtrainerin dabei. Niemand zweifelt daran, dass sie in der nächsten Saison wieder auf dem Feld stehen wird.

Kathrin Bookholt vom SV Suddendorf-Samern gehörte in der Saison 2016/17 zu den torgefährlichsten Fußballerinnen der Oberliga – und trug mit 13 Treffern zum Klassenverbleib der höchstrangigen Grafschafter Fußballmannschaft bei. Auch in der neuen Spielzeit wies die 22-Jährige mit sieben Toren in den ersten neun Spielen bereits ihre Torgefahr nach. Bookholt ist seit mehreren Jahren Leistungsträgerin in der ersten Frauen-Mannschaft ihres Heimatvereins, die seit 2014 zwei Mal aufstieg.

Marlena Brenner gewann bei der Weltmeisterschaft der Gespannfahrer im August in Minden gleich zwei Goldmedaillen: Erst holte die 22-Jährige aus Samern mit „Leonardo“ bei ihrer ersten WM-Teilnahme überhaupt den begehrten Titel bei den Pony-Einspännern dank einer fehlerfreien Runde durch den abschließenden Hindernisparcours, kurz danach gewann die deutsche Vizemeisterin des Jahres 2017 mit der deutschen Equipe auch Gold in der Mannschaftswertung.

Jennifer Geerties aus Emlichheim feierte in diesem Jahr mit dem Schweriner SC nicht nur zum ersten Mal in ihrer Karriere die deutsche Volleyball-Meisterschaft, die 23-Jährige führte die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern später als Kapitänin auch zum Sieg im Supercup. Und in der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft ist sie längst eine Leistungsträgerin. Bei der Europameisterschaft in Aserbaidschan zogen Geerties und die „Schmetterlinge“ ins Viertelfinale ein.

Laura Hackmack durfte sich nach ihrem überraschenden Gewinn der Landesmeisterschaft mit den besten Degenfechterinnen Deutschlands messen. Bei den Titelkämpfen in Leipzig überstand die Fechterin von Vorwärts Nordhorn mit drei siegreichen Gefechten die Gruppenphase und zog in die Hauptrunde ein. Hier unterlag sie Lena Kunjan aus der Fechter-Hochburg Tauberbischofsheim. Hackmack schaffte nach sieben Jahren Training den Sprung zur deutschen Meisterschaft.

Lea Maathuis ist die Spitzenspielerin beim Tischtennis-Verbandsligisten SV Hoogstede. Die Niedergrafschafterin hatte in der vergangenen Spielzeit großen Anteil am Aufstieg ihrer Mannschaft. In der Landesliga-Saison 2016/2017 verbuchte die Hoogsteder Topspielerin eine starke Einzel-Bilanz von 35 Siegen und nur zehn Niederlagen. Darüber hinaus engagiert sich Lea Maathuis im Hoogsteder SV und ist ein wichtiger Pfeiler im Vereinsleben. Die Kinder schätzen und lieben sie.

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