Grafschafter Nachrichten
08.03.2018

SG-Handballer empfangen Tabellenzweiten in Uelsen

SG-Handballer empfangen Tabellenzweiten in Uelsen

Gute Abwehrarbeit ist von den SG-Handballern gefragt, die am Sonnabend die TSG Hatten-Sandkrug erwarten.Foto: Rump

Neben dem Heimspiel des Verbandsliga-Teams am Sonnabend (17.30 Uhr) gegen Hatten-Sandkrug treten in Uelsen noch weitere SG-Teams an. Es spielen die weibliche B2-Jugend (13.30 Uhr), die Frauen-Zweitvertretung (15.30 Uhr) sowie die SG-Frauen (19.30 Uhr).

Uelsen. Großer Handball-Tag am Sonnabend in der Uelsener Sporthalle: Gleich vier Teams der SG Neuenhaus/Uelsen bestreiten am Eschweg ein Heimspiel – und die Handballer der Spielgemeinschaft sind mit ihrem Verbandsliga-Spiel gegen den Tabellenzweiten TSG Hatten-Sandkrug um 17.30 Uhr mittendrin platziert in diesem Programm. Zuvor treten auch die weibliche B2-Jugend (13.30 Uhr gegen die TSG Burg Gretesch), die Frauen-Zweitvertretung (15.30 Uhr, HSG Grönegau-Melle) sowie danach die SG-Frauen (19.30 Uhr, HSG Osnabrück) in Uelsen an.

Männer-Coach Jens Luttermoser weiß, dass sein Team vor einer schwierigen Aufgabe steht. Die TSG Hatten-Sandkrug beschreibt er als spielstarken Gegner, dessen Qualitäten vor allem im Rückraum und am Kreis zu finden sind. „Da kommt auf alle viel Arbeit zu“, sagt Luttermoser. Seine Mannschaft gewann das Hinspiel Ende Oktober 2017 auswärts mit 30:29. Seinerzeit wirkte bei den Niedergrafschaftern noch Haupttorschütze Jörn Wolterink mit, der zu diesem Erfolg zehn Treffer beisteuerte, der mittlerweile aber für den Zweitligisten Wilhelmshaven spielt.

Die SG-Handballer wollen mit hohem Tempo zu möglichst vielen einfachen Toren kommen und darüber hinaus im Positionsangriff spielerische Lösungen finden, um die gegnerische Abwehr aus den Angeln zu heben. „Wir wollen unsere Stärken weiter verbessern und die Schwächen abstellen“, sagt der SG-Trainer. Luttermoser muss im Heimspiel am Sonnabend voraussichtlich nur auf Jano Wißmann (Rückenprobleme) verzichten. Die Grippewelle ist abgeebbt bei der SG, sodass der Coach nicht von weiteren Ausfällen ausgeht.

So wie die SG-Handballer wahrscheinlich von den anderen Mannschaften unterstützt werden, so wollen sie selbst auch das Frauen-Team anfeuern, das im Anschluss an das eigene Spiel gegen die HSG Osnabrück im Einsatz ist. Dabei kann das Team von Trainerin Frieda Holtvlüwer, das auf Rang drei liegt, den Vorsprung auf den Tabellenvierten vergrößern.

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