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08.10.2018, 13:07 Uhr

Lutz Heiny: „Manchmal muss man für zwei Punkte auch bluten“

Die HSG durchlebt beim 26:22 (12:11)-Sieg gegen den VfL Lübeck-Schwartau auch einige Krisenmomente. Mit nur 1576 Zuschauer im Euregium verbuchten die Nordhorner Handballer den schlechtesten Besuch bei einem Heimspiel in dieser Saison.

Lutz Heiny: „Manchmal muss man für zwei Punkte auch bluten“

Augen zu und durch: Georg Pöhle spielte mit Wattepfropfen in der Nase zu Ende, nachdem ihn ein Gegner im Gesicht erwischt hatte.Foto: Wohlrab

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