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17.03.2020, 17:55 Uhr / Lesedauer: ca. 1min

Ehemaliger HSG-Spieler Holger Glandorf sitzt in Quarantäne

Holger Glandorf, früherer Handballer der HSG Nordhorn, befindet sich in 14-tägiger Quarantäne. Dabei handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, denn der Sohn des Rückraumspielers der SG Flensburg-Handewitt hatte Kontakt zu einer infizierten Person.

Spieler des SG Flensburg-Handewitt Holger Glandorf muss 14 Tage in Quarantäne bleiben.Foto: J. Lüken

Spieler des SG Flensburg-Handewitt Holger Glandorf muss 14 Tage in Quarantäne bleiben.Foto: J. Lüken

Flensburg SG-Mannschaftsarzt Dr. Torsten Ahnsel stimmte dies gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Schleswig-Flensburg ab und sprach eine entsprechende Empfehlung aus.

Weder der 36-jährige Glandorf selbst als auch sein Sohn zeigen zum jetzigen Zeitpunkt Anzeichen auf eine Infizierung oder Symptome des Corona-Virus, gab der Flensburger Handball-Bundesligist auf seiner Internetseite bekannt. Da die gesamte Mannschaft noch vor Bekanntwerden dieses Falls gemeinsam trainiert hatte, entschieden Dr. Torsten Ahnsel und SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke im Sinne der Fürsorgepflicht, die Mannschaft vorerst individuell trainieren zu lassen. Außerdem wurden alle Spieler gebeten, sich hauptsächlich im familiären Umfeld aufzuhalten, Reisen ins europäische Ausland und in Risikogebiete zu unterlassen, um so eine mögliche Infektionskette zu unterbrechen, teilt der Verein mit.

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