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13.12.2017, 04:00 Uhr

Schüttorfer Kolpingfamilie setzt auf Kontinuität

Vorsitzender Helmut Puls wird einstimmig wiedergewählt. Kolpingfamilie ehrt Gründungsmitglied für 60-jährige Mitgliedschaft.

Schüttorfer Kolpingfamilie setzt auf Kontinuität

Amtsträger und Geehrte der Kolpingfamilie (von links): Vorsitzender Helmut Puls, Bannerträger Hans Ostermann, Hans Heinrich Herding und Präses Pater Jomon.Foto: Beate Puls

gn Schüttorf. Der Vorstand der Kolpingfamilie Schüttorf ist einstimmig wiedergewählt worden. Das ist das Ergebnis der jüngsten Mitgliederversammlung.

Vorsitzender bleibt somit Helmut Puls. Zum neuen Präses wählten die Mitglieder zudem Pater Jomon. Er war bislang Stellvertreter des bisherigen Amtsinhabers Pfarrer Hubertus Schnakenberg. Durch dessen Wechsel in den Ruhestand (die GN berichteten), war das Amt des Präses der Kolpingfamilie Schüttorf vakant geworden.

Als erste Amtshandlung ehrte der Präses zusammen mit Helmut Puls Hans Heinrich Herding für seine 60-jährige Mitgliedschaft. Herding gehört zu den Gründungsmitgliedern der Kolpingfamilie Schüttorf, die im Jahr 1957 mit 22 Mitgliedern an den Start gegangen war. Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes erhielt Herding eine Ehrenurkunde und einen Blumenstrauß.

Als Gast begrüßte Puls den Präsidenten des Vereins für Osteuropahilfe aus Rheine, Josef Kuberek, mit dem die Kolpingfamilie seit dem Jahre 2000 im Zusammenhang mit der Hilfe für Litauen eng zusammengearbeitet hat. In einem umfangreichen Rückblick schilderte Kuberek die sehr erfolgreiche 26-jährige Vereinsgeschichte, die nun allerdings aus Altersgründen der Mitglieder zum Schluss dieses Jahres ihr Ende finden wird. Josef Kuberek übergab der Kolpingfamilie als Dank für die gute Zusammenarbeit ein Buch, in dem alle Transporte nach Osteuropa chronologisch aufgeführt sind.

Vorsitzender Puls gab anschließend eine Rückschau auf das vergangene Jahr und brachte die einzelnen Programmpunkte noch einmal in Erinnerung. Einen Wechsel gibt es bei den Bannerträgern: Klaus Kamping gibt dieses Amt an seinen bisherigen Vertreter Hans Ostermann ab.

Nach der gemeinsamen Teilnahme an der Vorabendmesse kehrte man zum Abendimbiss ins Pfarrheim zurück, anschließend wurde traditionell geknobelt. Der Hauptpreis, ein Präsentkorb, ging an den siebenjährigen Matz Vorbrook.

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