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13.09.2019, 17:19 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Schüttorfer „Höllenlauf 2019“ mit starker Besetzung

Aus ganz Deutschland treffen sich am Sonnabend, 21. September, Extremläufer und Fun-Hindernis-Läufer zum jährlich stattfindenden Höllenlauf. Viele der in den vergangenen Jahren teilnehmenden Extremsportler kommen auch in diesem Jahr nach Schüttorf.

Acht Kilometer mit extremen Hindernissen erwarten die Teilnehmer. Archivfoto: Schröer

Acht Kilometer mit extremen Hindernissen erwarten die Teilnehmer. Archivfoto: Schröer

Schüttorf Der Aufbau des Höllenlaufs im Sportpark des FC Schüttorf 09 haben begonnen. Hier entsteht ein anspruchsvoller Parcours für Extremläufer: Schweres Gerät wird mehrere Tonnen Lehmboden für das Schlammrobben auffahren, tiefe Löcher für die Wasserrutsche gegraben. Hangelgestelle und Strohballen werden platziert und lassen erahnen, was die Teilnehmer des diesjährigen Höllenlaufs leisten müssen.

Aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland treffen sich am Sonnabend, 21. September, Extremläufer und Fun-Hindernis-Läufer zum jährlich stattfindenden Höllenlauf. Viele der in den vergangenen Jahren teilnehmenden Extremsportler kommen auch in diesem Jahr nach Schüttorf. Ein sehr interessantes Duell werden sich der Sieger des Höllenlaufs 2018, Michael Sperver, von Spervers Hofladen und LCN-Triathlet und Niedersachsen-Trophy-Sieger 2018 Marvin Beckemper liefern. Beide starten um 16 Uhr und befinden sich im direkten Duell.

Zu drei Startzeiten können am Veranstaltungstag bis zu 1000 Teilnehmer um den Titel Höllenläufer kämpfen. Startplätze für den dritten Start um 16 Uhr sind nur noch bis Sonntag, 15. September, auf www.hoellenlauf.de zu haben. Da die Teilnehmerzahl limitiert ist, sollten sich Interessierte mit ihrer Anmeldung beeilen.

Auf der Acht-Kilometer-Strecke wird von den Teilnehmern wieder viel abverlangt. Sie müssen über Wände klettern, hangeln, Wasserhindernisse und vieles mehr durch- und überlaufen. Wieder mit dabei ist die lebende Mauer der „Teufelswächter“. Dabei handelt es sich um die Nordhorner American Footballspieler der Eintracht Vikings. Auch der im vergangenen Jahr erstmals aufgebaute Höllenschlund wird wieder für die Hindernisläufer und Zuschauer zur Attraktion.

Bei der Organisation des Höllenlaufs wird besonderer Wert darauf gelegt, dass Extremläufer, durch anspruchsvolle Hindernisse an ihre Leistungsgrenzen geführt werden. Nachdem die Sportler die Strapazen des Höllenlaufs über acht Kilometer geschafft haben, müssen sie beim abschließenden Bogenschießen ihre Zielgenauigkeit unter Beweis stellen.

Auch in diesem Jahr wird beim Höllenlauf in Schüttorf die Niedersachsen-Trophy (NI-Trophy) des Niedersächsischen Leichtathletikverbandes vergeben. Alle Teilnehmer des Höllenlaufs nehmen automatisch an dem Wettbewerb teil. Es wird nur die reine Laufzeit gewertet, das heißt, dass das Bogenschießen nicht mit in die Wertung eingeht.

Der Höllenlauf ist der einzige Hindernislauf in Niedersachsen, der für die Niedersachsen-Trophy ausgewählt wurde. Hier wird auf eine Gesundheitsschädigung der Teilnehmer, beispielsweise durch Stacheldraht, Strom und Eiswasser verzichtet. „Wer über genügend Ausdauer, Kraft, Willensstärke und Konzentration verfügt, ist beim Höllenlauf richtig aufgehoben“, so die Veranstalter.

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