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27.07.2017, 11:48 Uhr

Mit viel Spaß durch die „Schüttorfer Hölle“

Am 16. September müssen die Teilnehmer des Höllenlaufs in Schüttorf wieder an ihre Grenzen gehen. Noch stehen einige freie Startplätze zur Verfügung.

Mit viel Spaß durch die „Schüttorfer Hölle“

Der Spaß soll auch in diesem Jahr beim Schüttorfer Höllenlauf wieder im Vordergrund stehen. Foto: Stanitzek

gn Schüttorf Noch einige freie Plätze gibt es für den Höllenlauf in Schüttorf am Sonnabend, 16. September. Bei dem Höllenlauf handelt es sich um einen Spaß-Hindernislauf, der seine Teilnehmer an die Leistungsgrenzen führt. Aktuell gibt es noch freie Startplätze für den dritten Start um 16 Uhr, teilen die Veranstalter mit.

Schlamm, Wasser und kreative Hindernisse kennzeichnen diesen „Obstacle-Run“. Obwohl der Höllenlauf zu den härtesten Kurzstrecken-Extremläufen in Deutschland zählt und seine Teilnehmer jedes Jahr an ihre Leistungsgrenzen führt, ist der Höllenlauf mit seinem Konzept auch bei vielen Einsteigern der Hindernisläufe sehr beliebt, heißt es in der Ankündigung. Die Nachfrage an Läufen dieser Art sei groß, da sich immer mehr Sportler, zusammen mit Vereinskameraden, Arbeitskollegen, Freunden oder Nachbarn zu Läufen mit besonderem „Kick“ anmelden. Den Teilnehmern sei das gemeinsame Helfen bei Hindernissen, das Erreichen eines gemeinsamen Ziels und die besondere Event-Atmosphäre sehr wichtig.

Auf einer Strecke von acht Kilometern müssen die Teilnehmer etwa 40 kraftraubende Hindernisse bewältigen. Nach dem Erreichen des Ziels müssen alle Extremläufer noch das Bogenschießen absolvieren. Hier kann es noch durch die auf die Laufzeit anzurechnenden Ergebnisse des Bogenschießens, zu deutlichen Veränderungen in der Platzierung kommen.

Zum ersten Mal und exklusiv, wird beim Höllenlauf für die schnellsten Teilnehmer die Niedersachsen-Trophy des Niedersächsischen Leichtathletik-Verbandes vergeben. Alle Teilnehmer des Höllenlaufs werden automatisch für die NI-Trophy gewertet. In diese Wertung gelangen jedoch nur die Teilnehmer, die alle Hindernisse, ohne die Nutzung der „Pussylines“ bewältigen. Bei der Trophy wird ausschließlich die Laufzeit der Extremläufer gewertet, ohne die Zeitzuschläge des Bogenschießens.

Jeder Teilnehmer hat somit die Chance auf zwei Wertungen, Höllenläufer und NITrophy. Für den Großteil der Teilnehmer steht jedoch der Spaß eines solchen Hindernislaufs an oberster Stelle und nicht die Zeit.

Anmeldungen und Informationen unter www.hoellenlauf.de.

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