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19.12.2019, 14:53 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Mit 38 Kilogramm Haschisch im Gepäck über die Grenze

Fahndungserfolg der Bundespolizei an der Grenze: Die Beamten nahmen letzte Nacht zwei 19-Jährige fest, die insgesamt rund 38 Kilogramm Haschisch über die Grenze schmuggeln wollten. Die Drogen sollen einen Wert von etwa 380.000 Euro haben.

Beschlagnahmte Drogen, davon 38 Kilo Haschisch. Foto: Bundespolizei

Beschlagnahmte Drogen, davon 38 Kilo Haschisch. Foto: Bundespolizei

Schüttorf Einen dicken Fang hat die Bundespolizei am frühen Donnerstagmorgen auf der Autobahn bei Schüttorf-Nord gemacht. Zwei 19-Jährige hatten rund 38 Kilogramm Haschisch und auch weitere Drogen über die Grenze geschmuggelt. Bevor die Bundespolizei die zwei Schmugglerinnen aus dem Verkehr ziehen konnte, hatten diese zwei mal Anhaltesignale der Bundespolizei auf der Autobahn ignoriert. Erst bei der Ausfahrt Schüttorf-Nord konnte die Streife den Wagen gegen 2.30 Uhr stoppen.

„Während der Kontrolle entdeckten die Beamten zunächst in einer Stofftasche der 19-jährigen Fahrerin, eine Dose mit rund 172 Gramm Cannabiskeksen. Bei der anschließenden Durchsuchung des gesamten Autos wurden in mehreren Einkaufs- und Sporttaschen insgesamt rund 38 Kilogramm Haschisch sowie Kleinstmengen weiterer Cannabisprodukte gefunden“, teilt die Bundespolizei mit.

Die beiden Drogenschmugglerinnen wurden Donnerstagmittag, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück, einem Haftrichter beim Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Es wurde Haftbefehl erlassen, der unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde. Die abschließenden Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn geführt.

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