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08.08.2018, 12:37 Uhr

Fühner: Digitalisierung und bezahlbarer Wohnraum wichtig

„Digitalisierung und bezahlbarer Wohnraum sind für Schüttorf wichtig“, findet CDU-Landespolitiker Christian Fühner. Er will sich für „wichtige Schüttorfer Belange“ einsetzen.

Fühner: Digitalisierung und bezahlbarer Wohnraum wichtig

Im Gespräch waren der Samtgemeindebürgermeister von Schüttorf, Manfred Windhaus, Christian Fühner, MdL, und der örtliche CDU-Samtgemeindevorsitzende Stefan Niehaus. Foto: privat

Schüttorf. Zu einem Gespräch und Austausch mit Bürgermeister Manfred Windhaus war der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner vor Kurzem im Schüttorfer Rathaus zu Gast. Zusammen mit dem CDU-Vorsitzenden Stefan Niehaus sprachen die Politiker über die zukünftige Zusammenarbeit und wichtige Projekte der Samtgemeinde.

Den Schwerpunkt des Gesprächs bildete unter anderem das Thema Breitbandausbau, insbesondere in den ländlichen Gemeinden. Fühner wies darauf hin, dass in den nächsten Jahren zusätzlich eine Milliarde Euro für die Digitalisierung aus einem Sondervermögen zur Verfügung stünden, wovon ein großer Teil auch zur Finanzierung von Glasfaseranschlüssen im ländlichen Raum bereitstehen wird. „Ziel muss es weiterhin sein, dass gerade in kleinen Gemeinden eine gute Internet- und Mobilfunkverbindung möglich gemacht wird. Ich will mich dafür einsetzen, dass auch Schüttorf möglichst schnell von der Förderung profitiert“, wird der Landespolitiker in einer Pressemitteilung zitiert.

Landespolitischen Förderbedarf sahen die Kommunalpolitiker ebenso bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sowie bei weiteren Bau- und Sanierungsmaßnahmen, etwa bei der Sportanlage Suddendorf. „Unsere Gemeinde soll zukunftsfähig bleiben. Wohnraum und attraktive Freizeitangebote sind dabei ebenso wichtig wie schnelles Internet“, betonte CDU-Chef Stefan Niehaus. Dem stimmte Fühner zu und versprach, sich in Hannover für Zuschüsse einzusetzen.

Zufrieden zeigte sich Bürgermeister Manfred Windhaus mit der aktuellen Situation in den Kindertagesstätten und Schulen. Klar sei aber auch, dass das Land Niedersachsen weitere Anstrengungen im Bereich der frühkindlichen Bildung unternehmen müsse und vor allem mehr Fachkräfte für die Einrichtungen benötigt werden. Fühner wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bereits viele Gespräche zur Reform der Erzieherausbildung geführt werden und das Ziel der Attraktivitätssteigerung verfolgt werde, damit sich mehr Menschen für diesen Beruf entscheiden.

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