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02.03.2020, 08:00 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Wenn man das eigene Coming-out vergisst

In der Gegenwart leben, aber keine Erinnerung an die Vergangenheit haben – mit dieser Problematik beschäftigt sich das Beziehungsdrama „4000 Tage“, das am Sonnabend, 14. März, im KTS zu sehen ist. Regie führt erstmals Boris Alijnovic.

Raphael Grosch, Mathias Hermann und Mona Seefried (von links) spielen die Hauptrollen im Beziehungsdrama „4000 Tage“ von Peter Quilter. Foto: Dietrich Dettmann

Raphael Grosch, Mathias Hermann und Mona Seefried (von links) spielen die Hauptrollen im Beziehungsdrama „4000 Tage“ von Peter Quilter. Foto: Dietrich Dettmann

Nordhorn Aufwachen und sich an nichts mehr erinnern können – dieses beängstigende Szenario ist Ausgangspunkt des fesselnden Beziehungsdramas „4000 Tage“, das am Sonnabend, 14. März, um 20 Uhr im Nordhorner Konzert- und Theatersaal mit Starbesetzung in einer Inszenierung des „Konzertdirektion Landgraf“ zu sehen ist. Das Stück, das sich der bekannte Schauspieler Boris Aljinovic zu seinem Theater-Regiedebüt auserkoren hat, wirft interessante Fragen auf: Was bedeutet es, in der Gegenwart zu leben ohne die in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen – die persönlichen wie die gesellschaftlich politischen?

Mona Seefried („Sturm der Liebe“), Mathias Herrmann („Ein Fall für Zwei“) und Raphael Grosch („Alles was zählt“) schafften es das Thema Amnesie in spannender und unterhaltsamer Weise, geradezu witzig und boulevardesk, in Szene zu setzen, ohne den Ernst aus dem Auge zu verlieren.

Karten für die Aufführung gibt es noch bei allen bekannten Proticket-Vorverkaufsstellen.

Weitere Informationen zum Theater-Abonnement auf www.nordhorn.de/portal/seiten/theater-abonnement-900000150-26710.html

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