Im Neubau der Vrielmann GmbH an der Heinrich-Focke-Straße in Nordhorn-Klausheide arbeiten mehr als 100 Mitarbeiter. Auch verkehrstechnisch ist der neue Standort günstiger gelegen. Foto: W. Sobott

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Im Neubau der Vrielmann GmbH an der Heinrich-Focke-Straße in Nordhorn-Klausheide arbeiten mehr als 100 Mitarbeiter. Auch verkehrstechnisch ist der neue Standort günstiger gelegen. Foto: W. Sobott

Vrielmann GmbH: Neubau als Option für die Zukunft

Im Jahr 2017 fiel die Entscheidung der Vrielmann GmbH, einen neuen Firmensitz zu bauen. Zuvor waren schon alle Optionen geprüft worden, ob eine Erweiterung am Standort Otto-Hahn- Straße möglich wäre.

Robert Vrielmann führt die Vrielmann GmbH in zweiter Generation. Foto: W. Sobott

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Robert Vrielmann führt die Vrielmann GmbH in zweiter Generation. Foto: W. Sobott

Zwar gab es dort eine Optionsfläche, aber die Gesamtfläche war für die angestrebte Optimierung der Prozesse nicht groß genug. „Unser Wunsch war es, alle ‚Vrielmänner und Vrielfrauen‘ an einem Standort zusammenzuführen“, erklärt Robert Vrielmann die Zielsetzung.

Dann erwies sich die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Nordhorn in Person von Karsten Müller und damals noch Ingo Niehaus als sehr effektiv. Der Vrielmann GmbH wurde eine Fläche in Klausheide angeboten, die sie ganz auf ihre Bedürfnisse zuschneiden konnte. Die Fläche war nicht parzelliert. „Wir konnten so viel Grund bekommen, wie wir wollten“, erinnert sich Robert Vrielmann.

Auf grüner Wiese zu planen, eröffnete die Möglichkeit, ein Gebäude mit optimierten Prozessen zu bauen. Mit professioneller Unterstützung wurden die bestehenden Ist-Prozesse analysiert und in einen Soll-Prozess übertragen. In Workshops wurden gemeinsam die Anforderungsprofile an den Neubau entwickelt, um höchste Effizienz zu erzielen.

Aus diesem Konzept entwickelte das Architekturbüro Potgeter und Werning den Entwurf für den Neubau. Eine Vorgabe war es auch, das Wachstum zu berücksichtigen. Dazu wurden 50 Prozent Reserve bei den Büroflächen eingeplant, wie Geschäftsführer Heiko Ensink berichtet.

Rasante Entwicklung während der Bauphase

Während der Bauphase nahm die Vrielmann GmbH eine rasante Entwicklung, sodass bis zum Einzug im Mai 2020 diese Reserve bis auf wenige Plätze schon wieder aufgebraucht war.

Die Konferenzräume sind modern ausgestattet. Foto: W. Sobott

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Die Konferenzräume sind modern ausgestattet. Foto: W. Sobott

„An der Otto-Hahn-Straße hatten wir noch 79 Mitarbeiter, jetzt sind es 110“, beschreibt Robert Vrielmann die Entwicklung in Zahlen. Das Unternehmen verfügt über eine Optionsfläche in Richtung Lohne, um im Bedarfsfall am Standort weiter zu expandieren. „Am Wald ist die Stadtgrenze zu Lohne“, sagt Robert Vrielmann mit einem Augenzwinkern. Alle Hallen sind in einer Längsachse gebaut, um problemlos Gebäude auf der Optionsfläche anschließen zu können. Die Wahl des Standorts hat sich durch die nähere Anbindung an die Autobahn und den Bau der neuen Umgehungsstraße doppelt ausgezahlt. Für viele Mitarbeiter aus der Niedergrafschaft ist ihr Arbeitgeber in Klausheide so schneller zu erreichen. Mit dem Anschluss an die A31 öffnet sich das Unternehmen auch für Mitarbeiter aus dem Emsland und Münsterland. Auch für den Transport erweist sich der neue Standort als günstiger.

In dem „was gemauert“ ist, arbeiten im wesentlichen Ingenieure, Techniker und Meister sowie Programmierer. Ferner sind dort die Büros für die Verwaltung, die IT und die Buchhaltung untergebracht.

Der Umzug ging an einem Wochenende im Mai problemlos über die Bühne. Mit Sattelzügen wurde das Material herübergefahren.

Die Büros sind komplett neu unter ergonomischen Gesichtspunkten eingerichtet. Alle Schreibtische, auch die Arbeitstische in den Produktionshallen sind höhenverstellbar. Die Lagerausstattung wurde komplett neu angeschafft. So werden die Materialien in Hochregalen gelagert.

Die Geschäftsführer Robert Vrielmann und Heiko Ensink schauen optimistisch in die Zukunft. Foto: W. Sobott

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Die Geschäftsführer Robert Vrielmann und Heiko Ensink schauen optimistisch in die Zukunft. Foto: W. Sobott

Die Mitarbeiter wurden abteilungsweise auf die neue Arbeitsweise vorbereitet. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde dieses mittels modernster technischer Kommunikationsmittel weitgehend online durchgeführt. „Schon wenige Tage nach dem Umzug zeigte sich, dass wir alle uns sehr gut auf die neuen Abläufe vorbereitet haben“, lobt Heiko Ensink sein Team.

Auch bei der Gebäudeautomatisierung wurde auf den Einsatz der neuesten Technik und Erreichung maximaler Energieeffizienz wert gelegt.

Durch den Einsatz von Luft-Wärmepumpen und modernster Lüftungstechnik wird eine optimale Klimatisierung des Bürogebäudes und den Produktions- und Lagerhallen gewährleistet.

In den Büros wird das Raumklima bedarfsgerecht durch Heiz-Kühldecken und eine Lüftungsanlage erreicht. In der Produktion sorgen eine Industriefußbodenheizung und Ventilatorkonvektoren für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Alles ist voll integriert und miteinander verbunden. Im weiteren Umkreis gibt es kaum ein Gebäude mit einem ähnlich hohen Automatisierungsgrad
Heiko Ensink, Geschäftsführer Vrielmann GmbH

Durch die Kombination von Photovoltaikanlage, Heiz-Kühldecken, Wärmepumpen und hochwertiger Gebäudehülle konnte für das komplette Gebäude der KfW-55 Standard erreicht und auf einen Gasanschluss gänzlich verzichtet werden. Aufgrund der Nähe zur Nordhorn Range wurde in allen Büroräumen auf erhöhten Schallschutz geachtet und durch den Einbau hochwertiger Fensterelemente Rechnung getragen.

Da die Vrielmann Gruppe unter anderem Experten für Gebäudeleittechnik beschäftigt, wurden die komplette Leittechnik und das Energiemanagementsystem selbst geplant, programmiert und in Betrieb genommen.

In heller und freundlicher Atmosphäre planen die Techniker der Vrielmann GmbH. Foto: W. Sobott

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In heller und freundlicher Atmosphäre planen die Techniker der Vrielmann GmbH. Foto: W. Sobott

„Alles ist voll integriert und miteinander verbunden. Im weiteren Umkreis gibt es kaum ein Gebäude mit einem ähnlich hohen Automatisierungsgrad“, berichtet Heiko Ensink. So steuern die Mitarbeiter alles von der Zeiterfassung, über die Türöffnung und die Alarmanlage und viele weitere Funktionen mit nur einem Chip.

„Mit einer durchgängigen Vernetzung aller Komponenten der Gebäudetechnik erreichen wir ein Maximum an Energieeffizienz und sind annähernd CO2 und damit klimaneutral“, erzählt Robert Vrielmann.

Sehr wichtig war der Geschäftsleitung die Beauftragung von regional ansässigen Betrieben. „Es war eine sehr unkomplizierte und effektive Zusammenarbeit mit allen Gewerken“, sagt Robert Vrielmann. So haben die Handwerker ihre eigenen Ideen und Erfahrung mit eingebracht, die den Bauablauf optimiert haben.

„Es hat sehr viel Spaß gemacht! Wir freuen uns bereits auf die ins Auge gefasste Erweiterung des Neubaus“, verrät Heiko Ensink.

Weitere Infos auf www.vrielmann.com


Vrielmann GmbH: Neubau als Option für die Zukunft

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Der Neubau in Zahlen

  • 7,5 Millionen Euro investierte die Vrielmann GmbH in den Neubau an der Heinrich-Focke-Straße 25.
  • Das Areal ist knapp 1,5 Hektar groß.
  • Die bebaute Fläche beträgt rund 4000 Quadratmeter. Für Büros und Schulungsräume stehen rund 1500 Quadratmeter zur Verfügung.
  • Für die Produktion und das Lager stehen 3000 Quadratmeter zur Verfügung.
  • Insgesamt wurden 30 Kilometer Netzwerkkabel verbaut.


Schulung in der Vrielmann Akademie

Mehr als 600 Fachleute werden jährlich qualifiziert

Die Vrielmann Akademie, in der sowohl interne als auch externe Fachleute qualifiziert werden, entstand im Oktober 2011. Die hohe interne Fachkompetenz der Vrielmann GmbH führte dazu, dass die Schulungsangebote auch für Mitarbeiter anderer Firmen zugänglich gemacht wurden.

Da die Gefährdungen im Bereich der Elektrotechnik ein komplexes Regel- und Vorschriftenwerk erfordern, hat die Akademie es sich zur Aufgabe gemacht, den Teilnehmern einen sicheren Umgang mit elektrischen Anlagen zu vermitteln.

Mehr als 600 Fachleute werden in der Akademie geschult. Foto: W. Sobott

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Mehr als 600 Fachleute werden in der Akademie geschult. Foto: W. Sobott

Im Neubau verfügt die Akademie nun über moderne Schulungsräume, die mit aktueller Medientechnik ausgestattet sind.

Neben der theoretischen Weiterbildung wird großen Wert auf eine praxisnahe herstellerunabhängige Ausbildung gelegt. So steht den Teilnehmern eine Vielzahl unterschiedlicher Schaltanlagen und Messgeräte, zur Festigung der erworbenen Kenntnisse, zur Verfügung.

Die Mitarbeiter stehen für Vrielmann im Mittelpunkt. Deshalb gibt es einige zusätzliche Angebote wie eine betriebliche Altersvorsorge, eine Krankenzusatzversicherung, die Nutzung von Fitness-Studios oder ein Firmenfahrrad-Leasing.

Über die Zusatzkrankenversicherung können beispielsweise Vorsorgeuntersuchungen oder Zuzahlungen zum Zahnersatz reduziert werden. Neu ist die großzügige Kantine, die es am alten Standort so nicht gab.

Der Bedarf an Fachkräften wird, so Robert Vrielmann, auch in den kommenden Jahren noch weiter steigen. Im August dieses Jahres haben wiederum sechs neue Azubis ihre Ausbildung im Unternehmen begonnen.

Die Übernahmequote der frisch gebackenen Fachleute lag zuletzt bei fast 100 Prozent. „Jungen Leuten auch nach der Lehre eine gute Perspektive zu bieten, liegt mir sehr am Herzen!“, betont Robert Vrielmann.

Kooperation und Präzision werden bei der Vrielmann GmbH groß geschrieben. Foto: W. Sobott

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Kooperation und Präzision werden bei der Vrielmann GmbH groß geschrieben. Foto: W. Sobott

Der Anteil der selbst ausgebildeten Fachleute liegt bei gut 50 Prozent. Auch angehende Ingenieure, die ihre Bachelor- oder Masterbarbeit bei uns schreiben, bleiben gern in unserem jungen Team. Das Durchschnittsalter beträgt 34 Jahre“, ergänzt Heiko Ensink.

Mitarbeiter, die sich zum Techniker oder Meister weiterqualifizieren, unterstützen wir finanziell. Derzeit sind es acht Kollegen, die in einer Fortbildung sind“, nennt Robert Vrielmann Zahlen.

Ein Beispiel für die interne Firmenkarriere ist Geschäftsführer Heiko Ensink, der nach seiner Ausbildung im Jahre 2000 Elektrotechnik studierte, ins Unternehmen zurückkehrte und mittlerweile Geschäftsführer ist.


Die großflächigen Produktionshallen schaffen ideale Arbeitsbedingungen. Foto: W. Sobott


„Eine echte Firmengründung beginnt in einer Garage“

Helmut Vrielmann startete 1976 mit Planungsarbeiten / Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen

Wenn ein Grundsatz in der Firmengeschichte der Vrielmann GmbH heute noch Bestand hat, dann lautet er „Was geplant wird, muss auch gebaut werden“. Unter diesem Motto begann Helmut Vrielmann im Jahr 1976 als Ein-Mann-Betrieb. Als kleines Ingenieurbüro machte er Planungen für unterschiedliche Bereiche. Daraus entstand zunehmend die Nachfrage, die benötigten Anlagen auch zu liefern. Helmut Vrielmann stieg in den Bau der ersten Verteilerkästen ein, denn: „Was geplant wird .....“

Jedes Detail in den Schaltanlagen muss passen. Foto: W. Sobott

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Jedes Detail in den Schaltanlagen muss passen. Foto: W. Sobott

Die Qualität der Produkte überzeugte die Kunden so sehr, dass die ersten Mitarbeiter eingestellt wurden und die heimische Garage bald nicht mehr ausreichte. Sein Sohn Robert sagt über diese Zeit noch heute: „Eine echte Firmengründung beginnt in einer Garage“.

Die erste räumliche Veränderung stand mit dem Bau einer Produktionshalle im GIP am Rheiner Hof an. Dort wurden die ersten großen Energieverteiler und nun auch Transformatorenstationen gebaut.

Die Entwicklung des Unternehmens schritt mit der Erweiterung der Produktpalette um Steuerungstechnik-Automation und die Entwicklung elektronischer Geräte weiter voran, weshalb 1990 die Produktionshallen erweitert wurden. Zu dieser Zeit beschäftigte das Unternehmen bereits 20 Mitarbeiter.

Robert Vrielmann stieg im Jahr 1996 in das Familienunternehmen ein. Nach dem Studium hatte er bei verschiedenen Firmen in Deutschland wichtige Erfahrungen gesammelt.

Im Jahr 2000 wurde die Elektronikfertigung in einem weiteren Gebäude untergebracht. Aber auch dieser Platz reichte schon bald nicht mehr aus, weshalb im Jahr 2004 an der Otto-Hahn-Straße wiederum neu gebaut wurde.

Die Zahl der Beschäftigten war auf 40 angestiegen. Doch schon bald stand die nächste Erweiterung mit dem Kauf einer bestehenden Industriehalle der Otto-Hahn-Straße, gegenüberliegend des damaligen Firmensitzes. Die Elektronik und Steuerung war an der Otto-Hahn-Straße 54 untergebracht, während die Energieanlagen und der Trafostationsbau in der neu erworbenen Otto-Hahn-Straße 59 ihre Heimat hatten.

Per Deckenkran werden die schweren Teile der Trafostationen montiert. Foto: W. Sobott

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Per Deckenkran werden die schweren Teile der Trafostationen montiert. Foto: W. Sobott

In den nächsten Jahren folgte ein stetiges Wachstum der Vrielmann GmbH, zu denen die Erweiterung um Dienstleistungen wie Wartung, Energiemanagement, Netzberechnung und Gebäudeautomation gehörte. Im Jahr 2014 wurde durch die Übernahme der Firma ten Brink Industrieelektronik GmbH aus Gildehaus, das Portfolio um industrielle Automatisierungstechnik abgerundet.

Und so ereilte die Vrielmann GmbH ein altbekanntes Problem: Der Platz reichte nicht mehr aus. Lagerzelte und Bürocontainer kamen zum Einsatz. Schließlich fiel im Jahr 2017 die Entscheidung, neu zu bauen.

Nach zweieinhalb Jahren Planung und Bauzeit wurde der moderne Neubau im Mai 2020 in Klausheide an der Heinrich-Focke-Straße 25 bezogen.

Heute lautet das Motto des Unternehmens „Wir elektrisieren!“ – und die rasante Entwicklung der vergangenen Jahre bestätigt dies nachhaltig.


Zahlen und Fakten

  • Gegründet wurde die Vrielmann GmbH im Jahr 1976.
  • Mehr als 100 Mitarbeiter und zwölf Auszubildende sind derzeit beschäftigt.
  • Mehr als 1500 Schaltschränke, 26.000 Serienprodukte und
  • 300 Trafostationen werden individuell nach Kundenwunsch gefertigt.
  • Mehr als 3000 verschiedene Lagerartikel sind jederzeit verfügbar. Den mehr als 500 Wartungsvertragskunden wird ein 24 Stunden Notdienst gewährleistet.
  • Mehr als 600 Schulungsteilnehmer werden jährlich in der Akademie weitergebildet.


Vrielmann: „Wir elektrisieren“

Große Produktpalette und Komplettservice für die Kunden

„Wir elektrisieren“ lautet das Motto der Vrielmann GmbH. Unter dieser Maßgabe kümmern sich mehr als 100 qualifizierte Techniker, Meister und Gesellen um alle Anforderungen rund um die Elektrotechnik branchenübergreifend und über die Landesgrenzen hinaus.

Mehr als 300 Trafostationen werden jährlich produziert. Foto: W. Sobott

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Mehr als 300 Trafostationen werden jährlich produziert. Foto: W. Sobott

Das Leistungsspektrum umfasst Trafostationen und Schaltanlagen, Steuerungen für Prozess- und Automatisierungssysteme, Elektronikentwicklung und Serienfertigung. Immer mehr gefragt sind auch ingenieurtechnische Dienstleistungen wie zum Beispiel die Visualisierung und Programmierung von Gebäude- und Prozessleittechnik, Netzplanung, Analyse und Optimierung von Hoch- und Niederspannungsnetzen.

Betriebssicherheit, Energieeffizienz, Wartungsfreundlichkeit und Langlebigkeit sind dabei oberste Prämissen.

Höchste Sicherheitsstandards, die Einhaltung aller relevanten Normen und Vorschriften und eine hohe Qualität der eingesetzten Produkte sind selbstverständlich.

Die Kunden profitieren von einem zuverlässigem Komplettservice – denn auch im Bereich Störungen, Wartung und Instandhaltung steht das Vrielmann Team ihnen 365 Tage elektrisierend zur Seite.