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28.05.2019, 14:52 Uhr

Rosen-Gruppe rückt näher an die Studierenden heran

Die Rosen-Gruppe hat jüngst eine neue Niederlassung in Osnabrück eröffnet. Das Büro liegt in direkter Nachbarschaft der Universität und Hochschule Osnabrück sowie dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI).

Rosen-Gruppe rückt näher an die Studierenden heran

Als Vertreter der Eigentümerfamilie eröffnete Patrik Rosen (rechts) gemeinsam mit (von links nach rechts) Dr. Stefan Stiene, Vertreter des DFKI, sowie Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule, und Prof. Dr. Susanne Menzel, Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchs der Universität Osnabrück, die neue Niederlassung der ROSEN Gruppe in Osnabrück.Foto: Schöning Fotodesign

Lingen/Osnabrück Schwerpunktmäßig werden die Bereiche Software- und Algorithmen-Entwicklung vertreten sein, in denen die Rosen-Gruppe weiter stark wächst. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum der Firma, das mit über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gleichzeitig auch der größte Standort des Technologieunternehmens ist, befindet sich in Lingen im Emsland.

In das neue Büro an der Berghoffstraße 11 ziehen vorerst rund 20 Mitarbeiter des Unternehmens ein. Kurzfristig kommen mindestens zwölf neue Stellen hinzu. Mittelfristig sollen weitere Arbeitsplätze geschaffen werden. Darüber hinaus bietet das Unternehmen verstärkt Themen für Abschlussarbeiten in Kooperation mit Universität und Hochschule an. Genügend Platz steht auf rund 1000 Quadratmetern jedenfalls zur Verfügung.

Patrik Rosen, Vertreter der Eigentümerfamilie, sagte bei der Eröffnung: „Wir gehen dahin, wo wir die besten Talente für unsere anspruchsvollen Projekte finden. Mit Uni und Hochschule Osnabrück verbindet uns eine über 25-jährige Erfolgsgeschichte.“ Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ehemalige Förderpreisträger, Arbeitsgruppen-Mitglieder oder wissenschaftliche Mitarbeiter. Jetzt bringt Rosen die ‚Start-Up-Atmosphäre‘ für Studierende und Experten nach Osnabrück und möchte seine Verbindung weiter verstärken. „Mit dem DFKI arbeiten wir bereits schon sehr eng zusammen und wollen nun voll durchstarten“, so Rosen weiter.

Prof. Dr. Susanne Menzel, Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchs der Uni Osnabrück, verdeutlichte bei der Eröffnung, dass Lehre und Anwendung sich nicht widersprechen würden, sondern eine Bereicherung füreinander seien. „Der Wissenstransfer spielt eine immer größere Rolle für die Universitäten und wir freuen uns, mit dem Unternehmen Rosen einen bedeutenden Partner aus der Wirtschaft gewonnen zu haben, der nicht zuletzt unseren Studierenden attraktive berufliche Perspektiven bietet“, führte Menzel weiter aus.

„80 Kilometer von Osnabrück nach Lingen sind eine weite Entfernung. Mit dem neuen Büro in Osnabrück rückt das Unternehmen näher an die Studierenden und die Hochschule. So können wir das Thema Digitalisierung gemeinsam bespielen und die Studentinnen und Studenten haben einen attraktiven Arbeitgeber direkt vor der Haustür,“ betonte Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule.

Dr. Stefan Stiene, Vertreter des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz, blickt einer Zusammenarbeit ebenfalls positiv entgegen: „In Osnabrück entsteht ein neues Ökosystem aus Hochschule, Uni, DFKI und Rosen. Das bietet uns in der Zukunft tolle Kooperationsmöglichkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz.“

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