10.02.2020, 17:50 Uhr / Lesedauer: ca. 3min

Patientenverfügung schützt nicht immer vor Zwangseinweisung

Wer gegenüber anderen Menschen aggressiv und sexuell enthemmt auftritt, muss damit rechnen, in die Psychiatrie eingewiesen zu werden. Davor bewahrt auch keine Patientenverfügung, mit der sich der Betroffene vor Zwangsbehandlungen schützen will.

Akribie ist gefragt: Wer eine Patientenverfügung unterschreibt, muss möglichst genau beschreiben, für welche Situationen das Dokument gelten soll. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn

© picture alliance/dpa

Akribie ist gefragt: Wer eine Patientenverfügung unterschreibt, muss möglichst genau beschreiben, für welche Situationen das Dokument gelten soll. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn

Premium-Inhalt
Dieser Inhalt ist zahlenden Lesern von GN-Online vorbehalten.
am beliebtesten

Nur 0,99 € für einen Monat!
GN-Online erst einmal in Ruhe kennenlernen.
 

größter Preisvorteil

6 Monate lesen für 1,15 €/Woche
Sparpreis für alle, die dauerhaft gut
informiert sein wollen.

GN-App inklusive
Mehr als 700 neue Artikel pro Woche
Anschließend monatlich kündbar

Copyright © Grafschafter Nachrichten / Weiterverwendung und -verbreitung nur mit Genehmigung.