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21.08.2020, 10:19 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Bistum Osnabrück: Rund 300 junge Leute im Freiwilligendienst

Viele junge Menschen engagieren sich im sozialen Bereich und nutzen die Zeit zur beruflichen Orientierung. Symbolfoto: dpa

Viele junge Menschen engagieren sich im sozialen Bereich und nutzen die Zeit zur beruflichen Orientierung. Symbolfoto: dpa

Osnabrück Rund 300 junge Frauen und Männer beginnen in diesen Wochen ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Bistum Osnabrück. Sie sind unter anderem in Kirchengemeinden, Kindergärten, Krankenhäusern, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder Altenpflegeheimen tätig. Zur „Stabübergabe“ treffen sich die neuen und die früheren Teilnehmer des FSJ und BFD im Bistum Osnabrück aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nur virtuell in einem Video-Livestream, der am Samstag, 29. August, um 14 Uhr auf der Homepage der Freiwilligendienste übertragen wird. „Wir senden ein Talkshow-Format live aus dem Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen, das wir mit kleinen Einspielern ergänzen“, erklärt die Leiterin der Arbeitsstelle Freiwilligendienste im Bistum Osnabrück, Ann-Cathrin Röttger. Im „Studio“ sind mehrere Freiwillige und der Generalvikar des Bistums Osnabrück, Theo Paul. Geplant sind interaktive Elemente, um auch die neuen Freiwilligen mit einzubeziehen.

Der sogenannte „NOMO-Tag“ („Newcomer and Oldie Meeting Osnabrück“) ist seit über 20 Jahren der offizielle Start in den neuen Freiwilligenjahrgang. Am letzten Samstag im August trafen sich in den vergangenen Jahren meist über 500 neue und ehemalige Freiwillige. Mit der Zahl von 300 neuen Freiwilligen sei das Bistum „sehr zufrieden“, betont Röttger unter Verweis auf den in diesem Jahr fehlenden Abiturjahrgang und die Corona-Pandemie. Der Bundesfreiwilligendienst startet im Bistum Osnabrück in diesem Sommer in den zehnten Jahrgang, für das FSJ ist es bereits der 59. Jahrgang.

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