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29.03.2016, 08:15 Uhr / Lesedauer: ca. 4min

Welche Rolle spielte Gildehauserin in Nazi-Zeit?

Friederike Wieking war in der Nazi-Zeit einer der führenden Köpfe der neu aufgebauten „Weiblichen Kriminalpolizei“. Aber war die Gildehauserin auch verantwortlich für das, was in den Jugendkonzentrationslagern geschah?

Zum Gespräch im Rathaus hatte Lehrerin Carin Stader-Deters ein Fotoalbum aus der Schulchronik der Grund- und Hauptschule Gildehaus mitgebracht. Offenbar ist dort auch der Vater von Friederike Wieking abgebildet. Unser Bild zeigt sie zusammen mit (von links) Peter Weidner und Sören Groß von der Geschichts-Werkstatt sowie Bürgermeister Volker Pannen und dem Geschäftsführer des Heimatvereins Grafschaft Bentheim, Bernhard Jansen. Foto: Kuhn

Zum Gespräch im Rathaus hatte Lehrerin Carin Stader-Deters ein Fotoalbum aus der Schulchronik der Grund- und Hauptschule Gildehaus mitgebracht. Offenbar ist dort auch der Vater von Friederike Wieking abgebildet. Unser Bild zeigt sie zusammen mit (von links) Peter Weidner und Sören Groß von der Geschichts-Werkstatt sowie Bürgermeister Volker Pannen und dem Geschäftsführer des Heimatvereins Grafschaft Bentheim, Bernhard Jansen. Foto: Kuhn

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