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16.10.2019, 16:48 Uhr

Zwei neue Wirtschaftsförderer für die Stadt Nordhorn

Die Wirtschaftsförderung der Stadt hat zwei neue Gesichter: Andrea Veddeler und Katharina Elskamp treten gemeinsam die Nachfolge des bisherigen Wirtschaftsförderers Ingo Niehaus an.

Zwei neue Wirtschaftsförderer für die Stadt Nordhorn

Das Team der Nordhorner Wirtschaftsförderung (von links) mit Karsten Müller, Katharina Elskamp, Andrea Veddeler und Bürgermeister Thomas Berling. Foto: Stadt Nordhorn

Nordhorn. Gemeinsam mit dem langjährigen Wirtschaftsförderer Karsten Müller und Bürgermeister Thomas Berling steht den Unternehmern in Nordhorn somit ein vierköpfiges Unterstützungsteam in allen Verwaltungsfragen zur Verfügung.

Veddeler und Elskamp teilen sich die Stelle. Während Veddeler ihren Dienst bei der Stadt Nordhorn bereits angetreten hat, wird Elskamp Anfang Dezember zum Team dazu stoßen. Sie ist zurzeit noch für die Verwaltungsgemeinschaft „Noaberkracht Dinkelland-Tubbergen“ tätig.

Katharina Elskamp hat an der niederländischen Hochschule Saxion in Enschede „Small Business and Retail Management“ studiert. Sie kennt sich mit der Arbeitsweise und den Anforderungen selbstständiger kleiner und mittlerer Unternehmen aus. Seit September 2008 ist die in Nordhorn lebende Deutsche für die niederländischen Gemeinden Dinkelland und Tubbergen als Managerin für unterschiedliche Projekte tätig. Ein wichtiger Aufgabenbereich ist dabei die Koordination der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Deutschland. „Die Erfahrung zeigt, dass Nordhorn auch für Unternehmen aus den Niederlanden hochattraktiv ist“, stellen Berling und Müller fest. „Eine Brückenbauerin wie Katharina Elskamp ist somit eine enorme Bereicherung für unser Team.“

Andrea Veddeler hat in Osnabrück Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Steuern studiert und war die vergangenen 16 Jahre als selbstständige Steuerberaterin tätig. Für ihre neue Stelle bei der Stadt hat die Uelserin ihren Titel als Steuerberaterin jedoch offiziell abgegeben. „Wir können natürlich keine eigene Steuerberatung anbieten, aber für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Unternehmen ist es von großem Vorteil, eine Expertin für nationales und internationales Steuerrecht im Team zu haben“, freuen sich Berling und Müller. Durch die unterschiedlichen Profile sei die Wirtschaftsförderung der Stadt nun somit sehr breit und stark aufgestellt, meinen sie. Laut Müller ist die Stimmung in der Nordhorner Wirtschaft weiterhin hervorragend: „Wir stellen eine ungebrochen hohe Investitionsneigung fest, viele Unternehmen vergrößern sich und wir verkaufen auf konstant hohem Niveau Gewerbeflächen-Bei allen Behördengängen, die mit solchen Vorhaben verbunden sind, stehen wir als Kümmerer und Unternehmerlotsen jederzeit zur Verfügung.“ Darüber hinaus beteiligt sich die Wirtschaftsförderung etwa am Existenzgründernetzwerk „TopStart“, begleitet Infrastrukturprojekte wie den weiteren Ausbau des Schienenpersonennahverkehrs in Richtung Coevorden und koordiniert auch die städtischen Aktivitäten zur Tourismusförderung.

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