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12.02.2019, 16:20 Uhr

Zur Geburt kostenlos an der Euregio-Klinik parken

Ein neuer Familienpass der Euregio-Klinik Nordhorn und der Grafschafter Parkraum Management GmbH ermöglicht es frisch gebackenen Vätern, kostenlos im Parkhaus zu parken.

Zur Geburt kostenlos an der Euregio-Klinik parken

Machen aufmerksam auf den Familienpass (von links): Dr. Markus Jüngerhans (Prokurist der Geschäftsführung der Euregio-Klinik), Dr. Claudia Bender (Oberärztin Gynäkologie und Geburtshilfe), Joachim Berends (Geschäftsführer Grafschafter Parkmanagement), Gertrud Greve (Kinderkrankenschwester und Bereichsleiterin Gynäkologie, Geburtshilfe und Kinderintensivstation) sowie Frank Günther (Prokurist Grafschafter Parkmanagement).

Von Sebastian Hamel

Nordhorn 1000 Kinder haben 2018 in der Euregio-Klinik Nordhorn das Licht der Welt erblickt. Nun soll eine neue Aktion den Besuch von Frau und Nachwuchs erleichtern: Zur Entbindung erhalten die Väter der Babys oder die Lebenspartner der Mütter einen Familienpass, der es ihnen erlaubt, fünfmal gratis im Klinik-Parkhaus ihr Auto abzustellen. Zudem gibt es eine kostenlose Mahlzeit inklusive Getränk in der Mitarbeitercafeteria. Der Familienpass ist eine Kooperation zwischen der Euregio-Klinik und der Grafschafter Parkraum Management GmbH.

Seit Ende 2018 werden die Pässe herausgegeben. Die Aktion sei sehr gut angekommen, berichten die Initiatoren. Die Nutzer ziehen dabei ganz normal einen Parkschein an der Schranke beim Befahren des Klinikgeländes. Wenn sie das Krankenhaus wieder verlassen, gehen sie zur Information und lassen dort nach Vorzeigen des Familienpasses ihr Ticket entwerten. Angestoßen hatte die Aktion Kinderkrankenschwester Gertrud Greve. Sie ist Bereichsleiterin für Geburtshilfe, Gynäkologie und Kinderintensivstation in der Euregio-Klinik. Joachim Berends, Geschäftsführer des Grafschafter Parkraum Managements, findet die Idee „total klasse“.

Der Familienpass muss nicht umständlich beantragt werden, sondern wird bei der Entbindung ausgehändigt. Er gilt für eine Person und ist nicht übertragbar. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Familienverhältnisse und Lebensentwürfe, muss der Passinhaber nicht zwingend der leibliche Vater des Kindes sein. Es kann sich auch um den Lebenspartner oder die Lebenspartnerin der Mutter handeln. So soll niemand benachteiligt werden. Gültig sind die Ausweise ab dem Ausstellungsdatum bis zur Entlassung von Mutter und Kind, längstens jedoch einen Monat.

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