28.08.2020, 15:03 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Wanderausstellung zeigt „Nordhorn einst und jetzt“

Beim Austausch der Bilder: die Fotogruppe des Nordhorner Stadtmuseums mit (von links) Jürgen Bonge, Wolfgang Hennig, Beiratsvorsitzende des Standmuseums Jutta Bonge, Bernhard Meyering, Kreisgeschäftsführer des AWO Kreisverbandes Thomas Foppe sowie Helga und Wolfgang Quandt. Foto: privat

Beim Austausch der Bilder: die Fotogruppe des Nordhorner Stadtmuseums mit (von links) Jürgen Bonge, Wolfgang Hennig, Beiratsvorsitzende des Standmuseums Jutta Bonge, Bernhard Meyering, Kreisgeschäftsführer des AWO Kreisverbandes Thomas Foppe sowie Helga und Wolfgang Quandt. Foto: privat

Nordhorn Im vergangenen Jahr war die Ausstellung „Nordhorn einst und jetzt“ der Fotogruppe des Stadtmuseums Nordhorn im Stadtmuseum Povelturm zu sehen. Seitdem sind die Bilder jedoch nicht in den Tiefen des Museumsdepots verschwunden, sondern werden als Wanderausstellung an unterschiedlichen Orten in Nordhorn, besonders in Seniorenheimen, gezeigt. Da die Einrichtungen nicht über den Platz für die insgesamt über 90 Bilder verfügen, werden die Bilder turnusmäßig ausgetauscht. Ein solcher Austausch erfolgte kürzlich – unter Beachtung der Corona Regeln, wie die Mitglieder der Fotogruppe betonen – im Jochen-Klepper-Haus der Arbeiterwohlfahrt. „Obwohl das Haus zurzeit nur eingeschränkt genutzt werden kann, können sich die Besucher darauf freuen, mit den Bildern in alten Erinnerungen zu Schwelgen“, erklärt Jürgen Bonge von der Fotogruppe.

Vereine und Organisationen, die Interesse an der Wanderausstellung und Räumlichkeiten für die Fotos haben, können sich unter Telefon 05921 721500 oder per E-Mail an kontakt@stadtmuseum-nordhorn.de an das Stadtmuseum wenden. Die Fotogruppe arbeitet derzeit an einer Erweiterung der Ausstellung mit Bildern aus ganz Nordhorn.

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