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16.05.2017, 21:06 Uhr

Radweg am Nordhorn-Almelo-Kanal freigegeben

Mit einem symbolischen Akt ist der beliebte Radweg am Nordhorn-Almelo-Kanal am Montag offiziell zur Benutzung freigegeben worden. Auf rund 1250 Meter bietet der Radweg nun eine runderneuerte Asphaltdecke.

Radweg am Nordhorn-Almelo-Kanal freigegeben

Der Radweg wurde symbolisch freigegeben durch (von links) Birgit Glahe, Abteilungsleiterin Straßenbau, Stadtbaurat Thimo Weitemeier, Bürgermeister Thomas Berling und Josef Bröker von der Baufirma Jansen. Foto: Stadt Nordhorn

gn Nordhorn. Die Bauarbeiten waren bereits zum Ende der vorherigen Woche abgeschlossen und die Sperrung der Strecke aufgehoben worden. Auf rund 1250 Meter bietet der Radweg, auf dem mehrere regionale und überregionale Radrouten verlaufen, nun eine runderneuerte Asphaltdecke. Bürgermeister Thomas Berling, Stadtbaurat Thimo Weitemeier, die zuständige Abteilungsleiterin Birgit Glahe sowie Josef Bröker von der beauftragten Baufirma Hermann Jansen aus Aschendorf räumten zur Eröffnung symbolisch eine Warnbake zur Seite. Anschließend traten sie auf der frisch sanierten Strecke eine kurze Eröffnungstour an. Alle zeigten sich mit dem Ergebnis der Arbeiten vollauf zufrieden.

Im vergangenen Jahr hatte die Stadt bereits ein weiteres Teilstück dieses Radwegs entlang des Verbindungskanals überarbeiten lassen. Nun wurde der nächste Abschnitt von der Unterführung an der Seeuferstraße bis zur Unterführung Bentheimer Straße in Angriff genommen. Die Baukosten für diesen Teil liegen bei rund 120.000 Euro, die reine Bauzeit betrug drei Wochen. Aufgrund von Lieferengpässen beim Asphalt sah sich nach Mitteilung der Stadt die Firma Jansen jedoch mehrmals dazu gezwungen, die Arbeiten zu unterbrechen.

„Die Radwege entlang der Kanäle nehmen eine zentrale Rolle im Nordhorner Radwegenetz ein“, erläutert Stadtbaurat Weitemeier. Durch die Straßenunterführungen müssten die Radfahrer auf diesen Strecken nur selten anhalten und seien somit häufig schneller unterwegs als mit dem Auto: „Wir pflegen in Nordhorn im Grunde schon seit vielen Jahren Radschnellwege, während die meisten anderen Kommunen bei diesem Thema erst ganz am Anfang stehen.“ Doch ausruhen will sich Nordhorn auf diesem Vorsprung nicht. Bereits diesen Donnerstag, 18. Mai, 17 Uhr, lädt die Stadt alle am Thema Radverkehr interessierten Nordhorner zu einem gegenseitigen Austausch in den großen Sitzungssaal des Rathauses ein.

Hier sollen mit den Bürgern neue Radwege geplant und Verbesserungsvorschläge für die bestehende Radinfrastruktur gesammelt werden. Die Anregungen sollen in das Radverkehrskonzept einfließen, das die Stadt zurzeit anfertigen lässt. Am Mittwoch, 24. Mai, soll es in einer vergleichbaren Veranstaltung speziell um das Thema Schulwegsplanung gehen. Dazu sind insbesondere Schüler eingeladen.

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