10.06.2020, 13:13 Uhr / Lesedauer: ca. 1min

Nordhornerinnen fertigen „Corona-Puschel“ für guten Zweck

Mit dem Verkauf ihrer selbst gemachten flauschigen Bommel wollen IIka Schlätker und Franziska Hemmers ein Zeichen der Solidarität mit Covid-19-Erkrankten setzen und gleichzeitig etwas Gutes bewirken.

Hoffen auf zahlreiche Unterstützer: die Projektinitiatorinnen Franziska Hemmers (links) und Ilka Schlätker. Foto: privat

Hoffen auf zahlreiche Unterstützer: die Projektinitiatorinnen Franziska Hemmers (links) und Ilka Schlätker. Foto: privat

Nordhorn Während der Corona-Pandemie haben sich zwei Frauen aus Nordhorn Gedanken gemacht, wie sie ihre Solidarität mit Covid-19-Patienten ausdrücken können. Kurzerhand entwarfen Ilka Schlätker und Franziska Hemmers den knallgrünen „Corona-Puschel“ zum Anstecken. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Puschel wollen die beiden regionale Wohltätigkeitsprojekte unterstützen. „Gemeinsam durch die Pandemie“ heißt es bei dem Aufruf der engagierten Frauen. Die federleichten Puschel stellen die Frauen selber her. „Wer seine Solidarität mit Corona-Kranken zeigen möchte, kann dies durch das Anstecken des Puschels tun“, so Schlätker und Hemmers. Den Puschel können Interessierte für 5 Euro in einigen Einzelhandelsgeschäften erwerben. „Das Geld wird für einen guten Zweck gespendet, schon fünf Euro können viel bewegen“, erklären die beiden. Weitere Informationen gibt es per E-Mail an corona-puschel@gmx.net.

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