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12.04.2020, 13:26 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Mutmacher: Ökumenische Ostergrüße mit „Here comes the sun“

Viele kleine und große Initiativen wollen dabei helfen, die Corona-Krise besser zu überstehen. Die GN-Redaktion stellt sie in loser Folge vor. Diesmal: Wie Christen die Osterbotschaft auch bei geschlossenen Kirchen verbreiten.

Mutmacher: Ökumenische Ostergrüße mit „Here comes the sun“

Nordhorn In vielen Nordhorner Häusern und Vorgärten sind in diesem Jahr zu Ostern Sonnen zu sehen. Sie kleben an Fenstern und Türen oder bedecken ganze Häuserwände. Aufgerufen zu der Aktion hatte die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Nordhorn (ACK). Die Sonnen sollen gerade in unsicheren Zeiten zeigen, dass nach der Nacht der Tag kommt und das Leben über den Tod siegt - so die hoffnungsvolle Botschaft der Kirchen, in denen sich in diesem Jahr die Gläubigen nicht zu Gottesdiensten versammeln können. Aber wenn die Botschaft schon nicht von den Kanzeln verkündet werden kann, so ist sie dann in diesem Jahr in den Häuser zu sehen.

Die Bastel-Aktion begleitet ein Musik-Video, das ein Gemeinschaftswerk vieler Kinder, Jugendlicher und Erwachsener ist. Darin singen, musizieren und tanzen sie zum Lied „Here comes the sun“ - im Original von den Beatles. Zum Singen und Musizieren aufgerufen waren alle, die daran Spaß hatten. So kennzeichnet das Video eine bunte Vielfalt an Stimmen. Das Duo NIHZ (Sanna van Elst und Bobby Rootveld) hat das Projekt musikalisch unterstützt. Gaby Hennig-Kloep von der Vechtetalschule hat darüber hinaus für eine Übertragung des Liedes in die Symbolsprache Metacom gesorgt, die in einer zusätzlich veröffentlichten Version mit angeboten wird.

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