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08.03.2018, 15:01 Uhr

Mit Haftbefehl Gesuchter geht Polizei in Nordhorn ins Netz

Die Polizei konnte am Mittwoch einen Haftbefehl in Nordhorn vollstrecken. Bei einer Routinekontrolle ging den Beamten ein Gesuchter ins Netz.

Mit Haftbefehl Gesuchter geht Polizei in Nordhorn ins Netz

Die Polizei hat am Mittwoch einen Gesuchten in Nordhorn aus dem Verkehr gezogen. Symbolfoto: Jürgen Lüken

gn Nordhorn. Ein in Deutschland wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Trunkenheit im Verkehr gesuchter Niederländer ist am Mittwochabend der Polizei ins Netz gegangenen. Wie die Bundespolizei mitteilte, konnte das grenzüberschreitende Polizeiteam (GPT) den Haftbefehl gegen den 52-Jährigen in Nordhorn vollstrecken. Der niederländische Staatsangehörige war zuvor durch eine GPT-Streife nach erfolgter Einreise mit einem Auto in das Bundesgebiet im Nordhorner Stadtgebiet angehalten und überprüft worden.

Ein Datenabgleich seiner Personalien ergab, dass gegen den Mann seit Juli 2015 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Trunkenheit im Verkehr vorlag. Die laut Haftbefehl geforderten annähernd 1800 Euro konnte der Gesuchte nicht aufbringen. Daher wurde der in der Grafschaft Bentheim lebende Mann bereits wenig später für die nächsten 40 Tage in die nächste Justizvollzugsanstalt verbracht.

Das GPT ist ein Zusammenschluss von Koninklijken Marechaussee, Politieeenheid Oost-Nederland, Bundespolizeidirektion Hannover, Polizeidirektion Osnabrück und Kreispolizeibehörde Borken und im deutsch-niederländischen Grenzraum gemeinsam auf Streife zur Bekämpfung grenzüberschreitender Delikte.

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