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29.09.2019, 11:32 Uhr

„KommIn“ setzt Zeichen für „Inklusion mitten in der Stadt“

Der Verein „Hilfen zur Selbsthilfe Behinderter“ hat am Samstag seinen offenen Treffpunkt „KommIn“ an der Geisinkstraße in Nordhorn eröffnet. Bisher hatte das „KommIn“ an der Lingener Straße sein Zuhause.

„KommIn“ setzt Zeichen für „Inklusion mitten in der Stadt“

Schlüsselübergabe für den neuen „KommIn“-Treffpunkt an der Geisinkstraße. Das Bild zeigt (von links) Peter Block (Vorstandsmitglied), Maike Jeurink mit Tochter Karla (Architekturbüro „Gesamtwerk“), Arthur Lieske (Vereinsvorsitzender), Finanzminister Reinhold Hilbers, Stadträtin Marlies Schomakers und Landrat Friedrich Kethorn. Foto: Plawer

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