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14.02.2019, 15:57 Uhr

Jugendzentrum präsentiert Festival „Charming For The Noise“

Es ist wieder soweit: Junge Bands aus der Region zeigen beim „Charming For The Noise“-Lokalbandfestival, was sie drauf haben. Insgesamt wollen acht Bands die Zuhörer am 8. und 9. März im Jugendzentrum begeistern.

Jugendzentrum präsentiert Festival „Charming For The Noise“

Mit Garagen-Rock wollen die Jungs von Klabusterbernd beim Nordhorner Lokalbandfestival begeistern. Foto: Klabusterbernd/ privat

Nordhorn Das zweitägige Festival findet am Freitag, den 8. März und am Samstag, den 9. März 2019 jeweils ab 20.00 Uhr im Nordhorner Jugendzentrum an der Denekamper Str. 26 statt. Wer sich einen Eindruck über die regionale Musikszene verschaffen oder einfach unterhaltsame Abende mit Live-Musik genießen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu. An jedem der beiden Abende treten jeweils vier Bands auf. Eröffnet wird das „Charming“ am Freitag von AcousDICK (Akustik-Cover) aus Veldhausen. Darauf folgen Pitfeynte (Punk-Rock) aus der Niedergrafschaft, Klabusterbernd (Deutschrock/Punk) aus Hesselte/Nordhorn und Triton (Punk-Rock) aus Nordhorn/Neuenhaus.

Am Samstagabend präsentieren sich Tools Of Betrayal (Groove-Metal) aus Nordhorn/Lage, WHAT I CREATE (Metalcore) aus Nordhorn/Lingen, Lightpuzzle (Alternative Rock/Progerssive Rock) aus Nordhorn/Rheine und ANA (Grunge) aus Bad Bentheim.

Der Radiosender Ems-Vechte-Welle plant, beide Abende für die Daheimgebliebenen live zu übertragen.

Der Eintritt beträgt pro Abend zwei Euro. Einlass ist jeweils um 19.30 Uhr.

Informationen zu ihren musikalischen Stilrichtungen haben die Bands selbst zusammengestellt:

AcousDICK

Zwei dicke Freunde, die fette Shows abliefern. Wo bei anderen Akustikmusikern die Melancholie und die Liebe an erster Stelle stehen, ist bei AcousDICK der Humor und die Freude am Mitsingen im Vordergrund. Mit einer Cajon, einer Gitarre und einigen Stimmbändern bewaffnet machen sich die beiden Leichtgewichte seit nunmehr zehn Jahren auf die Jagd nach den Bühnen und den Backstage-Buffets des Landes. Dabei nehmen sie sich selbst und das Leben nicht zu ernst. Tiefgründige Songs über Auflaufformen oder Menschen die 500 Meilen gehen würden, stehen in ihrer Zwerchfell reizenden Setlist. Für ihr Jubiläumsjahr haben sich die beiden auf die Fahne geschrieben, noch mehr Bühnen und Buffets des ganzen Landes zu sehen. Kommt vorbei, euer Hunger nach schlechten Witzen und fettem Sound wird sicherlich gestillt.

Pitfeynte

Bier und die Liebe zur Musik, so fing es im Juli 2016 an. Knapp eineinhalb Jahre später standen Pitfeynte mit den ersten eigenen Songs auf der Bühne. Der Name Pitfeynte kommt aus dem plattdeutschen, passend zur Heimat der Fünf, und heißt so viel wie „schlimme Jungs“.

Die „fünf Feynte“, wie sie sich selbst gerne nennen, haben sich dem Punk Rock verschrieben,doch ihre Musik ist mehr als das. Es ist ein sehr treibender, harter Punk Rock mit melodischen Riffs und anspruchsvollen Soli. Die deutschen Texte gehen durch den rauen, direkten Gesang und dem harten Sound direkt ins Ohr und sollen vor allem zum Feiern aber auch zum Nachdenken anregen.

Klabusterbernd

„Was?“ „Nochmal“ „Gesundheit“ Das sind in etwa die Standard-Reaktionen, die wir hören, wenn wir unseren Bandnamen sagen: Klabusterbernd! Wofür das steht? Keine Ahnung. Wofür unsere Mucke steht? Das ist soweit klar: Straighter, rauer, punkig angehauchter Garagen-Rock. Die Texte teils ernst aber oft mit einem Augenzwinkern. Manche Songs durch harte Rap-Passagen, manche durch Trompete aufgelockert. Und das ganze aus Hesselte. Wo das liegt? Zwischen Moorlage und Helschen, in den Untiefen des Emslandes, mitten im Niemandsland. Jedenfalls da, wo man genug Platz hat, um ordentlich Krach zu machen. Und wer wir eigentlich sind? Vier Jungs, die sich schon aus einem anderen Bandprojekt kennen und nach dem Ausstieg des Sängers Anfang 2017 nochmal ganz von vorne anfangen wollen, um richtig durchzustarten.

Triton

Voll auf ihre Kosten kommen Rock-Fans bei der Band Triton mit ihrem fetten und treibenden Sound. Mit einer individuellen Mischung aus Rock, Punk und Metal gehen die drei Bandmitglieder Heinz Bouwer, Pascal Schürhoff und Markus Burkhardt seit nunmehr vier Jahren ihren gemeinsamen Weg in dieser Konstellation. Mit ihren eigenen, meist deutschsprachigen Songs, rocken die drei jede Bühne und sind aktuell dabei, ihr neues Album aufzunehmen. Sowohl auf dem Album, als auch bei dem Auftritt im Nordhorn Jugendzentrum dürfen die drei Songs „Vollidiot“, „Lebenszeichen“ und „Teufel“ nicht fehlen, die aktuell auf den gängigen Streaming und Downloadplattformen verfügbar sind. Seit letztem Jahr arbeiten die 3 mit dem Label Battl Victory Records zusammen und halten ihre Fans via Instagram und Facebook immer auf dem Laufenden.

Tools Of Betraya

Tools Of Betrayal sind eine fünf Mann starke Metal Band aus der Niedergrafschaft, die ihre Wurzeln in verschiedenenen Ländern und Musik-Genres hat. Aus diesen Materialien schmiedeten sie einen Stil, mit dem Thomas Brüggink (Schlagzeug), Dennis Meding (Stimme), Nicholas Manuguerra (Bass), Viktor Mirjak (Gitarre) und Steffen Imholte (Gitarre) seit 2016 unkonventionell am System schrauben.

WHAT I CREATE

WHAT I CREATE haben sich schon kurz nach der Gründung, im Dezember 2016, an das Songwriting für ihr Debüt Album „Hiraeth“ gemacht. Ohne stilistische Eingrenzungen wurden über ein Jahr lang Ideen gesammelt und ausgearbeitet. Im November 2017 wurden die Ideen in Form von neun Songs im DNA Studio in Berlin (Nicolas Delestrade & Amael Durand / Novelists) aufgenommen, gemixt und gemastert. Mit „Hiraeth“ vereinen WHAT I CREATE die unterschiedlichsten Facetten des modernen Metalcore. Dabei legt die Combo einen großen Wert auf atmosphärische Parts, die mal im Vorder- und mal im Hintergrund eingesetzt werden.Die Debüt-Single „The Odd One Out“ wurde im Juli 2018 veröffentlicht. Am 10. August folgte das Video zur zweiten Single-Auskopplung „Ark“. „Hiraeth“ erschien am 7. September 2018.

Lightpuzzle

Unter dem Namen Lightpuzzle experimentieren sie mit verschiedenen Spielarten alternativer Rockmusik. Wie geht es weiter? Diese Frage stellt man sich als Zuhörer, wenn man die Band zum ersten Mal hört. Geht es weiter mit einer dunklen Grunge-Ballade? Verzerrte Riffs eines Metal-Stücks oder das krachende Schlagzeug eines Punkrock-Songs? – beim ersten Hören lässt sich keine dieser Möglichkeiten ausschließen. Und das ist gewollt. Denn das „Puzzle“ im Bandnamen lässt sich auch anders deuten, nämlich als Anspielung auf die zahlreichen Versatzstücke, Puzzleteile sozusagen, aus denen das Trio aus Rheine und Nordhorn um Olly (Gesang, Gitarre, Keyboard), Sven (Bass) und Timo (Schlagzeug / Ukulele ) seine Lieder zusammenstellt. Es wird geschrien und schnoddrig gesungen, mal laut, verzerrt und abgehackt, mal leiser, klar und melodisch gespielt, kurzum: mit dem gearbeitet, was die verschiedenen Spielarten alternativer Rockmusik hergeben. Außerdem stand das Trio bundesweit in Städten wie Hamburg, Münster und Köln auf der Bühne.

ANA

Die Idee hinter ANA war, den Lifestyle von Musik und Musikbusiness miteinander zu vereinen und mit dieser Einstellung eine unabhängige aber auch entspannte und zukunftsorientierte Band aufzustellen. Alle Mitglieder haben die Einstellung, das „Band“ nicht nur Musikmachen heißt, sondern viel wichtiger: „Gemeinschaft, Freundschaft, und gemeinsame Interessen auszutauschen.“ Dies steigert ihre Motivation, stets die gesetzten Ziele zu verfolgen. ANA wollen den ‚Grunge‘ wieder lebendig machen, ihn leben und zusammen in Sachen Livemusik groß werden! Ab Januar 2019 nimmt ANA ihr erstes professionelles Album „Actually we’re fine“ im Tonstudio 45 in Koblenz mit Kurt Ebelhäuser, dem Produzenten und Gitarristen von Blackmail der unter andern, Alben von Union Youth, Donots und Adam Angst produziert hat, auf.

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