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01.07.2020, 13:51 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

IPG unterstützt Wunsch nach öffentlicher Debatte um Eishalle

Eissporthalle in Nordhorn ist seit August 2019 wegen Einsturzgefahr gesperrt. Foto: J. Lüken

Eissporthalle in Nordhorn ist seit August 2019 wegen Einsturzgefahr gesperrt. Foto: J. Lüken

Nordhorn Die Initiative Pro Grafschaft (IPG) unterstützt den Wunsch der „Bürgerinitiative (BI) zur Rettung der Grafschafter Eissporthalle“ nach einer öffentlichen Debatte um die Zukunft der maroden Sportstätte. Das teilt die IPG am Mittwoch mit und fordert für die BI „volle öffentliche Anerkennung und eine öffentliche Debatte über ihr Anliegen.“ Die Kreisverwaltung dürfe sich nicht „hinter formaljuristischen Vorgaben“ verstecken.

Die IPG hat nach eigenen Angaben Anträge für eine öffentliche Diskussion im Kreistag gestellt. Im nicht-öffentlichen Kreisausschuss möchte die IPG beschließen lassen, dass im öffentlich tagenden Kreistag am 16. Juli der Beschluss zu fassen ist, die Eissporthalle zu sanieren. Damit würde laut IPG die Durchführung des Bürgerbegehrens entfallen und es könnten Verwaltungskosten in Höhe von rund 90.000 Euro gespart werden.

Die BI strebt einen Bürgerentscheid zur Sanierung der Eissporthalle an. Mit über 10.000 gültigen Unterschriften hat sie genug Unterzeichner für eine kreisweite Abstimmung zusammen. Der Kreisausschuss entscheidet am 9. Juli über die Zulässigkeit des Begehrens.

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