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GN-Videoandacht: Gott ist uns nah

Im Psalm 139 wird eindrücklich beschrieben, dass Gott ganz nah bei uns ist: Er kennt uns genau und weiß schon, was wir gleich sagen wollen. Er geht überall mit hin, steht dort, sogar in der Totenwelt. Er ist auch weit oben, wo die Sonne aufgeht und am Rand des Horizonts, wo die Sonne wieder untergeht. Noch nicht einmal in der Dunkelheit kann man sich vor Gott verbergen, erklärt der Bibeltext, weil sein Licht dort immer noch leuchtet. Pastorin Simone Schmidt-Becker erzählt davon, dass dieser Psalm manchmal so klingt, als würde Gott uns beobachten und kontrollieren.

Gerade jetzt aber sei tröstlich zu wissen, dass Gott ganz nah bei ihr sei. Sie könne jeden gut verstehen, der durch die Pandemie die Zukunft als finster empfindet. Da sei es gut, dass Gottes Licht immer noch leuchte, wenn es um uns oder in uns finster wird. Licht ins Dunkle bringe für Sie zum Beispiel ihre Familie, mit der man sich gut austauschen könne. Freunde und Bekannte, die einfach mal was Schönes erzählen, sodass man nicht immer nur über Corona redet, gehören für die Theologin zu den Lichtern im Dunkel. Auch Spaziergänge mit dem Hund gehören für Schmidt-Becker zu den Licht-Momenten, ebenso wie die Zeit mit Gott im Gebet oder die Musik. Pastor Holger Schmidt ergänzt das mit dem Lied „Wo die Sonne aufgeht“, das die Worte des Psalms 139 vertont.

Pastorin Simone Schmidt-Becker geht in der GN-Videoandacht auf Psalm 139 ein. Foto: privat

Pastorin Simone Schmidt-Becker geht in der GN-Videoandacht auf Psalm 139 ein. Foto: privat