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03.10.2018, 15:51 Uhr

Feiertagsverkehr: Am Grenzübergang stauen sich die Autos

Den „Tag der deutschen Einheit“ haben viele Grafschafter sowie Autofahrer aus Osnabrück, Warendorf und Vechta für Einkäufe über die Grenze in die Niederlande zu fahren genutzt. Das führt auf der Denekamper Straße und der Südtangente zu zähem Verkehr.

Feiertagsverkehr: Am Grenzübergang stauen sich die Autos

Auf der Denekamper Straße in Richtung Niederlande wird es eng. Viele zieht es am Feiertag über die holländische Grenze.

Von Norman Mummert

Nordhorn Es ist ein klassisches Bild an Feiertagen, die in Deutschland begangen werden, aber nicht in den Niederlanden: Auf der Denekamper Straße in Richtung Grenzübergang ist ein zäher Verkehrsfluss zu beobachten.

Auch am Mittwoch schoben sich am Tag der deutschen Einheit wieder nahezu im Schritttempo Fahrzeuge mit Nordhorner Kennzeichen, aber auch aus Osnabrück, Vechta oder Warendorf in Richtung Landesgrenze. Viele Besucher aus Nah und Fern wollten die Gelegenheit für Einkäufe und Besorgungen nutzen. Wo auf der Gegenfahrbahn in Richtung Kreisstadt die Autos vorbeirauschten, kamen die Niederlande-Besucher nicht einmal in die Nähe der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Ein ähnliches Bild zeichnete sich am Mittwoch auch auf der Südtangente ab. Autofahrer, die in Richtung der Ampelkreuzung mit der Denekamper Straße unterwegs waren, kamen nur langsam voran. Zu einem Stau mit stehendem Verkehr kam es allerdings nicht.

Ortskundige Nordhorner wussten die Denekamper Straße zu umfahren. Szenen wie diese spielen sich auch an Feiertagen wie Karfreitag oder am 1. Mai ab.

Feiertagsverkehr: Am Grenzübergang stauen sich die Autos

Zum Geduldsspiel wird die Fahrt nach Denekamp am „Tag der deutschen Einheit“. Fotos: Mummert

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