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21.03.2018, 17:44 Uhr

Erasmus-Projekt führt Europas Schüler zusammen

Zum dritten Mal trafen sich vor den Osterferien die Erasmus-Koordinatoren der drei beteiligten Gymnasien in Nordhorns polnischer Partnerstadt Malbork. Bei dem Erasmus-Treffen wurden weitere Vorhaben abgesprochen.

Erasmus-Projekt führt Europas Schüler zusammen

Vor der Marienburg in Malbork ließen sich für ein Erinnerungsbild (von links) Sunay Sallioglu (Izmir), Kirsten Rigterink (Nordhorn), Hasan Öterbülbül (Izmir) und Anna Jagielska (Malbork) fotografieren. Foto: privat

gn Nordhorn/Marienburg. Das Lyceum Nummer 1 in Malbork war Gastgeber des Treffens, um den Zwischenbericht für das 2016 begonnene Erasmus-Projekt zu verfassen. Inzwischen haben sich die Schüler der beteiligten Schulen aus Izmir, Malbork und Nordhorn bereits zwei Mal zu internationalen Workshops getroffen und zwei weitere Schülertreffen werden in diesem Jahr stattfinden. Nach den Workshops „Fotografie“ und „Oral History“ werden die Schüler im Juni in Polen lernen, das Datenmaterial statistisch zu verarbeiten und eine Ausstellung zusammenstellen. Im Oktober werden sie das letzte Mal im Nordhorner Gymnasium am Stadtring zusammenkommen, um zu dem Thema ein Theaterstück zu entwickeln und aufzuführen.

Der Malborker Bürgermeister und der stellvertretende Landrat luden die Koordinatoren zum Gespräch ein, um sich über das europäische Projekt zu informieren. Die Vertreter von Stadt und Kreis machten deutlich, dass die internationale Begegnung der Jugendlichen wichtig ist und die Städtepartnerschaften dadurch am Leben erhalten.

Das Erasmus-Programm ist ein Förderprogramm der EU. Damit werden vor allem allgemeine sowie berufliche Bildung, Sport und Jugend gefördert. Das Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen besteht bereits seit 30 Jahren und fördert die Mobilität von Teilnehmern innerhalb von 33 Ländern der EU.

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