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28.04.2020, 13:19 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Endausbau der Straße „Hambrook“ in Nordhorn ab 4. Mai

Die Arbeiten für die Erschließung des ersten Bauabschnitts im Nordhorner Baugebiet Osteresch haben 2017 begonnen. Dazu gehört die Erschließungsstraße „Hambrook“, die sich jetzt im Endausbau befindet. Die Stadt Nordhorn rechnet mit sechswöchiger Bauzeit.

15 neue Baugrundstücke sollen im Baugebiet „Osteresch“, zu dem die Straße „Hambrook“ gehört, entstehen. Beim Startschuss zu den Erschließungsarbeiten Ende 2017 waren unter anderem Bürgermeister Thomas Berling und Stadtbaurat Thimo Weitemeier dabei. Foto: Konjer

15 neue Baugrundstücke sollen im Baugebiet „Osteresch“, zu dem die Straße „Hambrook“ gehört, entstehen. Beim Startschuss zu den Erschließungsarbeiten Ende 2017 waren unter anderem Bürgermeister Thomas Berling und Stadtbaurat Thimo Weitemeier dabei. Foto: Konjer

Nordhorn Der „Hambrook“ in Nordhorn, eine Erschließungsstraße des Baugebietes Osteresch, wird ab dem 4. Mai endgültig fertiggestellt. Es werden der Wendehammer, die Fahrbahn und die Gehwege, sowie sieben Grünbeete und die Grünanlagen im Wendehammer neu errichtet. Ebenso werden drei Entwässerungsmulden für das Regenwasser gebaut. Um diese Arbeiten zu ermöglichen, muss die Straße komplett gesperrt werden. Für die Anlieger ist mit Einschränkungen zu rechnen.

Zu Beginn der Arbeiten wird die vorhandene Asphaltdeckschicht komplett abgefräst und am Straßenanfang wird die Rigole für die Straßenentwässerung installiert. Dann beginnen mit Bauabschnitt 1 vom Wendehammer bis zirka zur Hausnummer 7 die Pflasterarbeiten für die neue Pflasterdecke der Straße und der Gehwege. Für diese Arbeiten sind zirka drei Wochen vorgesehen. Nach Fertigstellung dieser Arbeiten wird die vordere Hälfte (Richtung der Straße „Am Neuland“) erstellt. Hier werden dann die Gehwege und die Fahrbahn errichtet. Mit einer Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme wird zu Mitte Juni gerechnet.

Die Stadt Nordhorn bittet die Anlieger, in dieser Zeit ihre Fahrzeuge nicht auf dem Hambrook zu parken, da es dann zu Störungen und Behinderungen der Bauarbeiten kommen kann.

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