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09.04.2019, 10:44 Uhr

Drei Turniere bei den „Crazy Dogs Nordhorn“

Der Hundesportverein „Crazy Dogs Nordhorn“ richtete unlängst neben einer Begleithundeprüfung und einem „Agility“-Turnier erstmals ein „Rally Obedience“- Turnier aus.

Drei Turniere bei den „Crazy Dogs Nordhorn“

Die erfolgreichen Teilnehmer der Begleithundeprüfung mit Richter Georg Kieser (stehend, rechts).Foto: privat

Nordhorn Am Samstagvormittag fanden sich zunächst zehn Teilnehmer zur Begleithundeprüfung auf dem Trainingsgelände an der Goorstiege ein. Die Begleithundeprüfung ist Voraussetzung für den Start in das aktive Turniergeschehen. Nach der sogenannten Wesenskontrolle absolvierten die zehn Teams unter der genauen Beobachtung des Leistungsrichters Georg Kieser den ersten Teil der Prüfung, die sogenannte „Unterordnung“. Danach ging es für alle Teams in die Nordhorner Innenstadt. Hier wurde das Verhalten der Hunde gegenüber Menschengruppen, Fahrrädern mit lauten Klingeln, Autos, Kinderwagen und vielem mehr geprüft. Alle Teams haben die Begleithundeprüfung in diesem Jahr erfolgreich bestanden.

Am frühen Nachmittag begann das „Agility“-Turnier. Über 70 Starter haben in den anspruchsvollen Parcours des Richters Georg Kieser ihr Können unter Beweis gestellt. In drei verschiedenen Größen- und Leistungsklassen traten die Teams gegeneinander an. Bei der Gelegenheit setzte der Verein dann auch erstmals seine neue Zeitmessanlage ein.

Am Sonntagmorgen begann in aller Frühe das erste „Rally Obedience“-Turnier der „Crazy Dogs“. 50 Teams sind in fünf verschiedenen Leistungsklassen unter den kritischen Blicken von Richter Martin Jüttner angetreten. Beim „Rally Obedience“ müssen Mensch und Hund in einem Parcours verschiedene Aufgaben erfüllen, die auf Schildern abgedruckt sind. Der Hund muss beispielsweise sitzen bleiben, während der Mensch um ihn herumläuft, oder es muss ein Slalom um Pylonen gelaufen werden. In den höheren Klassen wurden diese Pylonen gegen Futter- oder Spielzeugablenkungen ausgetauscht und es muss die eine oder andere Hürde gesprungen werden. Grundsätzlich werden die korrekte Ausführung der Aufgaben und das Miteinander von Hund und Hundeführer bewertet. Mit der Höchstpunktzahl in Höhe von 100 Punkten und exakt der gleichen Zeit wurde der 1. Platz doppelt vergeben. Das ist beim „Rally Obedience“ sehr selten, betonte Trainerin und Organisatorin Cornelia Pape bei der Siegerehrung.

Die „Crazy Dogs“ konnten sich über viele Besucher bei dem erfolgreichen Turniertag freuen.

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