Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
13.06.2018, 18:12 Uhr

Blutspenden und Spendenschecks bei „Holzquadrat“

Freude in der Euregio-Klinik und bei der Lebenshilfe: Sie erhielten je 2500 Euro aus einer Spendenaktion.

Blutspenden und Spendenschecks bei „Holzquadrat“

Vor wenigen Tagen wurden die Spendenschecks an den Vorsitzenden der Lebenshilfe, Thomas Kolde (rechts mit Scheck), und Dr. Hermann Thole von der Palliativstation (links mit Scheck) übergeben. Die Organisatoren der Aktion, Manfred und Beate Reinink (neben Kolde), dankten bei dieser Gelegenheit allen Unterstützern. Foto: Westdörp

Von Irene Schmidt

Nordhorn Unter dem Motto „Einfach Leben retten“ hatten die Nordhorner Handwerker von „Holzquadrat“, einem Zusammenschluss von 13 Handwerksbetrieben, vor einiger Zeit zu einer Blutspende- und Typisierungsaktion eingeladen. Unterstützt wurde die gute Sache vom DRK, von den Handballern der HSG Nordhorn-Lingen und den Fußballern des SV Vorwärts Nordhorn. Mit einem unerwarteten Rekord von 200 Blutspendern wurde bereits diese Aktion zu einem Erfolg.

Erwartet worden waren etwa rund 100 Teilnehmer. Groß war darüber hinaus auch die Spendenbereitschaft. Der ansehnliche Gesamterlös wurde von den Partnern aus dem „Holzquadrat-Konzept-13.0-Team“ auf 5000 Euro aufgestockt. Dem Leitgedanken „aus der Grafschaft für die Grafschaft“ folgend wurden zwei Spendenempfänger ausgesucht. Je 2500 Euro gingen an die Lebenshilfe Nordhorn und an die Palliativstation der Euregio-Klinik.

Lesermeinung
Mickie Maus 14.06.201816:07 Uhr

Die Lebenshilfe wird so oft bedacht, obwohl sie genug Geld hat! Ich verstehe, dass der Spender darüber befindet, wer Geld bekommen soll! Die Lebenshilfe rührt inzwischen aber in so vielen Töpfen, dass sie andere Mitbewerber in den Hindergrund drängen! Es gibt viele Einrichtungen, die das Geld nötiger haben und keine jährlichen "Haussammlungen" machen! Und die Physiotherapeuten der Lebenshilfe nehmen für die Behandlungen auch mehr als andere Praxen, wie ich als Privatversicherter feststellen musste! Wenn die Lebenshilfe sich nur auf die Behinderten beschränken würde, dann wären sie auch keine Gefahr für andere Unternehmen, aber so haben sie einen klaren Wettbewerbsvorsprung!


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.