27.02.2019, 16:46 Uhr / Lesedauer: ca. 3min

Amprion-Trasse Gefahr für Nordhorner Wohnbaupläne?

Die Suche nach einem „Vorschlagskorridor“ für die „Stromautobahn A-Nord“ überschattet die Planung neuer Wohnbauflächen. Die Stadt Nordhorn will Fakten schaffen und treibt die Planung voran – trotz Einwänden der Bundesnetzagentur gegen den Planentwurf.

Den Widerstand der Stadt Nordhorn gegen den Trassenvorschlagskorridor von „Amprion“ durch das Nordhorner Stadtgebiet hatten Bürgermeister Thomas Berling (Mitte) und Stadtbaurat Thimo Weitemeier (rechts) am 29. Mai 2018 bei der Antragskonferenz für A-Nord in der Stadthalle Ahaus deutlich gemacht. Dort übergaben sie dem Leiter des Verfahrens bei der Bundesnetzagentur, Referatsleiter Dr. Bodo Herrmann (links), eine umfassende Stellungnahme der Stadt zu den Planungen für die „Stromautobahn“. Archiv-Foto: Konjer

© Konjer, Stephan

Den Widerstand der Stadt Nordhorn gegen den Trassenvorschlagskorridor von „Amprion“ durch das Nordhorner Stadtgebiet hatten Bürgermeister Thomas Berling (Mitte) und Stadtbaurat Thimo Weitemeier (rechts) am 29. Mai 2018 bei der Antragskonferenz für A-Nord in der Stadthalle Ahaus deutlich gemacht. Dort übergaben sie dem Leiter des Verfahrens bei der Bundesnetzagentur, Referatsleiter Dr. Bodo Herrmann (links), eine umfassende Stellungnahme der Stadt zu den Planungen für die „Stromautobahn“. Archiv-Foto: Konjer

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