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lstrempel
Laura Strempel,
Redakteurin
15.11.2022, 16:22 Uhr / Lesedauer: ca. 2min

Alte Weberei feiert Vernissage mit mehr als 100 Gästen

Zehn Hobby-Künstlerinnen aus den Niederlanden und der Grafschaften zeigen in der Alten Weberei ihre Werke. Foto: Alte Weberei

Zehn Hobby-Künstlerinnen aus den Niederlanden und der Grafschaften zeigen in der Alten Weberei ihre Werke. Foto: Alte Weberei

Horst-Dieter Dörr hieß als Vertreter des Seniorenbeirates und neben Mitveranstalter Kulturzentrum „Alte Weberei“ fünf Künstlerinnen aus den Niederlanden und fünf weitere aus Nordhorn und der Grafschaft sowie ihre zahlreich erschienenen Gäste herzlich willkommen.

Am Sonntag, dem 13. November feierten viele die Ausstellungseröffnung „SeniorinnenART“. Freunde, Verwandte, geladene Gäste aus Lokalpolitik und Wirtschaft, sowie eine erhebliche Anzahl von kunstinteressierten Besucherinnen und Besucher füllten das Foyer der Alten Weberei in einem Maße, dass zusätzliche Sitzgelegenheiten erforderlich wurden.

Elke Liening, stellvertretende Bürgermeisterin, stellte in ihrem Grußwort vor niederländisch-deutschem Publikum heraus, dass es sich hier um eine gelungene, wahrhaft „grenzüberschreitende“ Leistung handelt. Im Anschluss gab Nele Overhageböck, zuständig für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit im Kulturzentrum Alte Weberei und federführend bei der Gestaltung der Ausstellung, den Besuchern eine künstlerische Einführung.

Nele Overhageböck, zuständig für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit im Kulturzentrum Alte Weberei, hat die Gestaltung der Ausstellung organisiert. Foto: Alte Weberei

Nele Overhageböck, zuständig für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit im Kulturzentrum Alte Weberei, hat die Gestaltung der Ausstellung organisiert. Foto: Alte Weberei

Die Hobby-Künstlerinnen sind allesamt im Seniorenalter und gehen seit mehr als zehn Jahren ihrem künstlerischen Schaffen unter freundschaftlicher Anleitung der Niederländerin Henny Trentelman aus Tubbergen nach. Der eigens für die Vernissage erstellte Katalog, für den ebenfalls Nele Overhageböck verantwortlich zeichnet, war rasch vergriffen.

Bis zum 31. Dezember kann die Öffentlichkeit die Ausstellung, im Rahmen der üblichen Öffnungszeiten des Kulturzentrums, besuchen.

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