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04.10.2019, 17:34 Uhr

Ein neues Tor zur musealen Ortsmitte von Osterwald

Im Jahr 1957 war sie „die schönste und drittgrößte kommunale Gefrieranlage der Bundesrepublik“. Heute ist sie nur noch ein Haufen Schutt. Osterwald schließt die Dorferneuerung ab und schafft Platz für einen freien Blick aufs Bauernmuseum.

Ein neues Tor zur musealen Ortsmitte von Osterwald

Die frühere Gefrieranlage der Gemeinde Osterwald wird abgerissen. Der nicht mehr benötigte Schuppen, den zuletzt die Rassegeflügelzüchter genutzt hatten, störte im Erscheinungsbild der neuen musealen Ortsmitte. Foto: Berends

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Ein Blick durch die am Freitag noch stehende Front offenbart bereits den künftig freien Blick von der Hauptstraße aufs Bauernmuseum.

© Berends, Andre

Die Grafschafter Nachrichten berichteten am 30. November 1957 über die anstehende der Eröffnung der ersten Grafschafter Gefrieranlage.

© GN-Archiv

Die ehemalige Gefrieranlage wird abgerissen.

© Berends, Andre

Die ehemalige Gefrieranlage wird abgerissen.

© Berends, Andre

Die ehemalige Gefrieranlage vor dem Abriss.

© Berends, Andre

Planer Richard Gertken und Bürgermeisterin Gerda Brookman besprechen letzte Details zur Gestaltung der neuen Freifläche.

© Berends, Andre

Die ehemalige Gefrieranlage während des Abrisses.

© Berends, Andre

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