12.01.2022, 09:00 Uhr / Lesedauer: ca. 4min

Junge Familie

Namenswahl

author Von Frauke Schulte-Sutrum

Liebe Eltern,

wie schwer habt ihr euch mit der Namenswahl getan, als euer Nachwuchs unterwegs war? Orientiert ihr euch an bestimmten Namenslisten? Mein Mann und ich haben jeweils zwei bis drei Namen mit in den Kreißsaal zur Auswahl genommen und haben uns dann beim ersten Anblick unserer Sprösslinge instinktiv vor knapp fünf Jahren für Philipp und zwei Jahre später für Mattis entschieden. Obwohl diese Namen bei den Listen der beliebtesten Vornamen nie zu den ersten Plätzen gehör(t)en, zählen sie für uns - wie könnte es auch anders sein - zu den schönsten männlichen Namen.

Emma und Noah gehörten 2021 zu den beliebtesten Namen in der Grafschaft. Foto: Schulte-Sutrum

© Schulte-Sutrum

Emma und Noah gehörten 2021 zu den beliebtesten Namen in der Grafschaft. Foto: Schulte-Sutrum

Für viele Eltern in der Grafschaft gehörten 2021 eindeutig die Namen Emma und Noah zu den absoluten Favoriten. Der Mädchen- und der Jungenname führen die Statistik an, die das Standesamt Nordhorn auf Anfrage der GN bekannt gegeben hat. Die Vornamen Mia und Elias folgen jeweils auf Platz zwei. Im Jahr 2020 lagen Paul, Enno, Ida, Lina und Lotta ganz vorn. Der Trend zu kurzen Vornamen besteht also weiterhin.

Gewinnspiel: Herzlichen Glückwunsch, Daniela Ebert!

Mehrere hundert Grafschafterinnen und Grafschafter haben sich gleich zum Start für den Newsletter „Junge Familie“ angemeldet. Unter allen Anmeldungen haben die GN einen Gutschein für eine Familienreise ins Phantasialand verlost.

Nun steht die Gewinnerin des 300-Euro-Wertgutscheins fest: Daniela Ebert! Bitte schau‘ in dein Postfach – du hast eine Mail von uns erhalten. Falls du keine E-Mail von uns finden kannst, schreibe bitte an marketing@gn-online.de. Unsere Kollegen melden sich anschließend bei dir.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich zum Newsletter angemeldet haben und diesen bis heute regelmäßig lesen. Wir freuen uns über jeden Verbesserungsvorschlag: Sendet Anmerkungen, Anregungen oder Kritik gerne an redaktion@gn-online.de.


Fünf putzmuntere Gallowaykälber für die Tierpark-Herde

Von Heike Weber

Der Nachzügler ist auch endlich da! Am 4. Januar kam das letzte erwartete Gallowaykalb der Tierpark-Herde auf die Welt. Ein kleiner Bulle, der den Namen „Lucky“ bekommen hat. „Lucky“ ist das englische Wort für glücklich. Das passt, denn glücklich tobt der Kleine nun mit seinen vier Halbschwestern auf der Winterweide neben dem Kloster Bardel herum.

Fünf Zuchtkühe stehen dort zusammen mit ihrem Nachwuchs aus den vergangenen beiden Jahren und den neugeborenen Kälbern. Insgesamt sind es 19 Galloways. Eigentlich sollten alle Kälber im Dezember 2021 geboren werden. Aber das erste Kälbchen kam schon am 29. November auf die Welt und der Nachzügler „Lucky“ halt erst jetzt im neuen Jahr.

Trotzdem hat er noch einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben „L“ für das Jahr 2021 bekommen. So ist es für die Tierpfleger einfacher mit der Zuordnung. Die „L-ler“ gehören alle zusammen und sind Halbgeschwister. Jeder hat eine andere Mutter, aber alle haben denselben Vater.

Der kleine „Lucky“ hat die typische Micky-Maus Färbung, die man am Kopf besonders gut sieht. Schwarze Ohren und schwarzes Maul. Zusammen mit den schwarzen Beinen nennt man diese Färbung offiziell White Galloways. Foto: Ralf Nolten

© Ralf Nolten

Der kleine „Lucky“ hat die typische Micky-Maus Färbung, die man am Kopf besonders gut sieht. Schwarze Ohren und schwarzes Maul. Zusammen mit den schwarzen Beinen nennt man diese Färbung offiziell White Galloways. Foto: Ralf Nolten

Galloways können verschieden gefärbt sein. Der Tierpark Nordhorn hat vorwiegend schwarze Tiere oder weiße mit schwarzen Beinen, schwarzen Ohren und einem schwarzen Maul. Diese schwarz-weiße Färbung nennen wir Micky-Maus Färbung, weil der Kopf mit den schwarzen Ohren ein bisschen an die bekannte Comicfigur Micky Maus erinnert. In Wahrheit heißen die so gefärbten Tiere aber White Galloways, also weiße Galloways.

Der kleine „Lucky“ hat so eine Fellfarbe. Du siehst ihn auf dem Foto, nachdem er gerade seine Ohrmarken bekommen hat. Das ist Pflicht. Denn auf den Ohrmarken steht eine spezielle Nummer, sein Erstname sozusagen. Anhand der Nummer kann man im Internet nachsehen, wo er herkommt und wer seine Eltern sind. „Lucky“ ist sein Zweitname, den die Tierpfleger ihm gegeben haben.

Falls du jetzt denkst: „Oje, der arme Kleine liegt da draußen in der Kälte“, so sei dir gesagt: Der friert sicher nicht. Galloways kommen aus dem kalten Schottland und haben überhaupt keine Probleme mit Kälte oder Schnee. Nur wenn es extrem viel regnet und stürmt, dann wird es irgendwann auch für sie ungemütlich. Aber selbst dann reichen ihnen ein paar Bäume oder Sträucher als Schutz. Sie besitzen nämlich ein ganz dichtes, doppelschichtiges Fell. Das schützt diese Tiere perfekt vor der Kälte. Daher kann man Galloways das ganze Jahr über draußen halten.

Der Lehrer schimpft mit Max: „Ich hoffe, dass ich dich nie wieder beim Abschreiben erwische!“ Max: „Das hoffe ich auch . . .“

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Elisabeth will einfach nicht ins Bett gehen. Die Oma ist schon böse und sagt: „Hopp, hopp – oder willst du, dass ich dir etwas vorsinge?“

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