09.03.2022, 09:00 Uhr / Lesedauer: ca. 3min

Junge Familie

Eine Prise Humor am Küchentisch

author Von Frauke Schulte-Sutrum

Liebe Eltern,

kennt ihr das auch? Nach einem langen Tag sitzen wir als Familie am Küchentisch und möchten in Ruhe unser Abendbrot essen - aber der Haussegen hängt schief. Für schlechte Laune gibt es bekanntermaßen viele Gründe. Hauptgrund bei uns ist abends meist Müdigkeit - bei den Kindern und auch bei uns Eltern. Dann nervt schnell alles. Damit das Abendessen dennoch kein totaler Reinfall wird, haben wir im Regal neben unserem Küchentisch ein paar Witzebücher deponiert. Denn: Eine gute Prise Humor lässt auch den engstirnigsten Dickkopf sowie beleidigte Leberwürste wieder lächeln. Den Tipp habe ich übrigens von der Wissenschaftsjournalistin und zweifachen Mutter Nicola Schmidt, die nach eigenen Angaben am liebsten darüber schreibt, wie Babys und Kinder glücklich aufwachsen.

Probiert es doch auch mal aus, einen Versuch ist es wert. Und wenn man gemeinsam darüber lacht, wie schlecht manche Witze sind...

  • Was ist schwarz-weiß und sitzt auf einer Schaukel? – Ein Schwinguin!
  • Was ist grün und spielt E-Gitarre? – Ein Rockodil!
  • Wie nennt man ein weißes Mammut? – Hellmut!
  • Was sagt ein Hai, nachdem er einen Surfer gefressen hat? „Nett serviert, so mit Frühstücksbrettchen!“
  • Wie nennt man das Lieblingsspiel von Seeräubern? – Schiffe versenken!

Eine Prise Humor am Küchentisch

© Schulte-Sutrum

Dino-Kerzenhalter

Von Frauke Schulte-Sutrum
Diese besonderen Kerzenhalter sind der Renner bei Dino-Fans - und einfach gemacht. Die Idee habe ich bei Dekotopia auf Instagram gesehen. Natürlich kann man auch jede andere Figur nehmen, sie sollte nur stabil stehen. In unserem Fall haben wir uns für zwei Dinos und ein Mammut entschieden. Mit einem Bohrer haben wir jeweils ein etwa 2 Millimeter kleines Loch in die Rücken der Figuren gebohrt, da passen die kleinen Halter der Kerzen genau rein. Zu jedem Geburtstag in unserer Familie bestücken wir die kleinen Tierchen mit Kerzen - ansonsten wird ganz normal damit gespielt, denn die kleinen Löcher stören unsere Jungs nicht.

Vereinzelt werden wieder Veranstaltungen für Familien angeboten. Einen Überblick findet ihr in unserem GN-Veranstaltungskalender.

Unterwegs mit dem Vechtekind: Ein leuchtender Park in Emmen

Von Anja Glöckner

Im niederländischen Emmen können sich die Besucher noch bis zum 26. März in eine magische Lichterwelt begeben. Im ehemaligen Teil des Emmener Zoos, dem heutigen Rensenpark, kann man sich zurzeit die magischen Lichter der „China Lights Emmen“ ansehen.

Eine Prise Humor am Küchentisch

Wir haben unsere Kinder damit überrascht. Von Nordhorn aus fährt man knapp 50 Minuten bis dorthin. Geparkt haben wir im Parkhaus Westerstraat. Von dort aus kann man bequem per Fuß zum Rensenpark laufen. Der Weg durch die „China Lights“ ist barrierefrei gestaltet. Hunde dürfen an kurzen Leinen mitgeführt werden. Am Eingang wurden wir von einem riesigen chinesischen Drachen begrüßt. „China Lights“ fußt ursprünglich auf den Beginn des chinesischen Neujahrs.

Die Lichtinstallationen stehen draußen, sodass man sich gut warm anziehen sollte. Der Weg durch den Rensenpark ist per Einbahnstraße angelegt worden, sodass es stellenweise recht voll war. Wir selbst haben für unseren Rundgang knapp zwei Stunden gebraucht, denn es gab viel zu bestaunen und natürlich auch zu fotografieren. Wir wussten zeitweise gar nicht, wo wir zuerst hinsehen sollten. Es erwarten die Besucher eine Vielzahl von wundervollen in Szene gesetzte Lichtinstallationen. Wie zum Beispiel große Windmühlen mit einem Tulpenfeld oder Unterwasserwelten. Aber auch Löwen, Katas, Pandabären und Eisbären können hier bestaunt werden. Teilweise wurden die Tiere sogar in die früheren Gehege gestellt. Das macht das Ganze noch viel schöner.

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