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Eine Statue der Justitia steht neben Aktenbergen. Foto: Volker Hartmann/dpa/Archivbild
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dpa/lni Osnabrück Das Verwaltungsgericht in Osnabrück hat einem Eilantrag eines Osnabrücker Gaststättenbetreibers gegen die in der niedersächsischen Corona-Verordnung geregelte Sperrstunde stattgegeben. Der Kläger darf nach der Entscheidung vom Montag seine Gaststätte deshalb vorläufig auch in der Zeit von 23.00 bis 6.00 Uhr öffnen, wie das Gericht am Montag mitteilte. Für andere Gastwirte gelte dies jedoch nicht, da es sich nicht um eine Entscheidung in einem vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) zu führenden Normenkontrollverfahren handele.

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: picture alliance / Peter Steffen/dpa/Symbolbild
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dpa/lni Osnabrück Weil er einen Mann im Rauschzustand erstochen haben soll, muss sich seit Montag ein 31-Jähriger vor dem Osnabrücker Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vorsätzlichen Vollrausch durch Alkohol und Marihuana vor. In diesem Zustand soll der lettische Staatsangehörige Mitte Mai einen 38-Jährigen mit einem Küchenmesser tödlich verletzt haben. Die Tat geschah in der Wohnung, in der der 31-Jährige mit seiner Mutter lebte. Das Opfer war nach Aussagen des Angeklagten ein Bekannter der Mutter. (Az. 6 Ks 9/20)

Wegen der Corona-Pandemie gibt es erstmals seit 1953 kein Steckenpferdreiten durch die Osnabrücker Innenstadt. Archivfoto: Friso Gentsch/dpa
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Osnabrück Die Steckenpferdreiter gehören seit Jahrzehnten zur Tradition in Osnabrück. Nun bekommt die Stadt an einer Fußgängerüberführung in der Innenstadt eine Ampel mit einem stehenden und einem gehenden Steckenpferdreiter als Symbol. „Das Piktogramm weist auf den Westfälischen Frieden und die schöne Tradition des Osnabrücker Steckenpferdreitens hin“, sagte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (CDU) am Freitag. Wegen der Corona-Pandemie gibt es erstmals seit 1953 kein Steckenpferdreiten durch die Innenstadt.


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