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Nordhorn

Kammermusik open air: Ardemus Quartet spielt im Klosterhof

Nordhorn Am Sonnabend, 11. Juni, um 20 Uhr wird der Innenhof des Klosters Frenswegen zur Open-Air-Bühne für das Ardemus Saxophone Quartet. Das Kooperationskonzert zwischen „pro nota“, dem Förderverein der Musikschule Nordhorn, und der Stiftung Kloster Frenswegen verspricht Klassikgenuss unter freiem Himmel. Das vierköpfige Ensemble besteht aus Lisa Wyss (Sopransaxofon), Lovro Merčep (Altsaxofon), Jenita Veurink (Tenorsaxofon) und Deborah Witteveen (Baritonsaxofon). Die Zuhörer dürfen sich freuen auf ein Programm rund um Tänze aus verschiedenen Zeiten und Kulturen.

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„Cuarteto Repentino“ spielen im Kloster Frenswegen

Nordhorn Das Abschlusskonzert des 25. Euregio Musik Festivals findet am Sonntag, 26. Juni, ab 16 Uhr im Kloster Frenswegen statt. Auftreten werden „Cuarteto Repentino“ mit Ekaterina Baranova an der Violine, Drilon Ibrahimi an der Klarinette, Ruslan Maximovski am Akkordeon/Bandoneon und Erick Paniagua mit dem Kontrabass/Bass.

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Kinder spenden an Nordhorner Frauenschutzhaus

Nordhorn Eine Spende von 300 Euro und viele kleine Geschenke haben Kinder aus dem Kindertreff Eulennest der Stadt Nordhorn an das örtliche Frauen- und Kinderschutzhaus übergeben. Die Kinder hatten das Geld durch den Verkauf von selbst gebastelten Geschenkartikeln auf dem Wochenmarkt eingenommen.

Im Rahmen der Ideen-Expo können Kinder und Jugendliche die Naturwissenschaften entdecken. Reinhold Hilbers und die Schüler des Evangelischen Gymnasiums testen die Energiekugel. Foto: Hille
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Ideen-Expo Roadshow macht Halt am EGN in Nordhorn

Nordhorn Auf dem Schulhof des Evangelischen Gymnasiums (EGN) in Nordhorn herrscht am Montagmorgen aufgeregtes Treiben. Die Roadshow der Ideen-Expo ist zu Besuch und zeigt einen Einblick in die Welt der Technik. Eine Gruppe Jungen steuert bereits nach wenigen Minuten gekonnt einen Roboter über die Pflastersteine. Abwechselnd geben sie über ein Tablet die Befehle, lassen die Maschine um sich selbst kreisen und einen kleinen Ball abwerfen. Währenddessen entdecken die Klassenkameraden die Wunder der Elektrizität. Über eine Kurbel erzeugen sie Strom, der an eine Kugel und durch eine Gruppe Schüler geleitet wird. Angst vor einem Stromschlag hat hier keiner.

Kamera in Werkstatt: Grafschafter Rentner muss vor Gericht
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Kamera in Werkstatt: Grafschafter Rentner muss vor Gericht

Nordhorn Es muss zeitweise hoch hergegangen sein in der Garagen- und Werkstattanlage an einem Standort irgendwo in der Grafschaft. Bis hin zur Androhung von körperlicher Gewalt. Der 68-jährige Rentner, der wegen „Verletzung der Vertraulichkeit des Worts“ angeklagt ist und jetzt vor Amtsrichterin Karina de Leve Rede und Antwort stehen muss, streitet nichts ab und ist in vollem Umfang geständig, wie von seinem Verteidiger, Rechtsanwalt Arthur Lübbermann aus Uelsen, angekündigt. Hauptsache, er kommt aus dieser Nummer wieder raus. Egal, was ihn der „Spaß“ noch kostet.

Passend: Im Skatepark Nordhorn fand kürzlich die Gründungsversammlung für den neuen Verein „Nordhorn Skateboarding“ statt. Foto: Vennemann
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Nordhorner Skateboarder gründen eigenen Verein

Nordhorn Wenn Steffen Neugebauer und Raffael Kaminski den Blick über den Nordhorner Skatepark schweifen lassen, dann kommen viele Erinnerungen wieder hoch. „Wir haben hier fast unsere gesamte Jugend verbracht“, meint Kaminski. „Hier war es einfach total egal, woher du kommst und was du sonst machst. Hier ging es nur ums Skateboarden.“ Neugebauer stimmt ihm zu: „Anfang der 2000er-Jahre haben sich hier Erwachsene, Kinder und Jugendliche getroffen, um gemeinsam zu fahren, sich Tricks zu zeigen und abzugucken. Das war immer total entspannt.“

Noch steht erst der Rohbau für die neue Palliativstation an der Euregio-Klinik. In Betrieb gehen soll das Angebot Anfang 2024. Die Klinik-Mitarbeitenden freuen sich aber schon jetzt darüber, dieses „Leuchtturmprojekt“ in der Grafschaft und für die Grafschaft realisieren zu können: (v. links) Dr. Hermann Thole, Silvia Lammering (Stationsleitung Palliativ), Dr. Karl-Heinz Meier (Leitender Oberarzt der Schmerz- und Palliativstation) von Klinik-Geschäftsführer Michael Kamp. Foto: Menzel
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Neue Palliativstation will das Zuhause in die Klinik holen

Nordhorn „Die Palliativmedizin will gelebt werden. Und unser Team will es mit Leben füllen. Hier soll das Leben geachtet und das Sterben respektiert werden.“ Die Beschreibung des Leitenden Oberarztes der Schmerz- und Palliativmedizin an der Euregio-Klinik, Dr. Karl-Heinz Meier, mag im ersten Moment sehr pathetisch klingen - aber schon hier zeigt sich, dass der Neubau an der Nordhorner Klinik einen ganz besonderen Stellenwert hat. Er ist nicht nur ein Leuchtturmprojekt in der Region, er ist auch eine Herzensangelegenheit der Mitarbeitenden sowie der Geschäftsführung. „Die Menschen, die zu uns auf die Palliativstation kommen, sind nicht nur zum Sterben hier. Sie werden dort, wo es möglich ist, auch stabilisiert. Die Behandlung ist interdisziplinär, also Abteilungs-übergreifend. Dort, wo die moderne Medizin sinnvoll ist, kann und soll sie auf Wunsch der Patienten natürlich eingesetzt werden“, ergänzen Dr. Hermann Thole und Stationsleiterin Silvia Lammering.

Bernhard Brink unterhält die Grafschafter 2012 anlässlich seines 40. Bühnenjahres auf dem Gelände der Bentheimer Eisenbahn an der Otto-Hahn-Straße in Nordhorn. Archivbild: Konjer
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Schlagerstar Bernhard Brink aus Nordhorn wird 70 Jahre alt

Sie reden alle nur von Frieden und von mehr Toleranz. Sie machen alle so auf cool und ihre Eitelkeit tanzt. Und ihren Haß und Parolen sprühen sie auf jede Wand. Und sie spielen mit dem Feuer, mein Herz hat Angst - Wo ist die Liebe, sag mir wo ist Liebe“ - Mit diesen Zeilen aus dem Song „Lieder an die Liebe“ landete Schlagerstar Bernhard Brink im Jahr 2000 einen weiteren Hit. Mit seinem ersten Song „Geh (eh ich den Kopf total verlier)“, belegte er hinter Nicole Platz zwei beim Ersten Deutschen Songfestival 1991. Am Dienstag, 17. Mai, wird „der Brink“ 70 Jahre alt und kann auf 50 Jahre im deutschen Schlagergeschäft zurückblicken. Aber ans Aufhören denkt der gebürtige Nordhorner noch nicht, wie er im Gespräch mit den Grafschafter Nachrichten und auf dem Weg zur nächsten Schlager Hitparade nach Bayern erzählt.