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Wietmarschen Die Autobahn Westfalen beendet die Arbeiten zur Grunderneuerung der Fahrbahn auf der A31 zwischen Wietmarschen und Twist noch im Laufe der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Ab Freitag, 6. August, können Reisende Richtung Oberhausen beide Spuren wieder uneingeschränkt befahren. Richtung Emden ist dies ab Mittwoch, 11. August, möglich. Zurzeit steht den Verkehrsteilnehmenden jeweils bereits eine Spur pro Richtung zur Verfügung.

Zahlreiche Schaulustige beobachteten die Einsatzkräfte nach einem tödlichen Unfall in Wietmarschen bei der Arbeit. Foto: Hille
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Wietmarschen Zahlreiche Schaulustige haben den Einsatz von Feuerwehr und Rettungskräften nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 31 bei Wietmarschen am Donnerstagabend beobachtet. Das Verhalten der Gaffer sei fragwürdig und könne für diese gefährlich werden, beklagen Feuerwehr und Polizei. Ein 29-Jähriger Duisburger war bei dem Unfall getötet worden.

Das Haus Brünemann liegt idyllisch am Mühlenkolk im Zentrum von Neuenhaus. Foto: Stephan Konjer
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Neuenhaus Im Juni 2020 musste das traditionsreiche Haus Brünemann am Mühlenkolk schließen. Mitten in der Coronazeit hat Sylvia van Aans das Lokal im Dezember 2020 übernommen. Öffnen konnte sie bis dato hingegen noch nicht. Das soll sich am 31. Juli ändern.

Emlichheim Zwei Jahre ist es her, dass der Austritt von Lagerstättenwasser auf einem Ölfördergebiet in Emlichheim öffentlich wurde. Im Juli 2019 wurde durch das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) bekannt gegeben, dass nach Berechnungen 220 Millionen Liter Lagerstättenwasser bei der Bohrung EM 132 ausgetreten sind. Die Firma Wintershall/DEA hatte angekündigt, den Schaden zu sanieren.

Eschebrügge „Wo holt die Biene den Honig her?“ - „Wie bekommt ihr den Honig aus den Waben heraus?“ - Wie oft muss eine Biene für ein Glas Honig fliegen?“ - „Wieso sind Bienen wichtig für uns?“ Vor allem die Kinder hatten viele Fragen, als sie vor Kurzem an einer Demonstration des „Honig schleudern“ auf dem Arends-Hof in Laar-Eschebrügge teilnahmen.

Uelsen Der legendäre Ruf von Haithabu klingt am Sonntag, 1. August, bis Uelsen. Haithabu war vor 1200 Jahren der größte Handelsplatz Nordeuropas. Im damaligen Frühmittelalter beherrschten die Wikinger die Szenerie.

Maik Wigger fing als Aushilfe bei der Firma Busch und Busch an und ist jetzt mit Stephan Busch gemeinsamer Chef der Firma. Foto: Stephan Konjer
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Wilsum Die Firmennachfolge für traditionelle Handwerkerbetriebe ist oft schwer zu realisieren. Entweder gibt es gar nicht erst einen potentiellen Kandidaten für die Übernahme oder von jungen Leuten wird das betriebswirtschaftliche Risiko als zu hoch eingeschätzt. Die Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung hat daher gemeinsam mit der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim vielversprechende Nachfolger von Handwerksbetrieben mit ihrem Übernahmekonzept prämiert. Drei Grafschafter haben Plätze in dem daraus resultierenden Förderprogramm bekommen.

Der Brunnen auf dem Kirchplatz in Neuenhaus verliert Wasser. Deswegen soll die untere Rinne nun aus dem Wasserkreislauf herausgenommen und verschlossen werden. Foto: Vennemann
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Neuenhaus Der markante Sandsteinbrunnen auf dem Platz vor der evangelisch-reformierten Kirche in Neuenhaus steht derzeit still: Weil er immer wieder Wasser verliert, wurde untersucht, an welcher Stelle es womöglich austritt. Auch wenn die Ursache nicht genau zu ermitteln war, liegt der Schwachpunkt wohl im Bereich der unteren Sandsteinrinne, von wo aus bislang das Wasser wieder nach oben gepumpt wird. Im Bauausschuss der Stadt wurde in der vergangenen Woche nun über eine Sanierung gesprochen.

Wietmarschen Zwischen Wietmarschen und Lohne nahe der Pferdebahn wurde eine von zwei neuen Radwanderhütten aufgestellt. An diesem Standort stand in der Vergangenheit bereits eine Schutzhütte, die jedoch bei einem Sturm zerstört wurde.

Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Bosthorstgraben an der Fürstenstraße in Neuenhaus ist stark sanierungsbedürftig und wird erneuert.
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Neuenhaus Marode Holzbohlen, ein insgesamt instabiler Eindruck: Die für Fußgänger und Radfahrer geeignete Brücke an der Fürstenstraße in Neuenhaus, die über den Bosthorstgraben führt, ist stark sanierungsbedürftig. Der Bauausschuss sprach sich in seiner Sitzung in der vergangenen Woche dafür aus, die Brücke abzubrechen und an ihrer Stelle eine komplett neue Brücke in Anlehnung an ähnliche Erneuerungen wie an der Klinkhamerstraße und beim Mühlenpark in Veldhausen zu errichten. Statt Holz wird dabei verzinkter, nicht rostender Stahl für eine Tragkonstruktion und die Geländer verwendet, der Belag soll aus Holz und Kunststoff bestehen. Im Haushalt 2021 der Stadt Neuenhaus sind dafür bereits 30.000 Euro eingestellt.


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