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Rico Schmitt übernimmt den Trainerposten beim SV Meppen.Archivfoto: dpa
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Meppen Der SV Meppen hat den Nachfolger von Trainer Torsten Frings vorgestellt. Rico Schmitt übernimmt den abstiegsgefährdeten Drittligisten ab sofort. Sein Vertrag gilt auch für die nächste Saison.

Die HSG Nordhorn-Lingen hat die Lizenz für die kommende Saison erhalten.Symbolfoto: J. Lüken
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Köln Die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga (HBL) hat der HSG Nordhorn-Lingen sowie den weiteren 38 Clubs der 1. und 2. Liga die Spielerlaubnis für die nächste Saison erteilt. Das teilte der Ligaverband am Dienstag mit. Lediglich der Zweitligist Wilhelmshavener HV hat die Lizenz unter der Bedingung bekommen, dass die derzeit bestehende Liquiditätslücke bis spätestens zum 12. Mai geschlossen wird. Sollte dies nicht geschehen, wäre der Tabellen-15. ein Zwangsabsteiger in die 3. Liga. „Es ist den Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern der Clubs gelungen, über einen längeren Zeitraum laufende Kosten, auch durch Gehaltsverzichte der Spieler, erheblich zu senken“, sagte Olaf Rittmeier als Mitglied der HBL-Lizenzierungskommission. Zudem wirke sich positiv aus, „dass die Sponsoren in dieser wirtschaftlich schwierigen Lage den Clubs weitestgehend verbunden bleiben“. Auch die Corona-Hilfen von Bund, Ländern und Kommunen seien eine Hilfe.

Die Eintracht-Oldies (am Ball Herion Novaku) feierten zuletzt viele Erfolge.Foto: privat
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Nordhorn Der Niedersächsische Fußballverband (NFV) plant offenbar eine Reform der überregionalen Ü-Meisterschaften. Wie der langjährige NFV-Altherrenspielleiter Friedel Gehrke in einem Schreiben an Vereinsvertreter mitteilte, wurden in einer Besprechung beim Verband eine Reihe von Vorschlägen für grundlegende Veränderungen erarbeitet. Demnach sollen – kurz gesagt – die Wettbewerbe zum Teil durch eine Reduktion der Teilnehmerfelder gestrafft werden. Außerdem steht eine Abschaffung der verbindlichen Teilnahme an der sogenannten Players Night, der gemeinsamen Feier nach den Titelkämpfen mit Siegerehrung, im Raum.

Marianne Werner gewann 1952 in Helsinki überraschend Olympia-Silber im Kugelstoßen, zwei Jahre später sorgte sie in Nordhorn für einen Zuschauerandrang.  Foto: GN-Archiv
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Nordhorn Ziemlich genau 66 Jahre und sechs Monate ist es her, dass eine Weltklasse-Kugelstoßerin auf dem damaligen Spartaplatz an der Strengstraße für großes Aufsehen gesorgt hat: Marianne Werner aus Greven hatte 1952 bei den Olympischen Spielen in Helsinki die Silbermedaille gewonnen, gut zwei Jahre später gehörte sie zu den Stars eines großen Leichtathletik-Wettkampfs in Nordhorn. „Dicht umlagert von Zuschauerinnen und Zuschauern war die Kugelstoßanlage, als der berühmte Gast zum Wettkampf antrat. Platzordner und Kampfrichter mussten die Menge immer wieder aus Sicherheitsgründen zurückdrängen“, erinnert sich Wilhelm Hoon, der damals als junger Sportler dabei war. Der Gildehauser wurde Dritter im 400-m-Lauf der Jugendklasse, „bei insgesamt vier Teilnehmern“, wie er selbst sagt. Beim TuS hat er Fußball und Handball gespielt und zeitweise auch Leichtathletik betrieben.


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