Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen


< Ältere Artikel

Dieter Kunert ist eines der Gründungsmitglieder des Schachverbandes Grafschaft Bentheim im Jahr 1988. Foto: Westdörp
Top

Nordhorn In der Mitgliederversammlung des Schachverbandes Grafschaft Bentheim, die diesmal über elektronische Medien stattfand, wurde der Nordhorner Dieter Kunert erneut als Kreisvorsitzender bestätigt. Bei den turnusmäßig anstehenden Vorstandswahlen wurde der gesamte Vorstand einstimmig wiedergewählt. Kunert, der für Olympia Uelsen aktiv ist, ist als Gründungsmitglied des Schachverbandes Grafschaft Bentheim im Jahre 1988 bereits 32 Jahre ununterbrochen im Amt.

Hermann Lüken. Foto: NFV
Top

Lingen Der Niedersächsische Fußballverband trauert um Hermann Lüken. Das NFV-Ehrenmitglied verstarb vergangene Woche im Alter von 82 Jahren. Er hat die Entwicklung des Fußballs in Niedersachsen und insbesondere im NFV-Bezirk Weser-Ems in den vergangenen Jahrzehnten in herausragendem Maße mitgeprägt. Von 1972 bis zur Auflösung im Jahr 1979 bekleidete der gebürtige Lingener zunächst das Amt des Vorsitzenden im Alt-Bezirk Osnabrück, ehe er von 1979 bis 2003 den Vorsitz im Bezirk Weser-Ems übernahm.

Peter Oldekamp setzt sein Trainer-Engagement in Neuenhaus fort. Foto: J. Lüken
Top

Neuenhaus Fußball-Kreisligist Borussia Neuenhaus und Trainer Peter Oldekamp setzen die im Sommer begonnene Zusammenarbeit fort: „Wir freuen uns, dass Peter seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert hat“, sagte Fußballfachwart Jens Wolts. „Bis zur coronabedingten Unterbrechung hat die Mannschaft unter der Leitung von Peter außerordentliche Leistungen abgerufen. Von Seiten des Vorstandes wollten wir die Zusammenarbeit sehr gerne fortsetzen“, ergänzte er.

In seine zehnte Saison geht Henning Schmidt beim SV Vorwärts.Foto: J. Lüken
Top

Nordhorn Wenn man sich gut kennt, braucht es kein Papier: „Wir haben es virtuell gemacht, am Telefon – das ist eine Handschlagsgeschichte“, beschreibt Jürgen Menger, Fußballobmann beim Bezirksligisten Vorwärts Nordhorn, das Prozedere der Vertragsverlängerung mit Trainer Henning Schmidt. Das Ergebnis ist ohnehin dasselbe: Schmidt bleibt auch in der Saison 2021/2022 Trainer am Immenweg – genau wie sein Assistent Uwe Sledz.

Das Spiel des SCU beim BBSC Berlin wird eventuell verlegt.Symbolfoto: Wohlrab
Top

Emlichheim/Berlin Die Zweitliga-Volleyballerinnen des SCU Emlichheim sollen am kommenden Wochenende einen Doppelspieltag in Berlin absolvieren. Der Spielplan sieht für das Team von Trainer Pascall Reiß Duelle mit dem BBSC (Sonnabend, 18 Uhr) und dem VC Olympia (Sonntag, 16 Uhr) vor. Eine dieser Partien steht momentan allerdings auf der Kippe.

Einen Scheck über 500 Euro nahm Holger Voß von Mirco Hüseman und Jens Jonker (von links) entgegen. Foto: privat
Top

NORDHORN Für die beiden Ausdauersportler Mirco Hüseman und Jens Jonker wird der Kurzbesuch bei der Hospizhilfe in Nordhorn vor einigen Tagen ein denkwürdiger Abschluss ihrer virtuellen Challenge „Everesting“ bleiben. Gemeinsam hatten sie am 7. November auf einem internetfähigen Rollentrainer eine Gesamtstrecke von mehr als 200 Kilometern und einen Anstieg von 8848 Metern, die der Höhe des Mount Everest entsprechen, überwunden (die GN berichteten). Dabei ging es den beiden Rennradfahrern vom NOH RunnersTri-Team nicht nur um die sportliche Herausforderung, sondern sie verfolgten mit ihrem Vorhaben auch einen wohltätigen Zweck, indem sie um Spenden für die Hospizhilfe baten. Insgesamt kamen 500 Euro zusammen. Dankbar nahm der stellvertretende Vorsitzender Holger Voß, der seit acht Jahren bei der Hospizhilfe ehrenamtlich tätig ist, den Scheck entgegen. Er verwies auf die Ehrenamtlichen der Hospizhilfe, die Menschen und ihre Angehörigen in ihrer letzten Lebensphase begleiten. Die beiden Ausdauersportler zeigten sich beeindruckt: „Wir schätzen uns glücklich, dass wir mit unserem Scheck die Organisation unterstützen können, die hauptsächlich ehrenamtlich tätig ist.“

Tennistrainer Volker Bode fordert und fördert den Nachwuchs der Region Dollart-Ems-Vechte. Foto: J. Lüken
Top

Nordhorn Seit 1. Oktober ist Volker Bode Cheftrainer der Tennisregion Dollart-Ems-Vechte und damit Nachfolger von Hans-Georg Peters. Bode ist bereits seit über sechs Jahren in der Region als Trainer erfolgreich aktiv, aber nun erstmals als angestellter Hauptverantwortlicher. „Das ist schon eine neue Rolle“, sagt er, bisher sei er immer nur Honorartrainer gewesen. Sicher freue er sich über das Vertrauen der Region und die neue Herausforderung, etwas Wehmut sei allerdings schon dabei: „Ich bin seit mehr als 30 Jahren bei meinem Heimatverein TC Verden als Trainer aktiv und das musste ich nun zugunsten der neuen Aufgabe aufgeben“, erzählt der 49-Jährige.

Die Anerkennung seines Trainers Torsten Frings war Meppens Spielmacher Luka Tankulic nach einer starken Leistung und dem 2:0-Sieg gegen Ingolstadt sicher. Foto: Imago Images / Scholz
Top

Meppen Die Freude war allen Beteiligten beim SV Meppen ins Gesicht geschrieben. Torsten Frings, der Trainer des emsländischen Fußball-Drittligisten, rieb sich nach dem überraschenden 2:0 (2:0)-Heimsieg am Montagabend gegen den Aufstiegsaspiranten FC Ingolstadt zufrieden die Hände: „Wir haben immer auf unsere Möglichkeiten gewartet und waren dann zweimal eiskalt. Wir können wirklich zufrieden sein mit diesem Tag!“

Im Fußball-Zirkel bewegt sich VfL-Coach Dennis Brode (rechts), hier mit seinem Gildehauser Trainerkollegen Jens Mensmann, gerne. Zurzeit muss er auf viele Begegnungen verzichten.Foto: Wohlrab
Top

Nordhorn Dennis Brode ist ein echter Typ: Die meisten Fußball-Interessierten kennen den Spielertrainer des Bezirksligisten VfL Weiße Elf Nordhorn, die meisten mögen ihn. Der 39-Jährige ist immer für einen lockeren Spruch zu haben und bekannt dafür, dass er sich gerne mit Freunden, Mitspielern und anderen Fußballern umgibt – ein echtes Herdentier. Beim Thema Corona kommt der meinungsstarke Torjäger aber eher nachdenklich daher. „Man ist den ganzen Tag damit konfrontiert. Egal, wo man hingeht, es ist überall“, sagt Brode mit Blick auf das Virus und fügt gleich noch vielsagend hinzu: „Beim Einkaufen eine Maske zu tragen, das war vor einem Jahr unvorstellbar für mich.“

Seit einem Jahr steht der frühere GEC-Erfolgstrainer Rico Rossi bei den Dresdner Eislöwen in der DEL 2 an der Bande. In der zweithöchsten deutschen Profiliga wurde der Italo-Kanadier im Jahr 2016 mit den Kassel Huskies Meister. Foto: Imago-Images
Top

Dresden/Nordhorn Rico Rossi ist seit mehr als 20 Jahren als Trainer im deutschen Eishockey erfolgreich. Der 55 Jahre alte Italo-Kanadier führte die Heilbronner „Falken“ in die 2. Bundesliga, vor vier Jahren gewann er mit den Kasseler „Huskies“ sogar die Meisterschaft in der DEL 2. Große Triumphe feierte Rossi aber schon bei seiner ersten Trainerstation in Deutschland: Mit dem GEC Nordhorn stieg er im Frühjahr 1997 in die damalige Bundesliga auf – und begründete eines der sportlich erfolgreichsten Kapitel in der Geschichte des Grafschafter Eishockeys. Rico Rossi verbindet auch mehr als zwei Jahrzehnte später noch viel mit den zwei Jahren. „Nordhorn hat immer einen besonderen Platz in meinem Herzen, immerhin ist mein Sohn Rico Junior dort geboren worden“, sagt er im Gespräch mit den GN. Doch dann stellt der Interviewte die erste Frage selbst, seine Neugierde ist zu groß: „Was ist bei euch mit der Eissporthalle los?“

Nordhorn Nicht besonders zuversichtlich ist Henning Schmidt, Trainer von Vorwärts Nordhorn, was die Aussichten für den Amateur-Fußball in dieser Saison angeht. Der Coach des Bezirksligisten befindet sich aktuell in der zweiten coronabedingten Zwangspause des Jahres; die Spielzeit ist nach rund einem Viertel der geplanten Partien erst einmal bis März unterbrochen. „Ich versuche, das alles positiv zu sehen, aber ich bin auch ein realistischer Trainer“, sagt Schmidt, der sich seine Gedanken gemacht hat, wie es mit dem Fußball auf Bezirks- und Kreisebene weitergehen könnte: „Wenn es geht, werden wir im neuen Jahr trainieren können. Dass wir spielen, sehe ich aber noch gar nicht“, wagt er einen eher düsteren Ausblick.

2:0 gegen Ingolstadt: SV Meppen überrascht Aufstiegsaspiranten
Top

Meppen Der SV Meppen hat am Montagabend mit 2:0 (2:0) gegen den FC Ingolstadt seinen dritten Saisonsieg eingefahren. Damit schraubte die Mannschaft von Trainer Torsten Frings ihre Bilanz auf neun Punkte, bleibt jedoch weiter Tabellenletzter der 3. Liga. Allerdings sind die Fußballer aus dem Emsland gegenüber den Konkurrenten mit bis zu drei Spielen im Rückstand. Gegen den Tabellendritten aus Bayern kamen die Gastgeber durch den Führungstreffer von Luka Tankulic nach nur vier Minuten optimal in die Partie. Und auf seine Vorarbeit erhöhte Valdet Rama auf 2:0 (24.). Die Meppener behaupteten mit einem beherzten Auftritt den Zwei-Tore-Vorsprung bis zur Pause, obwohl die Ingolstädter mehr vom Spiel hatten. Der SVM hätte die Weichen früh auf Sieg stellen können. Doch Tankulic traf in aussichtsreicher Position nur das Außennetz (68.). Meppen verteidigte mit viel Geschick, hatte aber auch Glück, als der FCI auf Elfmeter pochte, damit beim Schiedsrichter aber nicht durchkam. Und als dann auch die Nachspielzeit überstanden war, war die Überraschung perfekt. Mit einem Sieg wäre der drittplatzierte FCI (23 Punkte) am Spitzenduo Dynamo Dresden und 1. FC Saarbrücken vorbeigezogen (beide 25). Für die Meppener geht es bereits am Freitag weiter; dann steht für das Schlusslicht das Kellerduell beim nur zwei Plätze besser postierten 1. FC Magdeburg an.

Hannover Die meisten Ober- und Verbandsligisten im niedersächsischen Handball favorisieren eine Saisonfortsetzung in Form einer Einfachspielrunde. Dabei sollen die Ergebnisse der bereits im Oktober ausgetragenen Partien berücksichtigt werden. Dieses Meinungsbild ergaben Videokonferenzen mit Vertretern des Handball-Verbands Niedersachsen (HVN) und der Vereine.

Klare Ansagen gab es von Arne Aarnink bei seinem Bundesliga-Debüt als Schiedsrichter in Dortmund. Foto: Imago Images / Hölter
Top

Dortmund/Bochum Das Handy stand auch am Sonntag nicht still: Viele Freunde, Bekannte, alte Fußball-Weggefährten und Schiedsrichter-Kollegen meldeten sich bei Arne Aarnink, der am Sonnabend – wie berichtet – unverhofft zu seinem Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse gekommen war. Ausgerechnet im für viele Fußball-Kenner schönsten Stadion Deutschlands feierte der DFB-Schiedsrichter seine Premiere. Es war allerdings nicht nur der besondere, äußere Rahmen im Dortmunder Signal-Iduna-Park, sondern auch die Brisanz der Partie zwischen dem großen Favoriten Borussia Dortmund und dem derzeit kriselnden 1. FC Köln, die viele Augen auf den für den VfL Weiße Elf Nordhorn pfeifenden Referee richten ließen. „Deshalb freut es mich umso mehr, dass alles gut geklappt hat“, berichtete der Spielleiter einen Tag später.

Emmen rutscht nach 0:5 gegen Ajax auf letzten Tabellenplatz ab
Top

Enschede Ajax Amsterdam hat das Leistungsgefälle in der niederländischen Fußball-Ehrendivision am Wochenende eindrucksvoll veranschaulicht. Der Tabellenführer setzte sich beim FC Emmen ohne Probleme mit 5:0 (3:0) durch – und ließ die Hausherren durch die Niederlage an das Ende des Klassements taumeln. „Wenn man sich ein paar Mal durchspielen kann und in Führung geht, sieht solch ein Spiel auf einmal einfach aus“, sagte Ajax-Trainer Erik ten Hag. Das Duell war bereits zur Halbzeit durch die Tore von Davy Klaassen (20.), Zakaria Labyad (29.) und Lassina Traore (38.) entschieden. Mit den fünf Treffern in Emmen stellten die Amsterdamer zudem einen Vereinsrekord auf: Nie zuvor waren ihnen in den ersten zehn Saisonspielen in der Liga mehr als die 42 Tore gelungen, die sie nun bereits erzielt haben.

Beim SC Union engagiert sich Wilko Vennegeerts als Geschäftsführer der Volleyballerinnen und 3. Vorsitzender des Vereins; außerdem spielt er selbst Handball in der zweiten Mannschaft. Foto: J. Lüken
Top

Emlichheim Das Thema Corona ist für Wilko Vennegeerts stets präsent: in seinem Beruf als Export-Manager der Firma Bekuplast; als einer der Geschäftsführer des Volleyball-Zweitligisten Union Emlichheim; als 3. Vorsitzender des Vereins; als aktiver Handballer in der zweiten Mannschaft des SCU; und als werdender Vater – Anfang Januar erwartet Ehefrau Alicia das erste Kind. Und dann war das Virus dem 40-Jährigen und der neun Jahre jüngeren Amerikanerin trotz aller Vorsicht Ende Oktober plötzlich doch ganz nah: Sie mussten als Kontaktpersonen ersten Grades für gut eine Woche in Quarantäne.


< Ältere Artikel
Corona-Virus
E-Paper

GN-App im Google-Play-StoreGN-App im Apple-StoreGN-E-Paper als html5-VersionGN App im Amazon Appstore