Mit schwerem Gerät wurden im sogenannten "Fettpott" in Hoogstede Bäume, Büsche und eine dicke Schicht Erde mitsamt Gräsern abgetragen. Foto: Hille
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Rodungen und Erdarbeiten

Irritation über Naturschutzmaßnahme am Hoogsteder „Fettpott“

Rund zwei Hektar groß ist sie, die Fläche des „Fettpotts“ im Ortsteil Berge in der Gemeinde Hoogstede. Sie liegt ein wenig versteckt „hinter“ dem Coevorden-Piccardie-Kanal, in der Nähe befinden sich einige Ölförderstationen. Noch vor Kurzem befand sich hier eine kleine Waldfläche. Jetzt sieht man nur noch dunkles Erdreich und eine kleine Wasserfläche. Optisch erinnert es an einen teils überfluteten Acker. „Das sieht schon etwas wüst aus“, gibt Hoogstedes Bürgermeister Jan Harms-Ensink zu, „vor allem, wenn man nicht weiß, warum hier alles abgeholzt wurde.“

Auf Startposition (von links): Anja Schomakers (Citymanagement Emlichheim), Anke Maathuis, Henning Roelofs, Geert Schiphouwer (alle Vorstand „Wir an der Vechte“) und Samtgemeindebürgermeister Ansgar Duling – hier vor dem Büro der Citymanagerin an der Bahnhofsstraße – sind gespannt auf den Start des neuen Vereins „Wir an der Vechte“ zum Jahreswechsel. Foto: Vennemann
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Emlichheim

Neuer Verein „Wir an der Vechte“ startet zu Jahresbeginn

Nach rund zwei Jahren Planung und Vorbereitung ist es nun so weit: Der neue Verein „Wir an der Vechte“ in Emlichheim, der aus der Emlichheimer Werbegemeinschaft und dem Verein „Vier an der Vechte“ (VVV) hervorgeht, nimmt ab dem 1. Januar 2023 seine Arbeit auf. Nachdem die Mitglieder beider Vereine sich mehrheitlich für die Zusammenführung mit neuem Konzept und erweiterter Ausrichtung ausgesprochen hatten, wurde nun bereits ein Vorstand bestimmt: Henning Roelofs, Geert Schiphouwer und Anke Maathuis werden als gleichberechtigte Vorsitzende den neuen Verein führen.