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Seit September laufen Ermittlungen für eine mögliche Amtsenthebung Donald Trumps. Die Demokraten machen nun den nächsten großen Schritt, um den ungeliebten Präsidenten loszuwerden. Doch der Weg ist steinig und Trump kämpferisch. Wie geht es jetzt weiter?

Der Freistaat Bayern fordert vom Bund eine Überprüfung der derzeitigen Rentenbesteuerung. „Wir wollen, dass es gerecht zugeht“, sagte der CSU-Abgeordnete Josef Zellmeier am Donnerstag im Landtag in München.

Im Streit um die Justizreformen in Polen hat das Oberste Gericht des Landes die neu geschaffene Disziplinarkammer für nicht rechtens erklärt. Die Kammer erfülle nicht die Anforderungen des europäischen und damit auch nicht die des polnischen Rechts, hieß es in der Begründung.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in Polen weiter aus. Drei Wochen nach einem Ausbruch in der polnischen Woiwodschaft Lebus wurde am Donnerstag erstmals in der Woiwodschaft Großpolen der Erreger bei einem verendeten Wildschwein festgestellt.

Ungeachtet der laufenden Impeachment-Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump hat sich dessen persönlicher Anwalt Rudy Giuliani laut der „New York Times“ in Europa mit Schlüsselfiguren der Ukraine-Affäre getroffen.

Die Probleme beim Umbau der „Costa neoRiviera“ zur „Aidamira“ waren zu groß. Die ersten Reisen mussten überraschend abgesagt werden. Die Reederei Aida Cruises versucht nun alles, einen großen Imageschaden zu vermeiden.

In einigen Gebieten Syriens tobt immer noch der Bürgerkrieg, das Auswärtige Amt warnt vor Gefahren für Leib und Leben. Die Innenminister wollen im nächsten halben Jahr niemanden dorthin abschieben. Doch längerfristig fassen sie Lockerungen ins Auge.

Im Verkehr kommt der Klimaschutz seit Jahrzehnten nicht voran. Das Umweltbundesamt hält es deshalb für notwendig, Sprit deutlich teurer zu machen - und hat noch einiges mehr auf dem Wunschzettel. Allerdings hat die Koalition gerade einen anderen Weg beschlossen.

Im vergangenen Jahr gab es an Silvester unschöne Szenen rund um die Hamburger Binnenalster. Dabei wurden auch Menschen verletzt. Damit das nicht noch mal passiert, gibt es dort nun ein Böller-Verbot. Nicht nur Hamburg plant solche Verbotszonen.

Der Skandal um jahrelangen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde hat Entsetzen ausgelöst. Der nordrhein-westfälische Innenminister will nun bundesweit eine härtere Gangart durchsetzen.

Das Thema Lehrermangel ist ein Dauerbrenner. Jetzt haben die Bundesländer neu berechnet, wie sich die Lage in den kommenden Jahren entwickeln könnte. Ergebnis: Es gibt beides - einen Mangel und einen Überschuss an Lehrern.

First Lady Melania meldet sich selten öffentlich zu Wort. Aber wenn sie es tut, wird sie mit wenigen Worten deutlich - vor allem, wenn es um ihren Sohn geht. Die Anhörungen zu den Impeachment-Ermittlungen gerieten ob dieser unerwarteten Breitseite plötzlich zur Nebensache.

Hart hat die SPD-Führung um einen Kompromiss in der GroKo-Frage gerungen. Jetzt steht der entscheidende Antrag für den Parteitag. Doch die Spannung könnte sich an einer ganz anderen Stelle entladen.

Am Montag wollen Kanzlerin Merkel und Russlands Präsident Putin beim Ukraine-Gipfel zusammentreffen, im bilateralen Verhältnis gibt es neue Spannungen. Wegen eines mutmaßlichen Auftragsmords an einem Georgier in Berlin fordern deutsche Politiker Konsequenzen.

Die Right Livelihood Stiftung zeichnet diesmal vier Persönlichkeiten aus, die sich in besonderem Maße für teils ganz unterschiedliche Dinge einsetzen. Die bekannteste unter den vier Preisträgern ist bei der Verleihung nicht dabei - jedenfalls nicht vor Ort.

Amtsmissbrauch, Bestechung, Behinderung von Ermittlungen: Im Kongress legen mehrere Verfassungsrechtler ihre Sicht auf die Vorwürfe gegen Donald Trump dar. Der US-Präsident kommt dabei nicht gut weg.

Für die Bundeswehr ist der Einsatz im nordafghanischen Kundus ein Gefahrenherd. Auch deshalb ist erstmals seit 2013 die deutsche Verteidigungsministerin da. Der Wunsch der Soldaten nach mehr Schutz stößt bei Kramp-Karrenbauer auf offene Ohren.

Verdorrte Felder, Niedrigwasser, Stürme - der Sommer 2018 hat das Thema Klimawandel ganz nach oben auf die Agenda der Deutschen gebracht. Beim Klimagipfel in Madrid machen die Experten nun klar: Die Folgen der Erderwärmung sind für Deutschland eine reale Gefahr.

Es klingt wie ein Thriller, ist aber ein Stück Wirklichkeit: Ein toter Georgier in Berlin, ein mutmaßlicher Auftragskiller, mögliche Verwicklungen Russlands. In dieser Geschichte steckt viel Zündstoff für die deutsch-russischen Beziehungen.

Sie soll die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützt haben, am Dienstagabend traf eine 30 Jahre alte Frau mit vier Kindern in Deutschland ein. Bei der Ankunft am Frankfurter Flughafen wurde sie festgenommen.

Juristen fordern ein Streunverbot für Katzen - zum Schutz von Vögeln. Die Räuber bedrohten die Artenvielfalt, heißt es. Deutsche Experten bestreiten das nicht, bewerten den Vorstoß aber dennoch skeptisch.

Neuer Ärger zwischen den USA und China: Auf die Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong folgt jetzt ein US-Gesetzesvorhaben zum Schutz der Uiguren in China. Peking droht mit Gegenmaßnahmen.

In der Nato sind viele genervt von der „Hirntod“-Diagnose aus Paris. Die Geburtstagsfeier will man sich davon nicht vermiesen lassen. Doch hinter den Kulissen knirscht es weiter.

Über Wochen sagten im US-Repräsentantenhaus Zeugen bei den Impeachment-Ermittlungen gegen den Präsidenten aus. Die Demokraten sehen die Vorwürfe gegen Trump dadurch bestätigt - wie es in einem offiziellen Bericht heißt. Wie geht es weiter?

Die SPD-Führung will den sofortigen Bruch mit der Union offensichtlich nicht riskieren. Auch der größte Gegner des Bündnisses sieht die Folgen für seine Partei. Ganz verstummt ist der Ruf nach einer harten Gangart in der SPD aber nicht.

Über Themenmangel konnten sich die Innenminister bei ihren Konferenzen noch nie beklagen. Auch dieses Mal geht es drei Tage lang um Sicherheitsfragen und mögliche Konsequenzen für den Alltag.

Ein neuer Ermittlungsbericht der Demokraten erhebt schwere Vorwürfe gegen Donald Trump. Der US-Präsident soll seine persönlichen Interessen über die des Landes gestellt haben. Es ist ein wichtiger Schritt bei den Bemühungen der Demokraten, Trump seines Amtes zu entheben.

Für Donald Trump ist es eine erneute Niederlage vor Gericht. Er soll seine Steuerunterlagen gegenüber dem Parlament offenlegen. Doch er wird wohl nicht klein beigeben: Nun setzt er auf das Oberste Gericht.

Immer mehr Menschen in Thüringen stimmen einer Studie zufolge antisemitischen und rechtsextremen Positionen zu. So befürworteten über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) die Aussage, der Nationalsozialismus habe „auch seine guten Seiten“ gehabt (2018: 18 Prozent).

Ein überforderter Junge nutzt die Hunde seines älteren Bruders, um andere Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Einen 16-Jährigen kostet das beinahe das Leben. Jetzt stehen drei junge Männer vor Gericht.

„Land ahoi“: Greta Thunberg ist nach ihrem zweiten Transatlantik-Törn in Portugal angekommen. In den nächsten Tagen will die junge Klimaaktivistin zum Klimagipfel nach Madrid weiterreisen.

Der Mord geschah an einem Sommertag mitten in Berlin. Das Opfer wurde kaltblütig erschossen. Der Täter agierte zwar nicht wie ein Profi. Trotzdem könnte er nach als russischer Auftragskiller unterwegs gewesen sein.

Deutschland & Welt

Die CDU hat ihr C zurück

Fast zwei Wochen lang nutzen Umweltaktivisten das C aus dem Parteikürzel für Aktionen in ganz Deutschland. Jetzt hat die Partei den Buchstaben zurück. Ob die CDU nun ihre Klimapolitik verändert?

Pläne von Präsident Emmanuel Macron zu grundlegenden Änderungen bei der Rente treiben diese Woche viele Franzosen auf die Straße. Das öffentliche Leben könnte vielerorts lahmgelegt werden.

Jedes Jahr suchen zahlreiche Wirbelstürme die Philippinen heim. „Kammuri“ ist in diesem Jahr schon Nummer 20. Heftige Regenfälle und hohe Windgeschwindigkeiten sorgen für Verwüstungen - mit tödlichen Folgen.

Sie trifft Wildschweine genauso wie Tiere etwa in Mastbetrieben: Die Afrikanische Schweinepest breitet sich im Westen Polens aus. Ist der erste Fall in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit?

Beim Weltklimagipfel stellen Experten neue, alarmierende Zahlen vor: So warm wie seit 2010 war es wohl noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Und auch das laufende Jahr kratzt an einem zweifelhaften Rekord.

Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren schlimme Fälle von Kindesmissbrauch in Deutschland bekannt. Viele liegen Jahrzehnte zurück und wurden nie aufgearbeitet. Eine Expertenkommission hat nun Empfehlungen für Sportvereine und Institutionen vorgelegt.

Die Bundesregierung hat sich von der Fundamentalkritik Macrons an der Nato klar distanziert. In der deutschen Bevölkerung teilt eine Mehrheit aber zentrale Positionen des französischen Präsidenten.

Immer noch fehlt von den Tätern des spektakulären Juwelen-Coup im Grünen Gewölbe in Dresden jede Spur. Um Aufschluss zu bekommen, greift die Polizei zu ungewöhnlichen Mitteln.

In den Urlaub fliegen, aber mit gutem Gewissen? Auch in diesem Jahr gleichen mehr Menschen bei Klimaschutzorganisationen die Treibhausgase aus, die durch ihre Reisen entstehen. Doch wie sinnvoll sind diese Spenden eigentlich?

Anfang November greifen Angehörige eines Drogenkartells eine mormonische Großfamilie aus den USA im Norden Mexikos an. Sechs Kinder und drei Frauen werden erschossen. US-Präsident Trump sieht in dem Massaker eine Chance, ein Vorgehen umzusetzen.

Die Unruhen im Iran begannen Mitte November nach Spritpreiserhöhungen. Ein Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty spricht von einem „Amoklauf der iranischen Sicherheitskräfte“.

Nicht nur Brasiliens, auch Boliviens Wälder brennen, riesige Flächen sind bereits zerstört. Einzigartige Naturparadiese mit oft noch unbekannten Arten drohen verloren zu gehen, warnen Forscher.

Die Republikaner stehen geschlossen hinter ihrem Präsidenten. Trotz belastender Zeugenaussagen sehen sie alle Vorwürfe als entkräftet an. Die Demokraten hingegen läuten im US-Parlament bei ihren Bemühungen, Trump aus dem Amt zu heben, diese Woche die nächste Runde ein.

Beleidigend, gefährlich, respektlos: US-Präsident Trump findet einige unschöne Attribute für den Nato-Partner Emmanuel Macron. Es rumpelt im Bündnis. Aber nicht alle finden das dramatisch.

Zum zweiten Mal in Folge gehen die Leistungen deutscher Schüler beim Pisa-Test zurück. Deutschland kann sich zwar international im oberen Mittelfeld behaupten, aber der Abstand zur Weltspitze ist groß - und viele 15-Jährige kommen nicht mal mit einfachsten Aufgaben zurecht.

Klare Linie gegenüber der Union - aber viel Spielraum für die Verhandler: So soll der Kompromiss aussehen, mit der sich die SPD für eine weitere Arbeit in der Koalition aufstellt. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

Donald Trump beteuert seit Wochen: Es gab kein „Quid pro quo“ in der Ukraine-Affäre - entgegen der Aussagen mehrerer Zeugen. Nun springt ihm erneut öffentlich der ukrainische Präsident zur Seite. Eine Anhörung im Kongress zu der Affäre lässt Trump derweil boykottieren.

Die Syrer sind die größte Gruppe unter den Flüchtlingen, die seit 2013 nach Deutschland gekommen sind. Dass sie bald in ihre Heimat zurückkehren ist unwahrscheinlich, wenn man in einen aktuellen Bericht des Auswärtigen Amtes zur Lage in dem Land schaut.

Die Truppen von Syriens Machthaber Assad greifen wieder verstärkt Rebellen in der Provinz Idlib an. Auch Zivilisten werden zu Opfern, als Kampfjets dort einen Markt bombardieren.

Einen Monat nach der Landtagswahl scheint es in Thüringen keine andere Alternative als die Fortsetzung von Rot-Rot-Grün zu geben - als Minderheitsregierung. Dafür sind Linke, SPD und Grüne aber auf Unterstützung angewiesen.

Er geht, aber nicht jetzt: Maltas Premierminister Joseph Muscat hat zwar in dem Skandal um den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia seinen Rücktritt angekündigt. Doch die Wut über das Versagen der Politik legt sich nicht.

Zwischen Dänemark und Deutschland steht jetzt ein Zaun: Ein guter Tag für Dänemark und den Schutz der Schweinefleischbetriebe dort, finden die einen. Andere bezweifeln den Sinn des rund 70 Kilometer langen Bauwerks.

Mindestens 275 erwachsene Wölfe leben inzwischen in Deutschland. Zahlen des Bundesamts für Naturschutz zeigen auch: In immer mehr Bundesländern finden die Tiere eine Heimat.

Die USA haben ein Gesetz verabschiedet, mit dem der Protestbewegung in Hongkong der Rücken gestärkt wird. China ist darüber verärgert - und hat nun Gegenmaßnahmen verkündet.

Mitten in der Nacht bricht in Frankreich der Funkkontakt zu einem Rettungshubschrauber ab. Wenig später gibt es die traurige Gewissheit, dass die Insassen nicht überlebt haben.

Der Balkan ist weitgehend aus dem Blickfeld Europas geraten. Die Verteidigungsministerin warnt bei einem Besuch vor neuen Gefahren. Und sie setzt ganz auf die Zusammenarbeit in der Nato.

Die oppositionellen Demokraten bemühen sich seit Wochen, dem US-Präsidenten am Zeug zu flicken und ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn in Gang zu setzen. Selbst Trump wurde zur Befragung eingeladen. Dessen Reaktion: wie erwartet.

Beim Geld hören viele Freundschaften auf - auch zwischen Bund und Ländern gibt es regelmäßig Streit über die Finanzen. Aus der Sicht der Bayern muss das Thema grundsätzlich geklärt werden. Mal wieder.

Neuverhandlung des Koalitionsvertrages? Oder nur Nachverhandlung? Durch das politische Berlin geistern derzeit viele Begriffe. Klar ist: Die neue SPD-Spitze will neue Forderungen durchsetzen. Die Union reagiert erst einmal gelassen.

Ein Drogenkartell fällt in einen kleinen Ort nahe der US-Grenze ein und liefert sich eine stundenlange Schießerei mit der Polizei. Ein Jahr nach Amtsantritt von Präsident López Obrador zeigt sich, dass der Regierung die Kontrolle über Teile des Landes entglitten ist.

Bei den Bauern brodelt es seit Wochen. Nun setzt die Kanzlerin ein Zeichen und spricht drei Stunden mit der Branche. Im neuen Jahr soll auch ein Dialog mit Verbrauchern kommen - mehr als Symbolik?

Der Klimawandel ist längst keine abstrakte Bedrohung mehr, sondern weltweit spürbar. Was auf dem Spiel steht, wird auch beim Auftakt der UN-Klimakonferenz in Madrid deutlich. Die Unterhändler haben zwei schwierige Wochen vor sich.


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