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18.03.2019, 19:15 Uhr

Schüsse in Utrecht: Bundespolizei intensiviert Grenzschutz

Weil zuerst unklar war, wo sich der mutmaßliche Todesschütze von Utrecht aufhielt, hatte die Bundespolizei den Grenzschutz verstärkt. An der Autobahn 30 bei Gildehaus zeigten die Beamten zeitweise verstärkt Präsenz, zum Einsatz kam auch ein Hubschrauber.

Schüsse in Utrecht: Bundespolizei intensiviert Grenzschutz

Die Bundespolizei hat ihren Einsatz an der niederländischen Grenze am Montag zeitweise verstärkt. Foto: Schönrock

Gildehaus Nach den tödlichen Schüssen in Utrecht am Montagvormittag hat die Bundespolizei umgehend reagiert und den Grenzschutz an der Autobahn 30 bei Gildehaus vorübergehend verstärkt. Über Stunden war unklar, wo sich der mutmaßliche Täter aufhielt, erst am Abend kam die Nachricht, dass er in Utrecht festgenommen werden konnte.

„Wir haben unseren Grenzschutz intensiviert. Sowohl sichtbar als auch unsichtbar stehen Beamte an den Grenzpunkten“, hatte Ralf Löning, Pressesprecher der Bundespolizei, am Nachmittag eine GN-Anfrage beantwortet. So standen mehrere Einsatzfahrzeuge direkt an der Autobahn 30, ein Hubschrauber landete am Bahnhof Bad Bentheim. Konkrete Maßnahmen hatte Ralf Löning aus „einsatztechnischen Gründen“ jedoch nicht nennen wollen. Die Bundespolizisten seien sicherheitshalber in „robuster Schutzkleidung“ im Einsatz gewesen. lf/ab

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